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	<title>Blogprojekt &#187; Blog-Design</title>
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	<description>Tipps und News für neue und professionelle Blogger. Blogtipps, Hilfe beim Blog Start, Blog-Check und mehr.</description>
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		<title>Artikel komplett auf der Startseite oder nicht?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 12:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Design]]></category>

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In einem Blog hat man diverse Einstellungsm&#246;glichkeiten. So kann man auch einstellen, ob die eigenen Artikel auf der Startseite des Blogs komplett erscheinen sollen oder nur ein Auszug.
Welche Vor- und Nachteile das hat und wie man diese Einstellung vornimmt beschreibt dieser Artikel.

Artikel k&#252;rzen oder nicht?
Das K&#252;rzen von Artikeln auf der Startseite bringt Vor- und Nachteile [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/shutterstock/artikel-kuerzen.jpg" style="float:right;" alt="Artikel komplett auf der Startseite oder nicht?" />In einem Blog hat man diverse Einstellungsm&#246;glichkeiten. So kann man auch einstellen, ob die eigenen Artikel auf der Startseite des Blogs komplett erscheinen sollen oder nur ein Auszug.</p>
<p>Welche Vor- und Nachteile das hat und wie man diese Einstellung vornimmt beschreibt dieser Artikel.<br />
<span id="more-908"></span></p>
<h1 class="headline">Artikel k&#252;rzen oder nicht?</h1>
<p>Das K&#252;rzen von Artikeln auf der Startseite bringt Vor- und Nachteile mit sich. Diese sollte man je nach den eigenen Zielen und Vorlieben abw&#228;gen.</p>
<p><b>Vorteile von gek&#252;rzten Artikeln</b></p>
<ul class="liste">
<li>Die &#220;bersicht auf der Homepage ist einfach gr&#246;&#223;er, wenn nur die ersten Abs&#228;tze jedes Artikel angezeigt werden. So sehen Besucher schneller, welche Artikel neu sind und m&#252;ssen nicht ewig nach unten scrollen.</li>
<li>Die Ladezeit ist geringer, da nicht nur weniger Text geladen werden muss, sondern oft auch weniger Bilder, die in den einzelnen Artikeln weiter unten auftauchen.</li>
<li>Meist bringt das K&#252;rzen von Artikeln auf der Homepage mehr PageViews mit sich. Die Besucher m&#252;ssen in die einzelnen Artikel rein klicken, um sie komplett zu lesen.</li>
<li>Da auf der Homepage und auch in den Kategorien nur der erste Teil eines Artikels auftaucht, steht der komplett Artikel nur auf der eigentlichen Artikel-Seite. Das ist aus SEO-Gesichtspunkten von Vorteil (Stichwort Duplicate Content).</li>
</ul>
<p><b>Nachteile von gek&#252;rzten Artikel</b></p>
<ul class="liste">
<li>Die Leser bekommen zum Teil keine vollst&#228;ndige Vorstellung, was sie in einem gek&#252;rzten Artikel erwartet. Dies ist besonders dann der Fall, wenn die K&#252;rzung automatisch vorgenommen wird.</li>
<li>Hat man Werbung eingebaut oder Affiliate Links weiter unten im Artikel eingebaut, dann erscheinen diese nur auf der Detailseite.</li>
<li>Auch Anmeldeformular oder Umfragen erscheinen meist weiter unten im Artikel und damit nicht auf der Startseite.</li>
</ul>
<p>Es ist am Ende also eine Frage, welche Dinge einem wichtiger sind. Ich habe mich bei meinen Blogs dazu entschieden, die Artikel auf der Startseite zu k&#252;rzen. Das liegt unter anderem auch daran, dass meine Artikel oft sehr lang sind.</p>
<p>Wenn diese dann nicht gek&#252;rzt w&#228;ren, dann w&#228;re die Startseite ewig lang und sehr gro&#223;. Bei News-Blogs mit sowieso schon kurzen Artikeln kann das nat&#252;rlich wieder anders aussehen.</p>
<h2 class="headline">Technische M&#246;glichkeiten</h2>
<p>Stellt sich nun die Frage, wie ich das in WordPress machen kann.</p>
<p>Daf&#252;r gibt es mehrere M&#246;glichkeiten. </p>
<p><b>Der &lt;!&#8722;&#8722;more&#8722;&#8722;&gt; Tag</b><br />
