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	<title>Blogprojekt &#187; Tipps</title>
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	<description>Tipps und News für neue und professionelle Blogger. Blogtipps, Hilfe beim Blog Start, Blog-Check und mehr.</description>
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		<title>10 Merkmale erfolgreicher Blogs</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 13:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Start]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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Was macht die gro&#223;en und viel gelesenen Blogs so erfolgreich?
Ich habe mir mal viele erfolgreiche Blogs angeschaut und nat&#252;rlich auch meinen erfolgreichen Blog &#8220;Selbst&#228;ndig im Netz&#8220;.
Und die folgenden 10 Faktoren tauchen immer wieder auf und scheinen die Eckpfeiler erfolgreicher Blogs zu sein.

Die 10 Merkmale erfolgreicher Blogs

Ziele und Zielgruppe
Erfolgreiche Blogs haben oft eine Vision bzw. sehen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/shutterstock/merkmale-erfolgreicher-blog.jpg" style="float:right;" alt="10 Merkmale erfolgreicher Blogs">Was macht die gro&#223;en und viel gelesenen Blogs so erfolgreich?</p>
<p>Ich habe mir mal viele erfolgreiche Blogs angeschaut und nat&#252;rlich auch meinen erfolgreichen Blog &#8220;<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de" target="_blank">Selbst&#228;ndig im Netz</a>&#8220;.</p>
<p>Und die folgenden 10 Faktoren tauchen immer wieder auf und scheinen die Eckpfeiler erfolgreicher Blogs zu sein.<br />
<span id="more-28"></span></p>
<h1 class="headline">Die 10 Merkmale erfolgreicher Blogs</h1>
<ul class="liste">
<li><b>Ziele und Zielgruppe</b><br />
Erfolgreiche Blogs haben oft eine Vision bzw. sehen das gro&#223;e Ganze und verlieren sich nicht in den t&#228;glichen Kleinigkeiten. Daraus leiten sich <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/07/02/blog-start/blog-start-schritt-1-planung-und-vorbereitung/" target="_blank">konkrete Ziele</a> ab, wohin der Blog sich entwickeln soll. Ein wesentliches Merkmale ist auch die Zielgruppe. Meist wird eine bestimmte Zielgruppe bzw. eine Gruppe von verwandten Zielgruppen angesprochen und die Blogs bleiben dann auch beim Thema.<br />
Auf jeden Fall ist &#8220;Geld verdienen&#8221; nicht das einzige Ziel, da dies wohl nicht so lange motivieren w&#252;rde.
</li>
<li><b>Unique Content</b><br />
Content ist King. Abgedroschen aber trotzdem noch immer wahr. Es hilft sehr, wenn man <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/10/06/blog-start/blog-start-schritt-8-tipps-fuer-optimale-posts/" target="_blank">n&#252;tzliche und interessante Inhalte</a> f&#252;r die Zielgruppe mit eigenen Erfahrungen und der eigenen Meinung erg&#228;nzt. Das macht die Inhalte dann wirklich einzigartig.
</li>
<li><b>Leidenschaft</b><br />
Man merkt meist sofort, ob jemand mit Herzblut bei einem Thema dabei ist oder nicht. Gerade Blogs, die so sehr mit der Person des Bloggers verbunden sind, profitieren sehr stark von <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/04/15/tipps/wie-wichtig-ist-leidenschaft-und-spass/" target="_blank">Leidenschaft</a> und Interesse f&#252;r das Thema. Auch hier sollte <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/11/18/geld-verdienen/nicht-an-geld-denken-um-geld-zu-verdienen/" target="_blank">Geld nicht die Hauptmotivation</a> sein.</li>
<li><b>Regelm&#228;&#223;igkeit</b><br />
Regelm&#228;&#223;ige Inhalte, regelm&#228;&#223;ige Kommentare etc. geh&#246;ren zu erfolgreichen Blogs dazu. F&#252;r viele Leser sind die Blogs eine t&#228;gliche Anlaufstelle und wenn dieser nur hin und wieder und recht unregelm&#228;&#223;ig was ver&#246;ffentlicht, dass schreckt das viele Leser ab. Stammleser und eine Community k&#246;nnen sich so kaum bilden.</li>
<li><b>Unique Layout</b><br />
Standlayouts, wie sie viele andere Blogs haben, sind bei Top-Blogs nicht zu finden. Von stark angepassten Themes bis hin zu kompletten Eigenentwicklungen reicht die Palette. Wiedererkennbarkeit ist sehr wichtig. Zudem verbessert ein <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/09/24/wordpress-themes/12-punkte-checkliste-das-optimale-wordpress-theme-finden/" target="_blank">individuelles Theme</a> auch den <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/03/14/webdesign/10-sekunden-um-ihre-website-besucher-zu-fesseln/" target="_blank">ersten Eindruck</a>.</li>
<li><b>&#220;ber andere schreiben</b><br />
Erfolgreiche Blogs geizen weder mit Links, noch mit News &#252;ber andere bzw. zu anderen Websites. Wer &#252;ber andere berichtet sorgt nicht nur f&#252;r mehr Kontakte, sondern bietet seinen Lesern auch einen sehr gro&#223;en Mehrwert.</li>
<li><b>&#220;ber sich selber schreiben</b><br />
Ein Blog ist immer sehr stark mit der Person des Bloggers verbunden. Deshalb sollte man auch was von sich preis geben und nicht anonym bleiben. Nat&#252;rlich muss und sollte man auch nicht seine ganze Lebensgeschichte ausbreiten. Aber wenn Leser den Blogger ein wenig pers&#246;nlicher kennen, st&#228;rkt das die Bindung zum Blog.</li>
<li><b>Der eigene Stil</b><br />
Ein eigener Stil ist ebenfalls sehr wichtig. Der Schreibstil pr&#228;gt die eigenen Artikel und macht es f&#252;r die Leser im Idealfall einfach, den Autoren zu erkennen. Aber auch der allgemeine Stil, z.B. im <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/09/14/tipps/so-gehen-blogger-mit-negativer-kritik-um/" target="_blank">Umgang mit St&#246;renfrieden</a> ist wichtig. Zudem sollte man ehrlich und vertrauensw&#252;rdig r&#252;ber kommen und das auch immer wieder unter Beweis stellen.
</li>
<li><b>Kommunikation mit den Lesern</b><br />
Ein erfolgreicher Blog hat meist auch eine treue Community. Dazu ist es notwendig, dass man mit seinen Lesern kommuniziert und eine Verbindung mit Ihnen aufbaut. Dies betrifft sowohl die Kommentare als auch Anfragen per Mail. Und selbst bei der Erstellung von Artikeln lassen erfolgreiche Blogs viel von den Lesern einflie&#223;en.
</li>
<li><b>Vermarktung</b><br />
Ohne Vermarktung hilft der beste Content nichts. Das <a href="http://www.blogprojekt.de/2010/01/20/blog-start/blog-start-serie-schritt-14-das-social-web-nutzen/" target="_blank">Social Web</a>, <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/08/13/wordpress-plugins/die-10-besten-seo-plugins-fuer-wordpress/" target="_blank">Suchmaschinenoptimierung</a>, Networking usw. mag nicht jedermanns Lieblingsbesch&#228;ftigung sein. Aber ohne  diese Ma&#223;nahmen, wird man nie das Optimum herausholen und gegen Konkurrenz, die das macht, den k&#252;rzeren ziehen.
</li>
</ul>
<h2 class="headline">Garantie f&#252;r den Erfolg</h2>
<p>Nat&#252;rlich sind auch diese 10 Merkmale keine Garantie f&#252;r den Erfolg.</p>
<p>Neben den wichtigen Eckpunkten geh&#246;rt ein wenig Gl&#252;ck und auch externe Faktoren dazu, die man nicht immer beeinflussen kann.</p>
<p>Trotzdem sollte man sich diese 10 Markmale genau anschauen und so viele wie m&#246;glich davon verinnerlichen und versuchen umzusetzen.</p>
<p>Ich kenne eigentlich keine wirklich erfolgreichen Blogs (von den Besucherzahlen und der Monetarisierung her), die alle diese Faktoren ignorieren.</p>

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<br><br>Jeden Montag ein neuer Tipp für mehr Traffic in eurem Blog. Abonniere einfach den kostenlosen <a href="http://www.blogprojekt.de/traffic-newsletter/">Traffic-Newsletter</a> von Blogprojekt.de<br><br>
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		</item>
		<item>
		<title>7 Effektive Wege f&#252;r mehr RSS-Abonnenten Ihres Blog&#8217;s</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2010/06/09/tipps/7-effektive-wege-fuer-mehr-rss-abonnenten-ihres-blogs/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Abonnenten]]></category>
		<category><![CDATA[Feed]]></category>
		<category><![CDATA[RSS]]></category>
		<category><![CDATA[Subscribers]]></category>

