12.März 2010
 

RSS-Feeds sind das interessante Thema des heutigen Webmaster Friday’s.

Wie wichtig sind RSS-Feeds heute und nimmt deren Bedeutung in Zukunft eher ab oder zu?

Ich möchte dazu meine Meinung kundtun und freue mich natürlich auch über eure Kommentare.

Wer nutzt überhaupt RSS?

Wenn man so wie ich, ständig mit Blogs zu tun hat, dann könnte man das Gefühl bekommen, dass RSS-Feeds etwas ganz normales sind.

Dem ist aber nicht so. Denn die breite Masse der Internet-Nutzer nutzt RSS-Feeds überhaupt nicht.

Die Umfrage von Fittkau und Maass ist zwar schon etwas Älter (Mai 2009), aber sie zeigt sehr schön, dass viele mit dem Begriff etwas anzufangen wissen, RSS aber nicht nutzen.

RSS-Feed Nutzung

Nur 8% der deutschen Internet-Nutzer griffen danach wöchentlich auf RSS-Feeds zu. Von täglich will ich gar nicht reden.

Auch die Statistik von Domain-Scan.net zeigt, dass die RSS-Nutzung nicht weit verbreitet ist.

Im Schnitt werden bei weniger als 5% der beobachteten Domains RSS-Feeds angeboten. Bei größeren und bekannteren Sites sind es immerhin knapp 10%.

RSS-Feeds sind also ein Nischen-Angebot, welches von der Nutzung durch die breite Masse (wie StudiVZ, Facebook und Co.) weit entfernt ist.

Ist RSS unwichtig?

Nun könnte man deshalb fragen, ob RSS-Feeds unwichtig sind. Das würde ich aus folgenden Gründen verneinen:

  • Die Nutzung von RSS-Feeds hängt stark von der Zielgruppe ab. In manchen Themenbereichen ist RSS-Nutzung relativ stark vertreten, wobei man in anderen Bereichen die RSS-Nutzer an einer Hand abzählen kann.
  • RSS-Feeds bieten einen großen Vorteil gegenüber Newslettern und Co. Man hat als Leser die volle Kontrolle und ein RSS-Feed lässt sich flexibel einsetzen.
  • Andere Technologien, wie etwa Twitter, werden auch nur von relativ wenigen genutzt und deshalb aber nicht in Frage gestellt.
  • RSS-Nutzer sind oft sehr aktiv im Web und deshalb können diese auch gute Multiplikatoren sein.

Hier müsste man dann auch gleich die Diskussion über Fullfeed oder gekürzten RSS-Feed anschließen. Das habe ich aber schon mal getan: “RSS-Fullfeed oder nicht?

Auf Blogprojekt.de biete ich einen Fullfeed an.

Ich selbe lese interessante Artikel aber lieber im Blog selber. Die allermeisten Feeds sind nicht ordentlich formatiert, so dass ich es einfach angenehmer finde, direkt im Blog den Artikel zu lesen (Ergebnis einer Umfrage zur RSS-Nutzung).

Die Zukunft des RSS-Feeds

Natürlich ist es schwer vorauszusagen, wie sich RSS-Feeds in Zukunft entwickeln werden.

Ich finde es eine extrem nützliche Technologie, um bei wichtigen Seiten auf dem laufenden zu bleiben.

Aber natürlich gibt es auch viele andere Möglichkeiten, heutzutage aktuelle Infos und interessante Links zu bekommen. So z.B. durch Twitter, XING, Facebook, E-Mail etc.

Und bei der großen Informationsflut kann ich sehr gut verstehen, wenn viele sich auf nur 1 oder 2 Quellen beschränken.

Potential sehe ich in Zukunft auf jeden Fall im Bereich der Smartphones, da man hier mit einem Fullfeed schon schön was machen könnte. Allerdings kann man den Blog auch ganz normal nutzen, z.B. durch ein Mobile Theme, wie ich es z.B. auf “Selbständig im Netz” einsetze. Mit einem einfachen Plugin ist der eigene Blog sehr gut lesbar z.B. auf dem iPhone.