Ich nutze die manuelle Variante. Dabei schreibe ich bei einem Artikel erstmal eine Einleitung, in der ich das Thema des Artikel beschreibe. Danach baue ich den &lt;!&#8722;&#8722;more&#8722;&#8722;&gt; Tag ein (beim WYSIWYG-Editor ist es der Button mit dem Querstrich). </p>
<p>An dieser Stelle bricht WordPress dann sp&#228;ter die Ausgabe auf der Homepage ab. Diese Variante hat 2 Vorteile. Zum einen kann ich sehr gut steuern, wo die Ausgabe des Textes beendet wird. Meine Einleitung wird also vollst&#228;ndig auf der Startseite angezeigt und nicht mitten im Satz abgeschnitten.</p>
<p>Zum anderen kann man diesen more-Tag dann auch nutzen, um den eigenen Newsfeed zu k&#252;rzen. Mit Hilfe des Plugins &#8220;<a href="http://planetozh.com/blog/my-projects/wordpress-plugin-better-feed-rss/" target="_blank">Ozh&#8217; Better Feed</a>&#8221; kann man dann auch automatisch den Newsfeed abschneiden und nicht die kompletten Artikel dort ver&#246;ffentlichen.</p>
<p><a href="http://en.support.wordpress.com/splitting-content/more-tag/" target="_blank">Weitere Infos zum more-Tag</a> und ein Video:</p>
<p><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://s0.videopress.com/player.swf?v=1.02" width="550" height="300" wmode="transparent" seamlesstabbing="true" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" overstretch="true" flashvars="guid=jwxyyK3M"></embed></p>
<p><b>Auszug</b><br />
Es gibt beim Schreiben eines neuen Artikel auch ein Feld weiter unten, dass sich &#8220;Auszug&#8221; nennt. Dort kann man separat einen kurzen Text reinschreiben, der dann auf der Startseite angezeigt wird und auch im Feed, wenn gew&#252;nscht.</p>
<p>Ich nutze diese L&#246;sung nicht, da ich schon genug am eigentlichen Artikel zu schreiben habe und nicht noch einen zus&#228;tzlichen (wenn auch kurzen) Auszug schreiben will.</p>
<p><b>Funktionen</b><br />
Es besteht die M&#246;glichkeit, durch bestimmte <a href="http://www.michaeloeser.de/wie-man-wordpress-textauszuege-mit-the_excerpt-individuell-anpasst-24700.html" target="_blank">WordPress-Funktionen</a> die automatische K&#252;rzung von Artikeln auf der Startseite umzusetzen.<br />
Dazu wird die Funktion the_excerpt() genutzt.</p>
<p>Auch das habe ich noch nicht umgesetzt, da ich gern die Kontrolle dar&#252;ber habe, was auf der Startseite angezeigt wird. Es gibt aber auch viele, die diese M&#246;glichkeit nutzen. Da sind die Ausz&#252;ge auf der Startseite zum Beispiel immer gleich gro&#223;, was gut aussieht.</p>
<p>Das kann man sogar <a href="http://www.michaeloeser.de/wordpress-textauszug-je-kategorie-34200.html" target="_blank">je nach Kategorie</a> separat festlegen.</p>
<p><b>Plugin</b><br />
Das Plugin &#8220;<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/advanced-excerpt/" target="_blank">Advanced Excerpt</a>&#8221; bietet zus&#228;tzliche Einstellungen an, um die automatische K&#252;rzung der Artikel auf der Startseite ganz den eigenen Vorstellungen anzupassen.</p>
<p>Wer also nicht von Hand irgendwelche Einstellungen im Code vornehmen will, der kann auf dieses Plugin zur&#252;ckgreifen.</p>
<h3 class="headline">Fazit</h3>
<p>Man sollte gut abw&#228;gen, ob man die Artikel auf der Startseite k&#252;rzt oder nicht. Es gibt zudem eine Reihe von M&#246;glichkeiten dies umzusetzen, so dass jeder seine Lieblings-Variante finden wird.</p>

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		<title>Blogger&#8217;s Handbook &#8211; Buchbesprechung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Design]]></category>

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Ein etwas anderes Buch &#252;ber Bloggen, WordPress und Co. m&#246;chte ich heute vorstellen.
Es handelt sich um das Buch/Sonderheft &#8220;Blogger&#8217;s Handbook&#8221; von Imagine Publishing. Es ist ein englischsprachiges Buch im Fachzeitschriften-Format.