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Bild von Shutterstock

Im heutigen Gastartikel von Rene Nurido, der sich auf seinen Blog mit dem Thema Wordpress Seo besch&#228;ftigt, geht es um Tipps zur Steigerung der Feedleser-Zahl.
Zwar habe ich dazu auch schon mal was geschrieben, aber man kann ja nicht genug Tipps bekommen, um die Zahl der wichtigen Stammleser weiter zu steigern.
Wie gewinne ich mehr [...]]]></description>
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		</div>
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<span style="float:right;font-size: 8px;"><a href="http://www.shutterstock.com/">Bild von Shutterstock</a></span>
</div>
<p><i>Im heutigen Gastartikel von Rene Nurido, der sich auf seinen Blog mit dem Thema <a href="http://splusk.de/ratgeber/1701-wordpress-seo" target="_blank">Wordpress Seo</a> besch&#228;ftigt, geht es um Tipps zur Steigerung der Feedleser-Zahl.</p>
<p>Zwar habe ich dazu auch schon mal was geschrieben, aber man kann ja nicht genug Tipps bekommen, um die Zahl der wichtigen Stammleser weiter zu steigern.</i></p>
<p><b>Wie gewinne ich mehr RSS-Abonnenten?</b></p>
<p>Viele Blogbetreiber stellen sich diese Frage. Sie haben guten Inhalt auf ihrer Seite, einen bereits ansehnlichen Strom an Besuchern und dennoch hat der Blog relativ wenig RSS-Feed Abonnenten.</p>
<p>Doch die L&#246;sung f&#252;r mehr Abonnenten (Subscribers) ist eigentlich ganz simpel. </p>
<p>Ich werde Ihnen im Folgenden zeigen, wie Sie mit einfachen Mitteln mehr Besucher dazu bringen Ihren RSS-Feed zu abonnieren. </p>
<p>Denn Abonnenten sind die Seele Ihres Blogs. Sie kommentieren die neusten Artikel, geben Ihnen Feedback, liefern Ideen f&#252;r neue Artikel und weisen Sie auf Fehler oder Erg&#228;nzungen hin.<br />
Deswegen sollte es das Ziel eines jeden Blogbetreibers sein, so viele Abonnenten wie m&#246;glich f&#252;r seinen Blog zu gewinnen.</p>
<p>Doch nun zu den 7 Strategien f&#252;r mehr RSS-Abonnenten f&#252;r Ihren Blog, die Sie schnell und einfach ohne gro&#223;en Aufwand umsetzen k&#246;nnen.<br />
<span id="more-1128"></span></p>
<h1 class="headline">1. Machen Sie das Abonnieren klar und einfach</h1>
<p>Ich sehe immer wieder den gleichen Fehler auf vielen Blogs: Der Hinweis &#8220;Dass&#8221; und &#8220;Wo&#8221; die Besucher den RSS-Feed abonnieren k&#246;nnen ist schlichtweg zu klein, versteckt oder unklar. </p>
<p>Deshalb ist es empfehlenswert den Hinweis f&#252;r das Abonnieren des Feeds auff&#228;llig und klar ersichtlich z.B. in der Sidebar oder am Ende eines jeden Artikels zu platzieren. Bieten Sie als Alternative zum RSS-Feed einen Email-Newsletter mit den neusten Artikeln an.</p>
<h2 class="headline">2 . Seien Sie allgemeiner</h2>
<p>Ich m&#246;chte nat&#252;rlich nicht zu oberfl&#228;chlichen Artikel in den Blogs aufrufen, nein ich m&#246;chte Ihnen nur vor Augen f&#252;hren, dass Sie von Zeit zu Zeit versuchen sollten &#252;ber Dinge zu schreiben, die wom&#246;glich nicht ganz so tief in das Thema Ihrer Nische vorsto&#223;en. </p>
<p>Nat&#252;rlich sollte hier der Mehrwert f&#252;r Ihre Leser gewahrt bleiben, Sie m&#246;chten doch informative Artikel bieten, aber betrachten Sie vielleicht einmal genauer Ihre Nische. Wie viele Leser gibt es dort wirklich? Also sollten Sie versuchen auch einmal etwas allgemeiner zu werden, um Besucher aus anderen oder  &#228;hnlichen Themenbereich auf Ihren Blog aufmerksam zu machen.</p>
<h3 class="headline">3. Bestechen Sie Ihre Besucher</h3>
<p>Jeder Besucher wird eher Ihren Feed abonnieren, wenn Sie ihm daf&#252;r ein kleines Pr&#228;sent anbieten. Sei es ein kostenloses eBook, eine spezielle Artikelreihe oder Podcast nur f&#252;r Abonnenten. </p>
<p>Nat&#252;rlich l&#228;sst sich diese Technik besonders gut mit einem Email Newsletter realisieren, der per automatischer Antwort gleich den Link zum Geschenk als Begr&#252;&#223;ung verschickt.</p>
<h4 class="headline">4. Eine eigene Seite zum abonnieren des Feeds</h4>
<p>Erstellen Sie eine eigene Seite in Ihrem Blog die nichts anders macht, als Ihren RSS-Feeds den Besuchern schmackhaft zu machen. Eine Art Werbeseite f&#252;r Ihren Feed, auf die Sie &#252;ber Ihren eigenen Blog, Google Adwords oder anderen Trafficquellen Besucher leiten. </p>
<p>Dadurch k&#246;nnen Sie mit etwas Flei&#223; eine gro&#223;e Anzahl an Abonnenten gewinnen.</p>
<h5 class="headline">5. Schreiben Sie Gastartikel</h5>
<p>Kostenlosen Inhalt f&#252;r Andere zu verfassen mag im ersten Moment f&#252;r viele ein unfaires Gesch&#228;ft sein, doch bedenken Sie, dass Schreiben von Gastartikel eine gute M&#246;glichkeit ist, um mehr RSS-Abonnenten f&#252;r Ihren Blog zu gewinnen. </p>
<p>Sie m&#252;ssen dem Blogbetreiber, f&#252;r den Sie den Artikel verfassen, nur darum bitten am Ende des Artikels einen entsprechenden Link zu Ihrer Webseite einzubinden. Beachten Sie dabei, dass Sie guten, einzigartigen und mehrwertschaffenden Inhalt schreiben.</p>
<h6 class="headline">6. Arbeiten Sie mit anderen Bloggern zusammen</h6>
<p>Diesen Weg gehen leider nur wenige Blogger, welcher aber einer der besten und erfolgreichsten Tipps f&#252;r mehr Abonnenten ist, den ich Ihnen geben kann. </p>
<p>Versuchen Sie in Kontakte mit anderen Bloggern zu treten. Bieten Sie Hilfe an oder machen Sie etwas N&#252;tzliches f&#252;r die Blogbetreiber, dadurch bauen Sie Gesch&#228;ftsbeziehungen und Freundschaften auf. Und nichts geht &#252;ber entsprechende Kontakte im Internet.</p>
<h6 class="headline">7. Bieten Sie den besten Inhalt an den Sie schreiben k&#246;nnen</h6>
<p>Wie in jeder Tippreihe f&#252;r Blogger ist auch wieder einmal das Verfassen von guten und hilfreichen Inhalt enthalten. Warum? Weil man es einfach nicht oft genug erw&#228;hnen kann. </p>
<p>Schreiben Sie auf Ihrem Blog den besten Artikel den Sie k&#246;nnen, mit jedem neuen Blogeintrag. Andere werden drauf aufmerksam und erw&#228;hnen Sie, linken zu Ihnen oder bitten Sie um einen Gastartikel.</p>
<h6 class="headline">Fazit</h6>
<p>Diese einfachen und vielseitig ausbaubaren Tipps erm&#246;glichen Ihnen die Anzahl der Abonnenten f&#252;r Ihren Blog merklich zu steigern. </p>
<p>Es kostet nicht wirklich viel Zeit einige davon umzusetzen und der Effekt ist dauerhaft und erm&#246;glicht es Ihnen die Reichweite Ihres Blogs zu erweitern.</p>
<p><i>Der Tipp mit der separaten Feedleser-Seite ist gut und das werde ich hier auf Blogprojekt sicher mal umsetzen. Man sollte nicht davon ausgehen, dass jeder da drau&#223;en RSS kennt und wei&#223; was die Vorteile eines Feeds sind.</p>
<p>Du hast Interesse einen Gastartikel hier auf “Blogprojekt.de” zu ver&#246;ffentlichen? Dann einfach eine eMail mit kurzer Vorstellung und Artikelideen an <a href="mailto:info@blogprojekt.de">info@blogprojekt.de</a> senden.</i></p>

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		<title>AdWords Gutschein in H&#246;he von 30,- Euro</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 12:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[AdWords-Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Google AdWords]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>

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Ein kleiner Hinweis f&#252;r alle, die ihren Blog mit Hilfe von AdWords vermarkten m&#246;chten, aber zum Testen kein eigenes Geld ausgeben m&#246;chten.
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Google AdWords Gutscheine sind immer nur f&#252;r [...]]]></description>
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<p>Ein kleiner Hinweis f&#252;r alle, die ihren Blog mit Hilfe von AdWords vermarkten m&#246;chten, aber zum Testen kein eigenes Geld ausgeben m&#246;chten.</p>
<p>Einen AdWords Gutschein in H&#246;he von 30,- Euro gibt es aktuell mal wieder von Google und wer AdWords mal testen m&#246;chte, der hat nun die Gelegenheit dazu.</p>
<p><div style='float:right; padding-left:10px; margin-left:0px; padding-top:10px; padding-bottom: 10px; text-align:right;'><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=181183&loc=83358&g=18739406" target="_blank"><img src="http://www.selbstaendig-im-netz.de/Bilder/Werbung/adwords-gutschein.gif" border=0></a>
<br style="clear:both;"><span style="font-size: 8pt;">Werbung</span></div> </p>
<p>Google AdWords Gutscheine sind immer nur f&#252;r einen begrenzten Zeitraum erh&#228;ltlich und deshalb kann ich auch gar nicht sagen, wie lange diese Aktion wieder l&#228;uft. Hat man sich den Gutschein aber erstmal gesichert, dann ist dieser meist eine ganze Zeit lang g&#252;ltig, so dass man dann in Ruhe &#252;berlegen kann, was man damit testen m&#246;chte.</p>
<p>Einmalig werden dann 5 Euro f&#228;llig, die man aber auf sein Werbe-Budget gutgeschrieben bekommt. Man hat dann also 35 Euro Werbebudget zur Verf&#252;gung.</p>
<p>Tipps und Hilfen, wie ihr AdWords am besten (m&#246;glichst geringe Kosten bei m&#246;glichst vielen Besuchern)  nutzen k&#246;nnt geben zum Beispiel ein kostenloses <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/01/20/tipps/googles-conversion-tools-ebook/" target="_blank">eBook von Google</a> und das <a href="http://www.felixkrusch.de/adwords/" target="_blank">AdWords-eBook von Felix Krusch</a>.</p>
<p>AdWords eignet sich aber nicht nur zur reinen Traffic-Generierung, sondern wird z.B. auch von Affiliates eingesetzt, um damit wiederum Geld zu verdienen. Dar&#252;ber habe ich z.B. schon in meiner <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2010/01/13/affiliate-marketing/affiliate-marketing-teil-10-traffic-auf-affiliate-sites-bringen/" target="_blank">Affiliate-Marketing-Serie</a> auf Selbst&#228;ndig im Netz geschrieben.</p>
<p>Ich selber setzte AdWords unter anderem nach dem Start eines neuen Blogs ein, um relativ schnell Aufmerksamkeit und erste Stammleser zu gewinnen. Hat mein Blog dann einige Backlinks und wird bei Google gefunden, dann nutze ich AdWords nur noch hin und wieder f&#252;r bestimmte Aktionen.</p>
<p>Wenn gew&#252;nscht kann ich auch nochmal einen Artikel schreiben, wie man mit sehr wenig Kosten nach dem Start eines neuen Blogs die ersten Stammleser mit AdWords (unter Zuhilfenahme eines AdWords Gutschein) gewinnt.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Profi-Tipps teilen? &#8211; Webmaster Friday</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2010/01/15/tipps/profi-tipps-teilen-webmaster-friday/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 14:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Profi]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Trick]]></category>

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Jeden Freitag gibt es auf webmasterfriday.de ein neues Thema, &#252;ber das m&#246;glichst viele Blogger und Webmaster schreiben sollen. So kommt jede Woche zu einem Thema eine Sammlung von verschiedenen Meinungen zusammen.
Diesmal lautet das Thema &#8220;Sollte man SEO-Tipps sharen?&#8220;.
Der Hintergrund der Frage ist, dass einerseits SEO-Tipps, gerade wenn sie sich im Graubereich bewegen, nur eine gewisse [...]]]></description>
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<p>Jeden Freitag gibt es auf <a href="http://www.webmasterfriday.de/" target="_blank">webmasterfriday.de</a> ein neues Thema, &#252;ber das m&#246;glichst viele Blogger und Webmaster schreiben sollen. So kommt jede Woche zu einem Thema eine Sammlung von verschiedenen Meinungen zusammen.</p>
<p>Diesmal lautet das Thema &#8220;<a href="http://www.webmasterfriday.de/blog/sollte-man-seo-tipps-sharen" target="_blank">Sollte man SEO-Tipps sharen?</a>&#8220;.</p>
<p>Der Hintergrund der Frage ist, dass einerseits SEO-Tipps, gerade wenn sie sich im Graubereich bewegen, nur eine gewisse Zeit funktionieren. Zum anderen sind richtige Profi-Tipps nat&#252;rlich auch ein gewisser Vorteil gegen&#252;ber dem Wettbewerb und die Frage stellt sich schon, ob man diesen Vorteil einfach hergeben sollte, indem man die Tipps in seinem Blog ver&#246;ffentlicht.</p>
<p>Da dies hier kein SEO-Blog ist, werde ich das Thema f&#252;r mich etwas anpassen und mich in diesem Artikel mit der Frage besch&#228;ftigen: &#8220;<b>Sollte man Profi-Tipps teilen?</b>&#8221;</p>
<p>Sollte man Tricks, die man gefunden hat, Tipps, die man durch viel Testen herausbekommen hat etc. mit anderen teilen oder lieber f&#252;r sich behalten?<br />
<span id="more-982"></span></p>
<h1 class="headline">Die Natur des Menschen</h1>
<p>Die Natur des Menschen spielt bei dieser Frage eine gro&#223;e Rolle. Und bei vielen Menschen ist es einfach so, dass man Vorteile, die man selber hat, m&#246;glichst auch behalten m&#246;chte.</p>
<p>Deshalb liegt es nahe, dass man spezielle Tipps und Tricks f&#252;r sich beh&#228;lt und so lange davon profitiert, wie man kann. Irgendwann funktionieren diese Tipps und Tricks dann nicht mehr so wie vorher und dann ist es egal.</p>
<p>Doch es gibt auch Menschen, die kein Problem damit haben, Tipps und Tricks herauszugeben.</p>
<p>Ich glaube es h&#228;ngt auch viel damit zusammen, ob die Herausgabe eines Tipps und Tricks den eigenen Vorteil zunichte macht oder nicht.</p>
<p>Wenn ich hier im Blog z.B. meine Erfahrungen teile und alle Tipps f&#252;r den Aufbau eines neuen Blogs raus gebe, die ich selber in der Zeit gesammelt habe, so gef&#228;hrdet das nicht meine eigenen Blogs. Auch wenn ich z.B. mit einem bestimmten Affiliate-Programm sehr gute Einnahmen erziele schadet es mir ja nicht, wenn ich anderen diesen Tipp gebe. Im Gegenteil, diese w&#228;ren mir daf&#252;r sicher dankbar.</p>
<p>Wenn ich allerdings einen Trick kennen w&#252;rde, wie man bei Google auf den ersten Platz bei einem sehr beliebten Keyword kommen w&#252;rde, dann w&#228;re das evtl. eine andere Sache. Und zwar aus 2 Gr&#252;nden. Zum einen k&#246;nnte mich dann jemand verdr&#228;ngen und wenn es viele nachmachen, dann w&#252;rde ich sogar aus den TOP 10 fliegen.</p>
<p>Zum anderen k&#246;nnte es ein Trick oder Tipp sein, der eine Schwachstelle ausnutzt und die Ver&#246;ffentlichung w&#252;rde dazu f&#252;hren, dass Google reagiert und diese L&#252;cke schlie&#223;t.</p>
<p>Es h&#228;ngt in meinen Augen also schon stark davon ab, wie sehr ich meinen eigenen Erfolg, meinen eigenen Status mit der Herausgabe eines Tipps gef&#228;hrde.</p>
<p>Das Problem sehe ich allerdings bei meinen beiden Blogs &#8220;selbstaendig-im-netz.de&#8221; und &#8220;blogprojekt.de&#8221; weniger. All die dort genannten Tipps helfen vielen anderen wirklich sehr, gef&#228;hrden aber nicht meinen eigenen Erfolg. Und deshalb brauche ich auch keine Tipps und Tricks zur&#252;ckhalten.</p>
<h2 class="headline">Pro Teilen</h2>
<p>Wenn man Profi-Tipps und wichtige Erfahrungen teilt, dann kann man sich als Experte f&#252;r bestimmte Themen etablieren. In einem Web, in den 90% der Inhalte durch das Widerkauen von bereits bekannten Infos entstehen, kann jemand mit neuen Infos, mit sogenanntem Unique Content wirklich viel erreichen und sich sehr gut etablieren.</p>
<p>Besonders in Social Websites und Service wie Twitter kam man Unique Content gut verbreiten und f&#252;r viel Traffic und Aufmerksamkeit sorgen.</p>
<h3 class="headline">Kontra Teilen</h3>
<p>Man setzt sich dadurch aber auch sehr der &#214;ffentlichkeit aus und das liegt nicht jedem. Es gibt immer mal wieder Neider und Trolle, die einem das Leben schwer machen k&#246;nnen.</p>
<p>Zudem gibt man unter Umst&#228;nden, wie oben erw&#228;hnt, strategische Vorteile auf, wenn man Profi-Tipps oder -Tricks verr&#228;t.</p>
<h4 class="headline">Unter oder &#252;ber dem Radar?</h4>
<p>Eine ganz wichtige Entscheidung ist in diesem Zusammenhang, ob man im Internet &#252;ber dem Radar fliegen will oder unter dem Radar.</p>
<p>Mit &#8220;&#252;ber dem Radar&#8221; meine ich, dass man sich einen Namen macht und z.B. mit einem Blog sehr offen agiert und im Web auftritt. Je gr&#246;&#223;er die eigenen Projekte sind und je offener man diese vermarktet, um so mehr fliegt man &#252;ber dem Radar.</p>
<p>&#8220;Unter dem Radar&#8221; bedeutet f&#252;r mich, dass man nicht ins Rampenlicht tritt mit seinen Online-Projekten. Es gibt z.B. eine Menge Affiliates da drau&#223;en, die 5 oder 6 stellige Summen mit ihren Projekten verdienen, aber kaum jemand kennt diese Leute. Diese setzen ihr Wissen nur f&#252;r sich ein und machen damit Geld.</p>
<p>Es ist also auch eine Entscheidung &#252;ber das eigene Gesch&#228;ftmodell bzw. den Weg, den man selber einschlagen will.</p>
<h5 class="headline">Fazit</h5>
<p>Ob man mit Profi-Tipps und -Tricks an die &#214;ffentlichkeit geht oder nicht, h&#228;ngt also stark von der eigenen Einstellung und der eigenen Strategie ab.</p>
<p>Man sollte sich vorher aber &#252;ber m&#246;gliche Konsequenzen bewusst sein.</p>

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		<title>Blogeinnahmen-Umfrage mit Preisen</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/11/24/tipps/blogeinnahmen-umfrage-mit-preisen/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 08:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blogeinnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Einnahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>