Das Buch befasst sich nat&#252;rlich mit dem Bloggen und auch mit WordPress. Daneben geht es aber auch um Social Media, Microblogging und vor allem Design.

Blogger&#8217;s Handbook
Ich [...]]]></description>
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<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/bloggers-handbook.jpg" style="float:right; clear:right;" alt="Blogger's Handbook - Buchbesprechung" />Ein etwas anderes Buch &#252;ber Bloggen, WordPress und Co. m&#246;chte ich heute vorstellen.</p>
<p>Es handelt sich um das Buch/Sonderheft &#8220;Blogger&#8217;s Handbook&#8221; von Imagine Publishing. Es ist ein englischsprachiges Buch im Fachzeitschriften-Format.</p>
<p>Das Buch befasst sich nat&#252;rlich mit dem Bloggen und auch mit WordPress. Daneben geht es aber auch um Social Media, Microblogging und vor allem Design.<br />
<span id="more-1208"></span></p>
<h1 class="headline">Blogger&#8217;s Handbook</h1>
<p>Ich mag den Verlag <a href="http://www.imagineshop.co.uk/">Imagine Publishing</a> aus England sehr. Dort erscheinen ein paar tolle Zeitschriften, wie z.B. &#8220;Retro Gamer&#8221;, welche sich Monat f&#252;r Monat mit alten Games besch&#228;ftigt.</p>
<p>Daneben gibt es dort aber auch viele Business-Fachzeitschriften. So z.B. zu Photoshop und Webdesign. Und immer wieder erscheinen auch besonders dicke Sonderhefte, wie eben das &#8220;<a href="http://www.imagineshop.co.uk/bookazines/bloggers-handbook-vol1.html">Blogger&#8217;s Handbook</a>&#8221; mit 178 Seiten. Sogenannte Bookazines.</p>
<p>Und als ich gesehen habe, dass es da was zum Thema Bloggen gibt, habe ich es gleich mal geordert. </p>
<h2 class="headline">Layout</h2>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/bloggers-handbook-1.jpg" style="float:right; clear:right;" alt="Blogger's Handbook - Buchbesprechung" />Das Layout ist schon an sich was besonderes. Generell sind die Magazine dieses Verlags deutlich kreativer designed und fast jede Seite hat ein anderes Layout.</p>
<p>Bei den Schritt-f&#252;r-Schritt Tutorials ist der Aufbau zwar grunds&#228;tzlich gleich (3&#215;3 Screenshorts mit kurzen Texten auf einer Seite), aber insgesamt ist das Layout trotzdem weniger konservativ als viele deutsche Magazine.</p>
<p>Das Bookazine ist vollst&#228;ndig in Farbe und das ist nat&#252;rlich auch auf Grund der vielen Screenshots von Blog-Themes etc. sehr gut so.</p>
<p>Der Text ist insgesamt recht klein, so dass viele Inhalte in die 178 Seiten gepasst haben.</p>
<h3 class="headline">Inhalt</h3>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/bloggers-handbook-2.jpg" style="float:right; clear:right;" alt="Blogger's Handbook - Buchbesprechung" />Das &#8220;Heft&#8221; teilt sich mehrere Kapitel.</p>
<p>Zu Anfang gibt es Infos und Anleitungen f&#252;r Anf&#228;nger. Dort wird z.B. erl&#228;utert, wie man WordPress installiert, wie man Artikel schreibt, und wie man Kommentare verwaltet.</p>
<p>Dann gibt es ein Kapitel f&#252;r Fortgeschrittene User, die das Blog-Theme anpassen bzw. komplett neu erstellen wollen. So wird erl&#228;utert, wie ein WordPress-Theme gebaut werden kann und welche Hosting-Optionen es z.B. gibt.</p>
<p>Danach gibt es allgemein Blog-Tipps inkl. vieler Beispiele von Blog-Layouts. Es wird z.B. auch die Frage gestellt, ob das individuelle Webdesign stirbt. Schlie&#223;lich nutzen sehr viele ja kostenlose Themes und passen diese selber an.</p>
<p>In Kapitel 4 geht es um Twitter, Tumbler und andere Social Web Spielsachen. <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Auch hier gibt es neben den Tipps auch immer wieder Beispiele.</p>
<p>Den Abschluss bildet ein Blick in die &#8220;Blogging Industry&#8221;. So wird hinter die Kulissen bei Digg.com geschaut und es gibt Tipps zum Business Blogging.</p>