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Ich f&#252;hre auf Selbstaendig-im-Netz.de gerade eine gro&#223;e Umfrage zu den Einnahmen deutschsprachiger Blogs durch.
Bisher haben schon rund 60 Blogs teilgenommen. Aber nat&#252;rlich wird die Umfrage umso aussagekr&#228;ftiger und n&#252;tzlicher, je mehr Blogger daran teilnehmen. Deshalb m&#246;chte ich euch bitten, euch 5-10 Minuten Zeit zu nehmen und das Umfrage-Formular auszuf&#252;llen.
Eure Eingaben werden absolut vertraulich behandelt und [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/einnahmen-umfrage.jpg" style="float:right;" alt="Blogeinnahmen-Umfrage mit Preisen" />Ich f&#252;hre auf Selbstaendig-im-Netz.de gerade eine gro&#223;e <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/11/11/blogs/blog-einnahmen-umfrage/" target="_blank">Umfrage zu den Einnahmen deutschsprachiger Blogs</a> durch.</p>
<p>Bisher haben schon rund 60 Blogs teilgenommen. Aber nat&#252;rlich wird die Umfrage umso aussagekr&#228;ftiger und n&#252;tzlicher, je mehr Blogger daran teilnehmen. Deshalb m&#246;chte ich euch bitten, euch 5-10 Minuten Zeit zu nehmen und das Umfrage-Formular auszuf&#252;llen.</p>
<p>Eure Eingaben werden absolut vertraulich behandelt und die Blog-URLs nirgendwo ver&#246;ffentlicht (diese dienen nur dem Schutz vor absichtlichen Falscheingaben). </p>
<p>Am Ende der Umfrage werde ich die Daten ausf&#252;hrlich auswerten und es wird einen &#220;berblick &#252;ber das Einnahmenpotential deutschsprachiger Blogs geben. Es geht also wirklich nur um allgemeine Aussagen wie z.B. &#8220;X% der Blogs verdienen zwischen 500 und 1.000 Euro im Monat. Y% der Blogs setzen AdSense ein und verdienen damit im Schnitt Z,- Euro&#8221; usw.</p>
<p>Am Ende soll die Umfrage allen Teilnehmern und Bloggern ein St&#252;ck weit die Augen &#246;ffnen, damit sie sich auch selber ein wenig besser einordnen k&#246;nnen und sehen, wo sie vielleicht noch Potential verschenken etc.</p>
<p>Als Dankesch&#246;n f&#252;r Eure M&#252;he <b>verlose</b> ich unter allen Teilnehmern der Umfrage <b>3 Fachb&#252;cher</b>, ein <b>125&#215;125 Banner</b> auf Blogprojekt.de (f&#252;r 1 Monat) und einen <b>Werbeplatz im Traffic-Newsletter</b> f&#252;r eine Ausgabe.</p>
<p>Die Umfrage und weitere Infos zu den Preisen findet Ihr auf der <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/11/11/blogs/blog-einnahmen-umfrage/" target="_blank">Umfrage-Seite</a>. Die Umfrage l&#228;uft noch <b>bis zum 27.11.2009</b>, also dem kommenden Freitag.</p>
<p>Danke f&#252;r eure M&#252;he,<br />
Peer</p>

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		<title>So gehen Blogger mit negativer Kritik um</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/09/14/tipps/so-gehen-blogger-mit-negativer-kritik-um/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 10:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Leserkritik]]></category>
		<category><![CDATA[negative Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Troll]]></category>

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		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Fr&#252;her oder sp&#228;ter wird jeder Blogger mal mit negativer Kritik zu tun haben.
Das passiert nat&#252;rlich meistens in den Kommentaren, hin und wieder auf anderen Sites und manchmal auch pers&#246;nlich.
Den einen l&#228;sst das kalt, den anderen besch&#228;ftigt es mehr.
Doch die wichtigste Frage lautet, wie man mit solcher Kritik umgehen soll. Das ist sehr wichtig, um Vertrauen [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Fr&#252;her oder sp&#228;ter wird jeder Blogger mal mit negativer Kritik zu tun haben.</p>
<p>Das passiert nat&#252;rlich meistens in den Kommentaren, hin und wieder auf anderen Sites und manchmal auch pers&#246;nlich.</p>
<p>Den einen l&#228;sst das kalt, den anderen besch&#228;ftigt es mehr.</p>
<p>Doch die wichtigste Frage lautet, wie man mit solcher Kritik umgehen soll. Das ist sehr wichtig, um Vertrauen zu schaffen und viele Leser beteiligen sich zwar nicht an der Kritik, schauen aber genau hin, wie der Blogger damit umgeht.<br />
<span id="more-829"></span></p>
<h1 class="headline">Kritik ist nicht gleich Kritik</h1>
<p>Grunds&#228;tzlich muss man nat&#252;rlich erstmal sagen, dass nicht jede Kritik gleich ist. </p>
<p>So ist konstruktive Kritik nat&#252;rlich etwas positives und ein Blogger sollte sich freuen, wenn die Leser nicht immer nur &#8220;Ja&#8221; sagen, sondern auch mal angemessen kritisieren.</p>
<p>Allerdings gibt es auch immer wieder Kritik, die unter die G&#252;rtellinie geht oder einfach unbegr&#252;ndet ist. Da ist jemand mit dem falschen Bein aufgestanden oder hat andersweitig Probleme.Und das l&#228;sst er dann in den Kommentaren deines Blogs aus.</p>
<p>Bei solch unterschiedlichen Arten von Kritik sollte man nat&#252;rlich auch unterschiedlich reagieren. Allerdings gibt es auch ein paar grundlegende Dinge, an die ich mich immer halte.</p>
<h2 class="headline">Grunds&#228;tzlicher Umgang mit Kritik</h2>
<p>Wie schon gesagt, sollte man Kritik erstmal positiv nehmen. Denn man selber ist nat&#252;rlich nicht perfekt und wenn sich Leser die Zeit nehmen Kritik zu &#252;ben, dann zeugt das in der Regel auch davon, dass ihnen der Blog wichtig ist. Sonst w&#252;rden sie nicht ihre Zeit mit Kommentaren verschwenden.</p>
<p>Ich habe mir hier und nat&#252;rlich auch auf Selbst&#228;ndig im Netz angew&#246;hnt, auf eine bestimmte Art und Weise mit den Lesern zu kommunizieren. </p>
<p>Und dies ist eine sachliche und immer freundliche Art. Nat&#252;rlich sage ich meine Meinung und r&#252;cke davon auch nicht automatisch ab, wenn Kritik kommt. Aber ich nehme die Kommentare von Lesern sehr ernst und denke deshalb nat&#252;rlich auch &#252;ber Kritik nach.</p>
<p>Meine Antworten zeigen dies dann auch und ich bleibe immer sachlich, unabh&#228;ngig davon, in welcher Form die Kritik gekommen ist.</p>
<p>Das hat insgesamt bisher sehr positiv funktioniert. Von fast 15.000 Kommentaren habe ich nur 2 gel&#246;scht bzw. beschnitten. Und das war noch nicht mal wegen Kritik am Blog.</p>
<p>Wenn man also selber als Blogger einen freundlichen und respektvollen Umgangston w&#228;hlt, dann spiegelt sich dass meist auch bei den Lesern wieder.</p>
<h3 class="headline">Konstruktive Kritik</h3>
<p>Konstruktive Kritik ist nat&#252;rlich sehr gut. Hier bedanke ich mich bei dem Leser und gehe auf seine angesprochenen Kritikpunkte ein.</p>
<p>Oft habe ich hierdurch schon Verbesserungsideen bekommen.</p>
<p>Gerade wenn man einen Blog professioneller f&#252;hrt, ist es wichtig, hin und wieder inne zu halten und &#252;ber den eingeschlagenen Weg nachzudenken. </p>
<p>Konstruktive Kritik hat auch schon zu dem ein oder anderen n&#228;herer Kontakt gef&#252;hrt.</p>
<h4 class="headline">Don&#8217;t feed the Troll</h4>
<p>Etwas anders hingegen verh&#228;lt es sich mit der Kritik von Trollen. Damit bezeichnet man im Netz die User, die einfach nur &#196;rger machen wollen und ohne wirkliche Basis kritisieren und dabei oft auch pers&#246;nlich werden.</p>
<p>Sowas hat mich zu Anfang schon ein wenig besch&#228;ftigt, auch wenn es sehr selten war. Aber es gibt eben immer wieder mal Zeitgenossen, die online etwas loslassen, was sie dir pers&#246;nlich nie trauen w&#252;rden in die Augen zu sagen.</p>
<p>Doch wie geht man mit solchen Troll-Kommentaren um? Einfach l&#246;schen? </p>
<p>Das ist nicht zu empfehlen. Erstens bieten Trollkommentare eine hervorragende M&#246;glichkeit, sich von dieser unangemessenen Kritik zu distanzieren.</p>
<p>Nat&#252;rlich m&#246;chte ich manchmal bei solchen Kommentaren am liebsten ein paar Worte rauslassen, die nicht jugendfrei sind. Aber ich atme dann erstmal tief durch und antworte sp&#228;ter relativ sachlich. <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sobald man sich auf das Niveau der Trolle begibt, hat man verloren. Genau das wollen diese ja erreichen. Wenn man stattdessen cool bleibt und den Kommentar sachlich und mit Argumenten beantwortet, steht der Troll in der Regel schlecht da.</p>
<p>Allerdings hat es sich in der Vergangenheit auch als wirksam erwiesen, solche Trolle eher links liegen zu lassen. Denn diese wollen vor allem eines und das ist Aufmerksamkeit. Wenn man ihnen diese nicht gibt, dann verlieren die Trolle auch schnell wieder das Interesse.</p>
<p>Oft antworten bei mir auch Stammleser auf solche Kommentare. Dann kann man froh sein, wenn dies ebenfalls ruhige und gut erzogene Zeitgenossen sind. <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h5 class="headline">Kritik au&#223;erhalb der eigenen Site</h5>
<p>Etwas schwieriger wird es, wenn die Kritik auf anderen Blogs oder in Foren ge&#252;bt wird.</p>
<p>Nat&#252;rlich kann man auch da sachlich reagieren, aber meist lohnt sich das aussitzen. Sehr gut sollte man sich &#252;berlegen, ob man rechtliche Schritte einleitet. Manch Unternehmer hat diesen juristischen Reflex, aber die Erfahrung zeigt, dass es meist nach hinten losgeht.</p>
<p>Viel effektiver ist es, wenn man das pers&#246;nliche Gespr&#228;ch sucht und den Versuch unternimmt, die zu negativen Inhalte auf normalem Wege zu entfernen und sich pers&#246;nlich (z.B. Mail oder Telefon) mit dem Kritikschreiber auseinandersetzt.</p>
<p>Aber gerade im Internet geht die Zeit so schnell vorbei, dass es sich oft nicht lohnt, aktiv zu werden. Viele Sachen sind schon eine Woche sp&#228;ter wieder vergessen.</p>
<h6 class="headline">Fazit</h6>
<p>Folgende Tipps m&#246;chte ich euch im Umgang mit angemessener und unangemessener Kritik mit auf den Weg geben:</p>
<ul class="liste">
<li>Bleibt cool. Nur nicht selber ausf&#228;llig oder pers&#246;nlich werden.</li>
<li>F&#252;r konstruktive Kritik solltet ihr euch bedanken und dar&#252;ber nachdenken.</li>
<li>Unangemessene Kritik sachlich behandeln und dem Troll nicht zu viel Aufmerksamkeit schenken.</li>
<li>Selber einen gepflegten Umgangston haben und mit Respekt anderen gegen&#252;ber auftreten. Dann gehen auch die meisten Leser so mit deinem Blog um.</li>
<li>L&#246;schen von negativen Kommentaren ist in der Regel nicht richtig. Aber es mag Ausnahmen geben.</li>
</ul>
<p>Ich w&#252;nsche euch viel Erfolg und m&#246;glichst wenig Trolle.</p>

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		<title>11 Gr&#252;nde, warum dein Blog scheitern wird</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/06/19/tipps/11-gruende-warum-dein-blog-scheitern-wird/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:34:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Blog-Start]]></category>
		<category><![CDATA[Blogfehler]]></category>
		<category><![CDATA[Blogstart]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Gründe]]></category>
		<category><![CDATA[Scheitern]]></category>

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Bild von m.rags

Laut Technorati, einer Blog-Suchmaschine, sind rund 95% der Blogs im Web tot. Relevanten Traffic haben noch viel weniger Blogs.
Nachdem man anf&#228;nglich mit Enthusiasmus und viel Energie gestartet ist, schaffen es die allermeisten Blogger nicht, ihre Blogs erfolgreich zu machen und dauerhaft am Leben zu erhalten.
Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind sehr vielf&#228;ltig und ich m&#246;chte [...]]]></description>
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</div>
<p>Laut <a href="http://pressetext.com/news/090613003/95-prozent-aller-blogs-sind-online-leichen/" target="_blank">Technorati</a>, einer Blog-Suchmaschine, sind rund 95% der Blogs im Web tot. Relevanten Traffic haben noch viel weniger Blogs.</p>
<p>Nachdem man anf&#228;nglich mit Enthusiasmus und viel Energie gestartet ist, schaffen es die allermeisten Blogger nicht, ihre Blogs erfolgreich zu machen und dauerhaft am Leben zu erhalten.</p>
<p>Die Gr&#252;nde daf&#252;r sind sehr vielf&#228;ltig und ich m&#246;chte deshalb im heutigen Artikel 11 Gr&#252;nde auflisten, die daf&#252;r sorgen k&#246;nnen, dass dein Blog ebenfalls scheitern k&#246;nnte.<br />
<span id="more-694"></span></p>
<h1 class="headline">Was bedeutet &#8220;Scheitern&#8221;?</h1>
<p>Bevor hier wieder die Diskussion aufkommt, warum man denn unbedingt erfolgreich sein muss, m&#246;chte ich noch kurz erl&#228;utern, wieso ich hier &#252;ber das Scheitern schreibe und was ich damit meine.</p>
<p>Es gibt Millionen Blogs, die nur aus Spa&#223; betrieben werden und wo es den Bloggern egal ist, ob 5, 50 und 50.000 Besucher den Blog lesen. Das ist v&#246;llig in Ordnung und ich lese selber einige solcher Blogs.</p>
<p>Doch auf Blogprojekt.de geht es eben nicht nur um den Spa&#223; beim Bloggen, sondern auch um das erfolgreiche Bloggen. Und dies misst sich im Internet nun mal auch und gerade an der Zahl der Besucher und der Seitenaufrufe. </p>
<p>Und genau f&#252;r diese Blogger soll dieser Artikel sein. Denn ich habe schon viele vielversprechende Blogs entdeckt, die aber dann nach ein paar Monaten immer weniger Artikel ver&#246;ffentlicht haben und irgendwann gar nichts mehr.</p>
<p>Die folgenden Gr&#252;nde sollen Bloggern helfen, die typischen Fehler zu vermeiden, um langfristig mit Spa&#223; und Erfolg einen Blog f&#252;hren zu k&#246;nnen.</p>
<h2 class="headline">11 Gr&#252;nde, warum dein Blog scheitern wird</h2>
<p>Hier nun 11 Gr&#252;nde, warum dein Blog scheitern wird (wenn du nicht aufpasst).</p>
<p><b class="headline"><br />Zu hohe Erwartungen<br /></b><br />
Viele angehende Blogger denken, dass man &#252;ber Nacht mit Blogs reich wird. Doch das ist nicht die Realit&#228;t. Nur ganz, ganz weniger Blogger werden wirklich sehr erfolgreich. Da hat man es in einer Nische einfacher sich einen Namen zu machen. Zudem dauert es sehr lange, bis ein Blog eine gewissen Reichweite aufgebaut hat. Und wahnsinnig viel Geld kann man mit Blogs in aller Regel auch nicht verdienen. </p>
<p>&#8220;Schnell Reich.&#8221; Das sind 2 W&#246;rter, die mit Blogs nicht viel zu tun haben. <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><b class="headline"><br />Keine Vision<br /></b><br />
Allerdings sollte man auch nicht ohne Vision starten. Denn nur wenn man im Kopf schon ein Bild hat, wo man mit seinem Blog mal stehen will, kann man davon auch die notwendigen Ma&#223;nahmen ableiten. </p>
<p>Du willst mit deinem Blog der Experte f&#252;r Brieftauben im deutschen Web werden? Sehr gut. Dann kann du daraus die notwendigen Ma&#223;nahmen f&#252;r die n&#228;chsten Jahre ableiten und deinen Fortschritt auch immer sehr gut messen.</p>
<p><b class="headline"><br />Fehlende Zeit<br /></b><br />
Viele Blogs scheitern, weil die Blogger irgendwann nicht mehr die Zeit finden, Posts zu ver&#246;ffentlichen oder die anderen notwendigen Arbeiten am Blog (Optimierung, neue Plugins, Vermarktung &#8230;) durchzuf&#252;hren.</p>
<p>Doch meist w&#228;re die Zeit schon da, aber es finden sich wichtigere Dinge, wie TV, Games, Freunde etc.<br />
Nat&#252;rlich sind diese Dinge auch wichtig, man will ja nicht die Balance von Arbeit und Leben zerst&#246;ren. Aber Bloggen bedeutet auch Engagement und das nicht nur, wenn man gerade Bock hat.</p>
<p><b class="headline"><br />Keine Ausdauer<br /></b><br />
Einen Blog erfolgreich zu machen ist vor allem eine l&#228;ngerfristige Geschichte. Blogger brauchen Ausdauer, denn die ersten Monate wird man oft f&#252;r sich allein bloggen. In der Anfangszeit meines Blogs &#8220;<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de" target="_blank">Selbst&#228;ndig im Netz</a>&#8221; konnte ich noch fast jeden Leser per Handschlag begr&#252;&#223;en.</p>
<p>Aber ich habe einfach weiter gemacht und nicht dar&#252;ber nachgedacht. Und nach und nach wurden es immer mehr Leser. Das hat nat&#252;rlich auch viel mit meinem mittlerweile recht gro&#223;en Artikelarchiv auf Selbst&#228;ndig im Netz zu tun (knapp 1.000 Artikel).</p>
<p>Bloggen ist also eine langfristige Investition.</p>
<p><b class="headline"><br />Keine Suchmaschinenoptimierung<br /></b><br />
Viele Blogger m&#246;chten nur &#252;ber ihr Thema schreiben und sonst nichts. Doch Google ist nun mal der Nummer 1 Traffic-Bringer und wird das auch noch eine Weile bleiben.</p>
<p>Wer das Thema <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/05/04/seo/grundlagen-der-suchmaschinenoptimierung-kostenloses-ebook/">SEO</a> ignoriert verschenkt besser Besucherzahlen. Dabei muss man sich nur ein paar Verhaltensregel aneignen und das ein oder andere n&#252;tzliche Plugin nutzen. Im einem sp&#228;teren Artikel gibt es dazu mehr Infos.</p>
<p><b class="headline"><br />Keine Nutzung des Social Web und anderer Trends<br /></b><br />
Auch das Ignorieren von Social Websites/Newssites oder aktuellen Trends wie Twitter hilft nicht gerade dabei, erfolgreich zu sein. </p>
<p>Man muss nat&#252;rlich nicht jedem Hype hinterher rennen. Doch das Social Web, Foren, News Sites etc. sind schon lange kein kurzlebiger Trend mehr. Besch&#228;ftigt euch damit und ihr werdet nicht nur mehr Besucher gewinnen, sondern auch pers&#246;nlich etwas davon haben.</p>
<p><b class="headline"><br />Einen erfolgreichen Blog kopieren<br /></b><br />
Oft versuche neue Blogger das Erfolgsrezept eines popul&#228;ren Blogs zu kopieren. Doch das wird in aller Regel scheitern. Kopien braucht keiner.</p>
<p>Stattdessen sollte man sich seinen eigenen Platz suchen und dort etwas neues starten, was es so in dieser Form noch nicht gab. Das hei&#223;t nicht, dass man das Rad neu erfinden muss. Oft genug ist es schon sinnvoll ein popul&#228;res Thema aus einem etwas anderen Blickpunkt anzugehen. Statt einem weiteren allgemeinen SEO-Blog k&#246;nnte man einen SEO-Blog speziell f&#252;r kleine Firmenwebsites starten.</p>
<p><b class="headline"><br />Die Optik ignorieren<br /></b><br />
Auch wenn ich jemand bin, der vor allem auf die Inhalte von Websites und Blogs achtet und Flash-Sites und Co. normalerweise nicht mag, so sollte man die Optik dennoch nicht aus der Augen lassen. </p>
<p>Ein positiver erster Eindruck ist genau so wichtig, wie eine gute Usability. Und die Wiedererkennung spielt nat&#252;rlich auch eine wichtige Rolle.</p>
<p><b class="headline"><br />Kein Engagement in der Szene<br /></b><br />
Um in einer bestimmten Szene zum Experten zu werden oder sich zumindest einen Namen mit seinem Blog zu machen, muss man sich in dieser Szene auch engagieren.</p>
<p>Lest andere Blogs, schreibt Kommentare, nehmt Kontakt mit anderen Bloggern auf etc. Wer sich engagiert, wird nicht nur viel positives f&#252;r sich selber daraus ziehen k&#246;nnen, sondern auch viele n&#252;tzliche Kontakte kn&#252;pfen.</p>
<p><b class="headline"><br />Nicht so tun als ob<br /></b><br />
Es gibt immer wieder Blogger, die tun beim ersten Artikel schon so, als ob sie gro&#223;en Experten w&#228;ren. Es gibt Blogs, die schreiben gro&#223;e Artikel &#252;ber das Reich werden im Internet und verdienen selber pro Monat 10,- Euro mit ihrem Blog.</p>
<p>Authentizit&#228;t und Glaubw&#252;rdigkeit ist auf lange Sicht die beste Basis f&#252;r einen erfolgreichen Blog, dem die Leser vertrauen.</p>
<p><b class="headline"><br />Kurzfristige Erfolge<br /></b><br />
Leider sehe ich auch immer wieder Blogger, die versuchen, &#8220;Abk&#252;rzungen&#8221; zu kurzfristigen Erfolgen zu nehmen. So werden z.B. in Fachblogs Boulevard-Themen behandelt, um kurzfristig viel Lauf-Traffic abzugreifen. </p>
<p>Das ist nicht nur sinnlos, da 99% dieser Besucher nicht wiederkommen werden, sondern es schadet auch langfristig dem Blog.</p>
<h3 class="headline">Sind das alle Gr&#252;nde?</h3>
<p>Die Liste ist nicht abschlie&#223;end und wahrscheinlich werde ich auch noch mal einen zweiten Artikel mit weiteren Gr&#252;nden schreiben.</p>
<p>Wenn ihr selber noch Gr&#252;nde kennt, weshalb Blogs scheitern k&#246;nnen, dann immer her damit. <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>10,- Euro Foto-Gutschein f&#252;r jeden</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/30/tipps/10-euro-foto-gutschein-fuer-jeden/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 11:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Extrafilm]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>