<p>Zus&#228;tzlich gibt es im Heft noch eine CD mit diverse Bild-Vorlagen aus den verschiedenen Tutorials.</p>
<h4 class="headline">F&#252;r wen lohnt es sich</h4>
<p>Das Bookazine kostet £ 12,99 zzgl. Versand. Es ist also nicht so g&#252;nstig. F&#252;r ein Buch, aber auch nicht zu teuer.</p>
<p>Wer nicht nur einfach bloggen will, sondern z.B. auch gern an seinem Theme bastelt und das Social Web nutzen will, f&#252;r den kann das Heft sehr interessant sein. Ich habe generell das Gef&#252;hl, dass es im englischsprachigen Bereich viel mehr kreative und wirklich gute WordPress-Themes gibt. Da sieht es in Deutschland doch eher mau aus.</p>
<p>Allerdings sollte man nat&#252;rlich englisch k&#246;nnen und das Heft ist nicht mehr so ganz neu. Es scheint so zwischen Version 2.7 und 2.8 von WordPress erschienen zu sein und manche Dinge haben sich seit dem eben mehr oder weniger stark ver&#228;ndert.</p>
<p>Die meisten Tutorials sind aber immer noch n&#252;tzlich und wer nach kreativer Inspiration f&#252;r eigene Themes oder zumindest individuelle Anpassungen des eigenen Themes sucht, der wird hier f&#252;ndigt.</p>
<p>Ich finde das Heft gut und gleichzeitig ist es schade, dass es in Deutschland nichts vergleichbares gibt. Zumindest habe ich noch nichts gesehen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Datum im Blog? &#8211; Umfrage-Auswertung</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2010/03/16/blog-design/datum-im-blog-umfrage-auswertung/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 10:04:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Datum]]></category>
		<category><![CDATA[Datum im Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[


			
				
			
		
Das Thema der vergangenen Umfrage &#8220;Datum im Blog oder nicht?&#8221; brachte ein relativ klares Ergebnis.
Die allermeisten Umfrage-Teilnehmer sind f&#252;r eine Datumsangabe bei Blog-Artikeln. Allerdings sehe ich immer wieder Blogs, wo dies nicht der Fall ist und ich werde mal analysieren, warum das so ist.
Und nat&#252;rlich gibt es auch wieder eine neue Umfrage, auf die ich [...]]]></description>
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			</a>
		</div>
<p>Das Thema der vergangenen Umfrage &#8220;Datum im Blog oder nicht?&#8221; brachte ein relativ klares Ergebnis.</p>
<p>Die allermeisten Umfrage-Teilnehmer sind f&#252;r eine Datumsangabe bei Blog-Artikeln. Allerdings sehe ich immer wieder Blogs, wo dies nicht der Fall ist und ich werde mal analysieren, warum das so ist.</p>
<p>Und nat&#252;rlich gibt es auch wieder eine neue Umfrage, auf die ich hier nat&#252;rlich auch eingehen werde.<br />
<span id="more-1059"></span></p>
<h1 class="headline">Datum im Blog oder nicht?</h1>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/umfrage-datum-im-blog.jpg" style="float:right;" alt="Umfrage Datum im Blog" />Das Ergebnis meiner Umfrage ist recht eindeutig.</p>
<p>93% der Umfrage-Teilnehmer findet es wichtig, dass in Blogs auch das Datum angegeben wird und machen das in ihren Blogs auch so.</p>
<p>7% geben das Datum dagegen nicht an.</p>
<p>Ich geh&#246;re zu der Gruppe, die das Datum angibt. Das liegt vor allem auch an meinem eigenen Nutzerverhalten. Ich m&#246;chte selber immer gern wissen, von wann ein Blogbeitrag ist. Gerade wenn es um technische oder &#228;hnliche Dinge geht, ist es oft schon wichtig zu wissen, von wann der Artikel ist.</p>
<p>Aber nat&#252;rlich gibt es auch eine Reihe von Blogs, die das Datum nicht angeben. </p>
<p>Ich habe S&#246;ren Eisenschmidt kontaktiert, vielen besser bekannt als Eisy. Er ver&#246;ffentlicht auf seinem Blog <a href="http://www.Eisy.eu" target="_blank">Eisy.eu</a> kein Datum bei den Artikeln und ich habe ihn mal gefragt, warum:</p>
<div style="padding: 0px 25px; font-style: italic;">
<p>Da mehrheitlich die Beitr&#228;ge eigene Kommentare bekommen, ist die Angabe des Datums im Artikel &#252;berfl&#252;ssig. Die Kommentare haben alle ein Datum. Alles doppelt und dreifach zu datieren ergibt f&#252;r mich keinen Sinn. </p>
<p>Vollst&#228;ndig ohne Datum mag ich Weblogs jedoch auch nicht. Ich m&#246;chte schon wissen und erkennen, wie aktuell ein Artikel in einem Weblog ist. Ohne Datum ist aber dann gut, wenn man Affiliate-Artikel / Unterseiten hat.</p></div>
<p>Das ist nat&#252;rlich eine Sichtweise der Dinge. Ich bin allerdings jemand, der bestimmte Infos lieber mehrmals angibt, damit Leser diese sofort sehen. Erst bei den Kommentaren nach einem Datum suchen zu m&#252;ssen, finde ich nicht sehr nutzerfreundlich.</p>
<p>Aber es gibt f&#252;r manche auch andere Gr&#252;nde das Datum wegzulassen. Manch einer versucht damit vielleicht zu verhindern, dass Google den Artikel irgendwann als zu alt einstuft und nicht mehr gut im Index anzeigt. Das halte ich aber aus 2 Gr&#252;nden f&#252;r Quatsch:</p>
<ul class="liste">
<li>Zum einen wei&#223; Google nat&#252;rlich ganz genau, wann es einen Artikel das erste mal indexiert hat. Und das vergisst Google auch nicht.</li>
<li>Ich selber habe Artikel, die von 2007 stammen und immer noch sehr sehr gut in Google ranken. Aktualit&#228;t ist eben nicht alles.</li>
</ul>
<p>Aber wie Eisy schon schreibt, kann das bei Affiliate-Websites und &#228;hnlichem schon Sinn machen. Will man etwas verkaufen, dann k&#246;nnte es psychologisch schon von Nachteil sein, wenn man sieht, dass die Seite 12 Monate alt ist. </p>
<p>Das muss ja vor allem f&#252;r die Inhalte gar nicht stimmen. Schlie&#223;lich kann man Artikel ja auch updaten.</p>
<p>Am Ende muss wohl jeder f&#252;r sich entscheiden, welchen Weg er geht. F&#252;r normale Artikel halte ich es f&#252;r sinnvoll, das Datum anzugeben, da man Google eh nicht t&#228;uschen kann und damit nur die User ver&#228;rgert, in dem man die Usability verschlechtert.</p>
<p>In bestimmten F&#228;llen, z.B. Affiliate Websites und Firmenhomepages kann ein Datum aber tats&#228;chlich negative Auswirkungen haben, vor allem psychologische.</p>
<h2 class="headline">Wie wichtig sind RSS-Feeds?</h2>
<p>Die neue Umfrage ist das Ergebnis <a href="http://www.blogprojekt.de/2010/03/12/technik/wie-wichtig-sind-rss-feeds/" target="_blank">meines Artikels</a> zu diesem Thema von vor ein paar Tagen.</p>
<p>Dort habe ich schon ausf&#252;hrlich meine Meinung dargelegt und auch Statistiken aufgef&#252;hrt.</p>
<p>Kurz zusammengefasst: Ich halte RSS-Feeds f&#252;r sehr n&#252;tzlich, denke aber nicht, dass diese ein Massenph&#228;nomen werden.</p>
<p>Was ist eure Meinung dazu? Nehmt an der Umfrage teil. Ihr findet sie wie immer in der rechten Sidebar.</p>
<p>Ich freue mich auf eure Meinung.</p>
<p>In rund 2 Wochen folgt dann hier wieder die Auswertung.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>5 Quellen f&#252;r Blog-Fotos</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/03/18/blog-design/5-quellen-fuer-blog-fotos/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 13:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peer Wandiger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog-Design]]></category>
		<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
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		<category><![CDATA[Fotos im Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Fotos verwenden]]></category>

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Fotos sind die W&#252;rze in einem Blog, das i-T&#252;pfelchen.
Blogs, die sinnvolle und passende Bilder in ihren Posts einsetzen, steigern nicht nur den Informationsgehalt der Artikel, sondern sorgen einfach auch f&#252;r ein angenehmeres Erlebnis der Leser.