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Mehrere 10.000 Bilder schlummern schon auf der Festplatte und viele davon habe ich in dieser Zeit auch entwickeln lassen.
Nun muss man zwar nicht mehr die Filmentwicklung bezahlen, aber hunderte Bilder zu [...]]]></description>
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Fotografiert ihr euch so viel wie ich. Seid ich vor ein paar Jahren meine erste Digital-Kamera gekauft habe, ist die Anzahl meiner Fotos sprunghaft angestiegen.</p>
<p>Mehrere 10.000 Bilder schlummern schon auf der Festplatte und viele davon habe ich in dieser Zeit auch entwickeln lassen.</p>
<p>Nun muss man zwar nicht mehr die Filmentwicklung bezahlen, aber hunderte Bilder zu entwickeln kostet immer noch einiges.</p>
<p>Deshalb habe ich heute einen Gutschein f&#252;r die Bildentwicklung f&#252;r euch.<br />
<span id="more-726"></span></p>
<h1 class="headline">Eytrafilm.de</h1>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/extrafilm-logo.gif" style="float:right;" alt="Extrafilm - Bilder Gutschein" />Es gibt da drau&#223;en eine Menge Foto-Entwickler, die euch eure Digitalfotos in Papierbilder umwandeln. </p>
<p>So ein Anbieter ist auch <a href="http://www.extrafilm.de/trigami?epc=TRPR3382" rel="nofollow">Extrafilm.de</a>. Seit 1995 ist dieser Anbieter auf dem schweizer Markt aktiv, seit 2000 bietet er Dienstleistung f&#252;r digitale Fotografie an.</p>
<p>Neben der Entwicklung normaler Fotos in verschiedenen Gr&#246;&#223;en (9, 10 und 13cm) werden noch andere Produkte angeboten. So habe ich mir z.B. ein A2 Poster ausdrucken lassen und die Qualit&#228;t ist wirklich sehr gut.</p>
<p>Des weiteren gibt es noch Fotob&#252;cher, Fotokalender, diverse Foto-Produkte (Tasse mit Foto etc.), Fotoleinw&#228;nde, Foto-Terminkalender usw. Eine wirklich umfangreiche Auswahl.</p>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/extrafilm.gif" style="float:right;" alt="Extrafilm - Bilder Gutschein" />Toll fand ich die M&#246;glichkeit, dass man bei der Fotoentwicklung einstellen konnte, ob man die Bilder im klassischen Fotoformat (2:3) haben wollte oder im 3:4 Format, welches die heutigen Digitalkameras erzeugen. </p>
<p>Auf Wunsch kann man auch wei&#223;e R&#228;nder um seine Bilder haben und das ohne Aufpreis.</p>
<p>Nachdem man die Fotos einmal hochgeladen hat, bleiben diese dort gespeichert. Bei Nachbestellung muss man die Fotos also nicht nochmal hochladen.</p>
<p>Die Preise (z.B. ab 6 Cent pro Bild) liegen gut im Rennen, soweit ich das beurteilen kann.</p>
<p>Das Poster war recht schnell da, die Bilder haben 2 Tage l&#228;nger gebraucht. Es war noch Okay, aber nun auch nicht gerade Weltspitze.</p>
<h2 class="headline">Gutschein</h2>
<p>Ich kann euch einen <a href="http://www.extrafilm.de/trigami?epc=TRPR3382" rel="nofollow">Gutschein &#252;ber 10,- Euro</a> anbieten, der auf den Bestellwert angerechnet wird. Einfach &#252;ber diesen Link gehen.</p>
<p>Da es einigen Missbrauch bei diesem Gutschein gab, m&#252;sst ihr bei der ersten Bestellung zwar trotzdem Versandkosten zahlen, aber daf&#252;r wird euch der Betrag von 4,95 Euro auf euer Konto gutgeschrieben und dann auf die 2. Bestellung angerechnet.</p>
<p>10,- Euro spart ihr also auf jeden Fall.</p>
<p>So k&#246;nnt ihr den Service auf jeden Fall mal g&#252;nstiger testen. Pro Anmelde-eMail bei Extrafilm.de ist nur ein Gutschein einl&#246;sbar, aber das sollte klar sein.</p>
<p>Viel Spa&#223;.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Sollte man Kommentare auf nofollow stellen?</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/27/tipps/sollte-man-kommentare-auf-nofollow-stellen/</link>
		<comments>http://www.blogprojekt.de/2009/05/27/tipps/sollte-man-kommentare-auf-nofollow-stellen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 May 2009 10:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[dofollow]]></category>
		<category><![CDATA[nofollow]]></category>
		<category><![CDATA[spam]]></category>
		<category><![CDATA[spammer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprojekt.de/?p=316</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Auf blogtime.ch gibt es einen interessanten Artikel zum Thema &#8220;nofollow oder dofollow&#8221;.
Es ist ein spannendes Thema, dass im Web recht unterschiedlich diskutiert wird.
Ich habe da meine eigene Philosophie, welche ich in allen meinen Blogs umsetze und ich m&#246;chte heute die Vor- und Nachteile von &#8220;nofollow&#8221; besprechen.