Und wenn die Leser zufrieden sind, dann ist es der Blogautor auch. Also kann ich jedem Blogger nur empfehlen sich nach [...]]]></description>
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		</div>
<p>Fotos sind die W&#252;rze in einem Blog, das i-T&#252;pfelchen.</p>
<p>Blogs, die sinnvolle und passende Bilder in ihren Posts einsetzen, steigern nicht nur den Informationsgehalt der Artikel, sondern sorgen einfach auch f&#252;r ein angenehmeres Erlebnis der Leser.</p>
<p>Und wenn die Leser zufrieden sind, dann ist es der Blogautor auch. Also kann ich jedem Blogger nur empfehlen sich nach passenden Fotos und Bildern f&#252;r die eigenen Blog-Posts umzuschauen.</p>
<p>Doch woher kann man die Bilder f&#252;r den eigenen Blog nehmen?<br />
<span id="more-60"></span></p>
<h1 class="headline">eigene Bilder</h1>
<p>Die einfachste M&#246;glichkeit ist es, sich im eigenen Bild-Fundus umzuschauen. Viele Blogger sind auch begeisterte Hobby-Fotografen und so sammelt sich mit der Zeit einiges Bildmaterial an.</p>
<p>Die Verwendung eigener Fotos ist die sicherste Bild-Quelle, auch wenn es keine 100 prozentige Sicherheit gibt. Man darf nicht alles fotografieren und so kann es sein, dass auch die Verwendung eigener Fotos mit bestimmten Motiven nicht erlaubt ist.</p>
<p>Hinzu kommt, dass viele ihre eigenen Fotos nicht wirklich archiviert und getagt haben. So wird es schwer, unter den tausenden Fotos ein passendes Bild schnell zu finden.</p>
<h2 class="headline">Flickr</h2>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/flickr-bilddatenbank.gif" alt="Flickr - Bilder f&#252;r den Blog"></p>
<p>Flickr.com ist eine der gr&#246;&#223;ten Social Websites um Bilder zu archivieren und zu teilen.</p>
<p>Dort gibt es eine Reihe von Lizenzarten, unter die man die eigenen Bilder stellen kann. Unter anderem auch die &#8220;Creative Commons BY:&#8221; Lizenz. Diese bedeutet, dass man die so gekennzeichneten Bilder auch f&#252;r kommerzielle Zwecke verwenden darf und man die Bilder auch ver&#228;ndert kann.</p>
<p>Damit eignen sich diese Bilder nat&#252;rlich am besten f&#252;r den eigenen Blog. Allerdings gibt diese Lizenz auch keine wirkliche Sicherheit, dass diese Bilder wirklich frei von Rechten Dritter sind. Das pr&#252;ft bei Flickr niemand nach.</p>
<p>Ich verwende jedoch sehr viele Flickr-Bilder. Wichtig ist die Nennung des Urhebers. Ich verlinke unter jedem Flickr-Bild auf die Profile-Seite des Bild-Urhebers.</p>
<p>Einfach <a href="http://www.flickr.com/creativecommons/by-2.0/">bei Flickr</a> nach einem Suchbegriff suchen und dann auf der Ergebnisseite auf &#8220;Interessanteste&#8221; klicken. Dann werden meist wirklich interessante Bilder zu diesem Suchbegriff aufgelistet.</p>
<p>Hier nochmal ein Video, welches die Creative Commons Lizenz erkl&#228;rt:</p>
<p><object width="480" height="392" data="http://flash.revver.com/player/1.0/player.swf?mediaId=89072" type="application/x-shockwave-flash" id="revver89072123738134956214917"><param name="Movie" value="http://flash.revver.com/player/1.0/player.swf?mediaId=89072"></param><param name="FlashVars" value="allowFullScreen=true"></param><param name="AllowFullScreen" value="true"></param><param name="AllowScriptAccess" value="always"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://flash.revver.com/player/1.0/player.swf?mediaId=89072" pluginspage="http://www.macromedia.com/go/getflashplayer" allowScriptAccess="always" flashvars="allowFullScreen=true" allowfullscreen="true" height="392" width="480"></embed></object></p>
<h3 class="headline">freie Bilddatenbanken</h3>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/pixelio-bilder.gif" alt="Pixelio - Bilder f&#252;r den Blog"></p>