Guter Gedanke, schlechte Umsetzung?
Google hat 2005 das &#8220;nofollow&#8220;-Attribut eingef&#252;hrt und [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Auf <a href="http://www.blogtime.ch/internet/nofollow-kampagne/">blogtime.ch</a> gibt es einen interessanten Artikel zum Thema &#8220;nofollow oder dofollow&#8221;.</p>
<p>Es ist ein spannendes Thema, dass im Web recht unterschiedlich diskutiert wird.</p>
<p>Ich habe da meine eigene Philosophie, welche ich in allen meinen Blogs umsetze und ich m&#246;chte heute die Vor- und Nachteile von &#8220;nofollow&#8221; besprechen.<br />
<span id="more-316"></span></p>
<h1 class="headline">Guter Gedanke, schlechte Umsetzung?</h1>
<p>Google hat 2005 das &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nofollow">nofollow</a>&#8220;-Attribut eingef&#252;hrt und andere Anbieter wie MSN oder Yahoo haben es quasi als Standard &#252;bernommen.</p>
<p>Grund daf&#252;r war der zunehmende SPAM in Blogs und Foren, wo viele Nutzer nur deshalb kommentierten, um einen Backlink zu bekommen, den Google dann gewertet hat (f&#252;r PageRank wichtig).</p>
<p>Mit &#8220;nofollow&#8221; kann man Link-Tags markieren und sagt damit Google und Co., dass sie diesen Link nicht werten m&#252;ssen. Damit wird ein mit &#8220;nofollow&#8221; markierter Link aus Suchmaschinen-Sicht wertlos.</p>
<p>Blog-Plattformen, wie etwa WordPress, habe im Zuge dessen z.B. die Links aus Kommentaren pauschal auf &#8220;nofollow&#8221; umgestellt. Und auch viele Social Websites sind mittlerweile dazu &#252;bergegangen, &#8220;nofollow&#8221; einzusetzen.</p>
<p>Den Gedanken dahinter kann ich ja verstehen, da der SPAM wirklich massiv zugenommen hat. Die pauschalisierte Entwertung von Links in User generierten Inhalten halte ich aber f&#252;r falsch.</p>
<h2 class="headline">Es geht auch ohne nofollow</h2>
<p>Deshalb habe ich in meinen Blogs auch immer als eines der ersten Plugins &#8220;<a href="http://kimmo.suominen.com/sw/dofollow/">dofollow</a>&#8221; installiert.</p>
<p>Es sorgt einfach daf&#252;r, dass Links in Kommentaren nicht mehr mit &#8220;nofollow&#8221; gekennzeichnet werden.</p>
<p>Warum habe ich das gemacht?<br />
Es belohnt Kommentatoren, die sich die M&#252;he machen mit einem Backlink.</p>
<p>Und es steigert auch die Zahl der Kommentare, was nat&#252;rlich hilfreich ist, wenn man neue Leser gewinnen will. Denn da wo viele Kommentare sind, scheint es sich auch zu lohnen mitzulesen.</p>
<p>Ich bin mir nat&#252;rlich bewusst, dass ein gewisser Teil der Kommentare haupts&#228;chlich wegen dem Backlink abgegeben wird. Aber ich gebe gerne Links und solange die Zielseite halbwegs Okay ist und der Kommentar nicht nur aus &#8220;Super Artikel&#8221; besteht, ist das f&#252;r mich Okay.</p>
<p>Und ich habe bisher noch keine negativen Auswirkungen im Bezug auf Google-Rankings und Co. feststellen k&#246;nnen.</p>
<p>In meinem w&#246;chentlichen <a href="http://www.blogprojekt.de/traffic-newsletter/">Traffic-Newsletter</a> habe ich &#8220;Kommentieren f&#252;r Links&#8221; auch schon mal als Marketing-Methode vorgestellt. Wer den Newsletter jetzt abonniert, kann sich auch alle alten Newsletter nochmal durchlesen.</p>
<h3 class="headline">Der Kampf gegen SPAM mit anderen Mitteln</h3>
<p>Der Hauptgrund f&#252;r die Einf&#252;hrung von &#8220;nofollow&#8221; war SPAM. Vor ein paar Jahren wurden Blogs und Foren damit f&#246;rmlich zugesch&#252;ttet.</p>
<p>Mittlerweile gibt es genug technische M&#246;glichkeiten, den schlimmsten SPAM automatisch zu blocken. So sorgt das Plugin &#8220;Akismet&#8221; zum Beispiel daf&#252;r, dass Spammer automatisch gefiltert werden.</p>
<p>Das funktioniert nach meinen Erfahrungen auch sehr gut. Und deshalb habe ich das Plugin auch in die <a href="http://www.blogprojekt.de/2009/04/30/wordpress-plugins/10-wichtige-wordpress-plugins-fuer-neue-blogs/">Liste der 10 wichtigsten Plugins f&#252;r den Blog-Start</a> aufgenommen.</p>
<p>Aber auch andere Plugins, wie <a href="http://playground.ebiene.de/1137/antispam-bee-wordpress-plugin/">Antispam Bee</a> oder <a href="http://defensio.com/">Defensio</a> sorgen daf&#252;r, dass ein Gro&#223;teil der SPAM-Kommentare und -Trackbacks abgefangen wird.</p>
<p>Die restlichen sind nach meiner Erfahrung manuell gut handlebar.</p>
<p>In seinem Artikel verlinkt Andreas zudem ein interessantes Plugin zur nofollow-Verwaltung: &#8220;<a href="http://www.blogtime.ch/internet/nofollow-kampagne/">NoFollow Case by Case</a>&#8220;. Damit kann man einzelne Links manuell auf &#8220;nofollow&#8221; setzen.</p>
<h4 class="headline">nofollow f&#252;r andere Zwecke</h4>
<p>In letzter Zeit wird &#8220;nofollow&#8221; aber auch f&#252;r andere Zwecke eingesetzt.</p>
<p>So wird es in <a href="http://www.webmasterparadies.de/suchmaschinen-optimierung/151-seo-nofollow-und-die-pagerank-vererbung.html">SEO-Kreisen</a> dazu verwendet, Google auf Websites in bestimmte Richtungen zu lenken.</p>
<p>Oft hat man z.B. auf Firmenwebsites eine Menge Seiten, die zwar f&#252;r die Firma notwendig sind und die auch f&#252;r Besucher interessant sind, die aber eigentlich nicht die wichtigsten Seiten sind.</p>
<p>Deshalb benutzt man nofollow gezielt f&#252;r solche Seiten und verlinkt zum Beispiel das Impressum mit &#8220;nofollow&#8221;. Dadurch wird das Impressum zwar indexiert, erh&#228;lt aber keinen PageRank und ist in Googles Augen nicht so wichtig.</p>
<p>Andere Seiten bekommen dann, einfach gesagt, mehr vom PageRank ab und stehen in den Google Suchergebnissen besser da.</p>
<h5 class="headline">Fazit</h5>
<p>Ich bin kein Freund von &#8220;nofollow&#8221;, da es die SPAM-Probleme nicht wirksam l&#246;st und auf der anderen Seite z.B. normale Kommentierer bestraft.</p>

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		<slash:comments>38</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Content-Diebe finden und bek&#228;mpfen</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/12/tipps/content-diebe-finden-und-bekaempfen/</link>
		<comments>http://www.blogprojekt.de/2009/05/12/tipps/content-diebe-finden-und-bekaempfen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 May 2009 18:31:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Klau]]></category>
		<category><![CDATA[Kopieren]]></category>
		<category><![CDATA[Plagiate]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprojekt.de/?p=662</guid>
		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Unique Content, einzigartige und gute Texte, sind f&#252;r einen Blog das A und O. 
Umso &#228;rgerlicher ist es, wenn andere Websites oder Blogs die eigenen Inhalte einfach kopieren und bei sich ver&#246;ffentlichen.
Dieser Artikel soll zeigen, wie man Content-Diebe finden kann und was man dagegen unternehmen kann.

Ist Content-Diebstahl schlimm?
Das h&#228;ngt von der eigenen Einstellung ab. Manch [...]]]></description>
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<p>Unique Content, einzigartige und gute Texte, sind f&#252;r einen Blog das A und O. </p>
<p>Umso &#228;rgerlicher ist es, wenn andere Websites oder Blogs die eigenen Inhalte einfach kopieren und bei sich ver&#246;ffentlichen.</p>
<p>Dieser Artikel soll zeigen, wie man Content-Diebe finden kann und was man dagegen unternehmen kann.<br />
<span id="more-662"></span></p>
<h1 class="headline">Ist Content-Diebstahl schlimm?</h1>
<p>Das h&#228;ngt von der eigenen Einstellung ab. Manch einer f&#252;hlt sich vielleicht geschmeichelt, wenn seine Texte von anderen kopiert werden. Und vielen ist es wom&#246;glich egal, da sie sowieso nur aus Spa&#223; bloggen und das Web als gro&#223;e kostenlose Selbstbedienungstheke sehe.</p>
<p>Wer allerdings einen erfolgreichen Blog aufbauen will und f&#252;r die Erstellung hochwertiger Texte viel Zeit und auch Geld investiert, f&#252;r den ist Content-Diebstahl mehr als nur &#228;rgerlich.</p>
<p>In der Regel werden die Texte einfach kopiert und auf eine neue Website/Blog gestellt. Dann noch ein wenig AdSense und Affiliate-Links einbauen und schon hat man mit wenig Arbeit eine neue Einnahmequelle.</p>
<p>Wenn die Content-Diebe dann noch massiv SEO-Tricks einsetzen, um die kopierten Inhalte in Google vor die Original-Seite zu bekommen, dann kann das massive Traffic-Einbu&#223;en mit sich bringen.</p>
<p>Leider nimmt die Zahl dieser Diebst&#228;hle in letzter Zeit zu. Es scheint immer mehr Menschen zu geben, die keinen Respekt vor der Arbeit anderer haben oder einfach zu doof/faul sind, selber etwas zu erschaffen.</p>
<p>Wie auch immer, leider ist der Diebstahl an sich erstmal kaum zu verhindern.</p>
<h2 class="headline">Kaum zu verhindern</h2>
<p>Das liegt einfach daran, dass alle Inhalte im Internet frei verf&#252;gbar und damit auch kopierbar sind.</p>
<p>Egal ob die Texte auf einer Website stehen oder z.B. in einem RSS-Feed vorliegen. Es ist reiner Text und problemlos zu kopieren.</p>
<p>Und da man beim ersten mal den Angreifer nicht kennt, gibt es auch kaum M&#246;glichkeiten diesen zu blocken.</p>
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<h3 class="headline">Wie wird geklaut</h3>
<p>Sehr beliebt ist es, mittels eines Scriptes den RSS-Feed auszulesen. Solche Skripte gibt es im Internet zuhauf und sind auch einfach zu programmieren. </p>
<p>Das ist nat&#252;rlich umso &#8220;effektiver&#8221;, je mehr Inhalte im Feed stehen. Im &#8220;Idealfall&#8221; verwenden Content-Diebe also einen Fullfeed, in dem die kompletten Texte hinterlegt sind.</p>
<p>Aber auch die Blogs selber kann man relativ einfach kopieren. Auch daf&#252;r gibt es Skripts. Und eine standardisierte Code-Basis, wie die von WordPress, macht das nur noch einfacher.</p>
<p>Eher selten kommen die Content-Diebe direkt auf den Blog und kopieren die Inhalte manuell. Das w&#228;re viel zu aufwendig.</p>
<h4 class="headline">Content-Diebe finden</h4>
<p>Als ersten Schritt sollte man &#252;berhaupt erstmal in Erfahrung bringen, ob Inhalte kopiert wurden.</p>
<p><b>Google.de</b><br />
So kann man einfach in <a href="http://www.google.de">Google</a> eine kurzen, aber einzigartigen Textteil suchen. Da wurde ich vor einer Weile auch mal schnell f&#252;ndig. Da sieht man dann auch gleich, ob die gestohlenen Inhalte weiter vor stehen, als der eigene Blog.</p>
<p><b>Copyscape.com</b><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/copyscape-content-diebe.gif" style="float:right;" alt="Copyscape - Content Diebe" /><br />
Mit <a href="http://www.Copyscape.com">Copyscape</a> kann man automatisch nach kopierten Inhalten im Web suchen, indem man eine URL eingibt. Dieser Service ist kostenlos, aber auch eingeschr&#228;nkt (nur 10 Suchen pro Monat). </p>
<p>Durch einen monatlichen Beitrag kann man Copyscape unbegrenzt nutzen und ganze Websites auf einmal pr&#252;fen lassen. So bekommt man dann auch automatisch eine eMail, wenn Plagiate gefunden wurden.</p>
<p><b>Fairshare.cc</b><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/fairshare-content-plagiate.gif" style="float:right;" alt="FairShare - Content Diebstahl Plagiate" /><br />
&#196;hnlich funktioniert auch <a href="http://www.fairshare.cc">Fairshare.cc</a>. Dieser Service ist eigentlich haupts&#228;chlich dazu gedacht, dass man eigene Inhalte freigeben kann, damit andere diese nutzen k&#246;nnen.</p>
<p>Man kann aber auch explizit sagen, dass man dies nicht m&#246;chte und nur den Service nutzen, um Plagiate zu finden. Dieser Service ist kostenlos und man legt sich einen Account an.</p>
<p>Es gibt ein neues Features, welches pr&#252;ft, ob mit geklauten Inhalten Geld verdient wird. An dieser &#220;berpr&#252;fung muss man aber nicht teilnehmen, weil daf&#252;r nat&#252;rlich auch die Daten und Inhalte mit entsprechenden Werbe-Netzwerken abgeglichen werden m&#252;ssen.</p>
<p>Das nette ist, dass man sich einen RSS-Feed abonnieren kann, in dem man dann Nachrichten &#252;ber m&#246;gliche Plagiate erh&#228;lt.</p>
<p><b>Feedburner</b><br />
Wer seinen Feed bei <a href="http://feedburner.google.com">Feedburner</a> laufen hat, der hat dort die M&#246;glichkeit, sich die &#8220;Uncommon Uses&#8221; anzuschauen.</p>
<p>Feedburner versucht dort selbst herauszufinden, ob der Feed irgendwo missbr&#228;uchlich verwendet wird und z.B. zum bef&#252;llen eines anderen Blogs ausgelesen wird.</p>
<p>Diese Erkennung ist aber nicht wirklich sehr gut und zudem bietet Feedburner bisher auch keine M&#246;glichkeit, diesen Missbrauch einfach zu verhindern. Man kann aber mit dem Support Kontakt aufnehmen und m&#246;glicherweise sperren diese dann die betreffende IP.</p>
<p><b>Un.Co.Ver</b><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/uncover-kopierte-texte-finden.gif" style="float:right;" alt="Uncover - Content Diebstahl Plagiate" /><br />
Von Textbroker.de gibt es eine Freeware, mit der man Inhalte im Web finden kann. </p>
<p><a href="http://www.textbroker.de/uncover/">Uncover</a> nennt sich das kleine Tool. Damit kann man einen Text eingeben und nach Kopien im Web suchen. </p>
<p>Es l&#228;sst sich auch die Genauigkeit einstellen, so dass auch leicht abge&#228;nderte Kopien gefunden werden k&#246;nnen.</p>
<h5 class="headline">WordPress-Plugins</h5>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/copyright-feed-wordpress-plugin.gif" style="float:right;" alt="Feed - Bueltge - Content Diebstahl" /><br />
Eine weitere M&#246;glichkeit, geklauten Content zu finden bietet das WordPress-Plugin <a href="http://bueltge.de/wp-feed-plugin/204/">Copyright-Feed</a> von Frank Bueltge.</p>
<p>Dieses Plugin bindet in den Feed einen digitalen Fingerabdruck ein. Dabei handelt es sich um eine 32 Zeichen lange Zeichenkette aus Zahlen und Buchstaben.</p>
<p>Diese Zeichenkette sucht dann dieses Plugin auch wieder in diversen Blog-Suchmaschinen und meldet die Fundstellen.</p>
<p>Denn wenn RSS-Feeds automatisch in anderen Blogs verwendet werden, dann macht sich in der Regel kein Content-Dieb die Arbeit, solche Daten rauszufiltern.</p>
<h6 class="headline">Ma&#223;nahmen bei Content-Diebstahl</h6>
<p>Hat man also so einen Content-Diebstahl entdeckt geht es zum 2. Schritt.</p>
<p>Folgende Dinge kann man tun:</p>
<ul>
<li><b>Kontakt aufnehmen</b>
<p>Die erste M&#246;glichkeit w&#228;re, sich direkt an den &#8220;Dieb&#8221; zu wenden. Einfach mal in den betreffenden Blog oder Website nach Kontakt-Infos suchen und eine Mail schreiben oder anrufen. Viele sind sich gar nicht dar&#252;ber im klaren, dass sie etwas falsches tun und l&#246;schen dann umgehend die &#8220;geborgten&#8221; Inhalte.</p>
</li>
<li><b>Web Hoster anschreiben</b>
<p>Findet man keine Kontaktinformationen oder zeigt sich die Person nicht einsichtig, kann man sich an den Hoster wenden (per <a href="http://www.whois.net/">WHOIS</a> den Hoster herausfinden). Viele Hoster sind  schon bereit, sich den Fall anzuschauen und Blog/Websites mit geklauten Inhalten zu l&#246;schen.</p>
</li>
<li><b>Monetarisierung verhindern</b>
<p>In der Regel wollen die Content-Diebe Geld mit den geklauten Inhalten verdienen. Wird also AdSense in dem betreffenden Blog eingeblendet, dann k&#246;nnte man sich an Google wenden und die Situation darlegen. Sollten Affiliate-Links geschaltet sein, dann lohnt sich eine Info an die betreffenden Affiliate-Netzwerke. Also petzen. <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
</li>
<li><b>bei Google melden</b>
<p>Man kann auch generell bei Google den Vorfall melden. Einfach einen sogenannten <a href="http://www.google.de/dmca.html">DMCA-Antrag</a> bei Google einreichen und hoffen.</p>
</li>
<li><b>&#246;ffentlich machen</b>
<p>
Manch ein Beklauter hat auch schon dar&#252;ber im Web geschrieben und den Content-Klauer &#246;ffentlich angeprangert. Das sollte jeder f&#252;r sich entscheiden.</p>
</li>
<li><b>Anwalt einschalten</b>
<p>
Gerade wenn es um gr&#246;&#223;ere Betr&#228;ge geht, weil zum Beispiel Einnahmeausf&#228;lle durch kopierte Websites eintreten, lohnt es sich auch den Anwalt einzuschalten.</p>
</li>
</ul>
<p><b class="headline"><br />zuk&#252;nftiger Schutz vor Dieben<br /></b><br />
Um den weiteren Diebstahl von Inhalten zu vermeiden, kann man folgendes tun:</p>
<p><b>Domain sperren</b><br />
Per <a href="http://board.protecus.de/t24952.htm">htaccess-Einstellungen</a> kann man Domains den Zugriff auf den eigenen Blog verwehren. Das funktioniert aber leider nicht mit RSS-Feeds, die bei Feedburner hinterlegt sind.</p>
<p><b>Feedburner-Support</b><br />
Da kann man sich nur an den Support wenden und hoffen, dass diese der betreffenden Domain/IP den Zugriff auf den Feed sperren.</p>
<p><b>Bot-Trap.de / Spider-Trap.de</b><br />
Zwei Projekte, die versuchen einzelne IPs und IP-Bereiche zu sammeln, die f&#252;r Content-Klau verwendet werden. Solche Projekte sind l&#246;blich, aber teilweise auch mit Problemen behaftet.</p>
<p>Weitere Infos findet ihr auf den Websites von <a href="http://www.bot-trap.de/home/">Bot-Trap</a> und <a href="http://www.spider-trap.de/">Spider-Trap.de</a>.</p>
<p><b class="headline"><br />Eure Erfahrungen<br /></b><br />
Was sind eure Erfahrungen mit Content-Diebstahl?</p>
<p>Ist es euch egal? Wurdet ihr schon mal beklaut und wie seid ihr damit umgegangen?</p>

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