<p>Freie Bild-Datenbanken sind so eine Sache. Davon gibt es hunderte und viele davon haben auch sehr gute Bilder. Allerdings sind die Rechte hier oft noch ungekl&#228;rter als bei Flickr.</p>
<p>Man sollte also Fotos aus solchen freien Bildersammlungen generell mit Vorsicht verwenden. Gerade bei kommerziellen Projekten lasse ich die Finger von dieser Bildquelle.</p>
<p>Beispiele f&#252;r freie Bilddatenbanken sind: <a href="http://www.pixelio.de/">Pixelio.de</a>, <a href="http://www.aboutpixel.de/">Aboutpixel.de</a>, <a href="http://www.piqs.de">Piqs.de</a>, <a href="http://freestockphotos.com">Freestockphotos.com</a> und <a href="http://www.picstyle.de">Picstyle.de</a>.</p>
<h4 class="headline">kostenpflichtige Bilddatenbanken</h4>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/fotolia-bilder-blog.gif" alt="Fotolia - Bilder f&#252;r den Blog"></p>
<p>Neben den kostenlosen Bilddatenbanken gibt es auch sehr viele kostenpflichtige. Diese beinhalten in der Regel lizenzfreie Bilder, mit denen man dann auch im kommerziellen Bereich fast alles machen kann.</p>
<p>Hier findet sich in der Regel eine sehr gro&#223;e Auswahl an Bildern, die auch meist deutlich professioneller gemacht sind.</p>
<p>Die Kosten halten sich trotzdem in Grenzen. Bei Fotolia muss man je nach Bildqualit&#228;t und Verwendung zwischen ein paar Cent (Abo) und 3 Euro pro Bild bezahlen. F&#252;r Internet-Bilder f&#228;llt da meist nur 1 Euro pro Bild an.</p>
<p>Andere Anbieter sind z.B. <a href="http://www.photocase.de">Photocase.de</a>, <a href="http://www.istockphoto.com">Istockphoto.com</a> und <a href="http://www.pitopia.de">Pitopia.de</a></p>
<h5 class="headline">Grafiken</h5>
<p><img src="http://www.blogprojekt.de/Bilder/grafiken-bilder-blog.gif" alt="Grafiken - Bilder f&#252;r den Blog"></p>
<p>Eine weitere sehr gute M&#246;glichkeit Farbe in den eigenen Blog zu bringen sind Grafiken.</p>
<p>Es gibt im Internet eine Reihe von guten Grafikern, die Ihre Dienstleistungen im Web pr&#228;sentieren. </p>
<p>Wer also seinem Blog eine ganz besondere Note verleihen will, der sollte sich evtl. ein eigenes Icon-Set oder ein eigenes Blog-Maskottchen gestalten lassen.</p>
<p>Das wird aber nicht ganz billig. Allerdings hat man dann die Sicherheit, dass man diese Grafiken wirklich verwenden darf. Und man hat sie f&#252;r sich allein.</p>
<h6 class="headline">WordPress-Plugins</h6>
<p>Wer Wordpress einsetzt und Flickr-Fotos verwenden will, der sollte sich mal die beiden folgenden Plugins anschauen:</p>
<p><b>Photo Dropper</b><br />
<a href="http://wordpress.org/extend/plugins/photo-dropper/">Photo Dropper</a> ist ein Plugin, welches das einfache Einf&#252;gen von Flickr-Fotos in Blog-Artikel erm&#246;glicht. Allerdings werden hier alle Fotos durchsucht und man sollte sich immer nochmal die Lizenz des jeweiligen Fotos anschauen.</p>
<p><b>Tagaroo</b><br />
<a href="http://tagaroo.opencalais.com/how-it-works/">Tagaroo</a> macht eigentlich genau das selbe. F&#252;r die angegebenen Tags kann man sich Flickr-Fotos anzeigen lassen und dieses dann einfach und schnell in den eigenen Artikel einbauen.</p>
<p>Das sind nette und n&#252;tzliche Plugins. Ich mache das aber immer manuell direkt &#252;ber die Flickr-Website, da ich meistens die Bilder auch noch bearbeite.</p>
<h6 class="headline">Rechtsfragen</h6>
<p>Wer mehr &#252;ber die Rechts-Fragen zum Thema &#8220;Fotos im Blog&#8221; wissen will, der sollte sich auf <a href="http://www.law-blog.de/category/fotorecht/">law-blog.de</a> umschauen. Dort gibt es eine Vielzahl an Artikeln zu dem Thema.</p>
<p>Auch auf <a href="http://irights.info/index.php?id=343">Irights.info</a> gibt es sehr aufschlussreiche Artikel zum Fotorecht.</p>

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