Das kommende iPad und die vielen darauf folgenden Nachahmer haben aber so ein großes Display, dass man ganz normal eine Website oder einen Blog darauf lesen kann.

Gibt es also wirklich einen wichtigen Grund, einen Feed anzubieten? Sicher würde die Blog-Welt nicht untergehen, wenn es keine RSS-Feeds mehr gibt. Andererseits sind RSS-Feeds für viele eine ganz nützliche Ergänzung. Und jeder muss dann für sich entscheiden, ob und wie er einen Feed nutzt.

Da Blogs von Hause aus einen RSS-Feed anbieten und auch normale Websites recht einfach einen RSS-Feed nachrüsten können, spricht in meinen Augen nichts gegen den Einsatz eines RSS-Feeds.

Fazit

RSS-Feeds bieten Vor- und Nachteile (Stichwort Content-Klau).

Ich denke, dass es RSS-Feeds noch lange geben wird, aber den großen Durchbruch werden sie wohl nie schaffen. Aber das müssen sie ja auch nicht.

Ich finde sie nützlich und das reicht mir persönlich erstmal. :-)

Eure Meinung

Wie sieht es bei euch aus?

Nutzt ihr RSS-Feeds und wie seht ihr die Zukunft des RSS-Formates?

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35 Kommentare
  1.  
     

    1 Ein Kommentar von tess am 12 Mrz, 2010

    Hallo,

    ich nutze RSS täglich mehrmals, mit meinem Android-Handy und newsrob. Für unterwegs gibts nichts einfacheres da man nicht die ganzen Styles mitladen braucht und bei neuen Feeds auch benachrichtigt werden kann.

     
     
  2.  
     

    2 Ein Kommentar von Alex am 12 Mrz, 2010

    Ich nutze die Feeds regelmäßig. Sprich der Reader läuft immer im Hintergrund und informiert mich alle 120 Minuten über neue Beiträge. Könnte mir nicht vorstellen jede der abonnierten Seiten täglich “anzusufen” nur um zu gucken, ob’s was neues gibt. o.O

     
     
  3.  
     

    3 Ein Kommentar von Ulrich am 12 Mrz, 2010

    RSS Feeds sind ein unglaublich gutes Werkzeug um auf dem Laufenden zu bleiben. Gerade wenn man wenig Zeit hat, kann man schön über die Titel querlesen und sich die relevanten Einträge rauspicken. Ich selber nutze die RSS Feeds noch gar nicht so lange so intensiv wie jetzt. Aber dank feedly (einem Firefox AddOn das auf den Google Reader aufsetzt) mach RSS Feeds lesen richtig Spaß. Neben der tollen Lesbarkeit im Magazin-Style bringen solche neuen RSS Reader einige weiter Vorteile mit sich wie z.B. persönlicher Gatekeeper und das ultra-schnelle Auffinden von Informationen … einfach mal ausprobieren.
    Ich bin mir sicher, dass die RSS Feeds überleben werden. Die Nutzung wird sich ändern: interessierte Menschen werden sich persönliche, sehr mächtige Info-Hubs mit ihren Readern basteln.

     
     
  4.  
     

    4 Ein Kommentar von Nauglamir am 12 Mrz, 2010

    RSS-Feeds sind für mich als Powersurfer unerlässlich.
    So kann ich schnell abwägen, ob ich Informationen auf “meinen” persönlichen und bekannten Infoseiten interessant finde oder nicht.

    Twitter und Co kann mich mal :)

     
     
  5.  
     

    5 Ein Kommentar von Markus am 12 Mrz, 2010

    Bevor ich mit Blogs anfing kannte ich zwar RSS schon, genutz hab ich es aber nicht. Mir sind Blogs und Websiten lieber, allerdings ist es recht gut um schnell die übersicht seiner Liblingsblogs / Seiten zu bekommen ob es was neues gibt.

     
     
  6.  
     

    6 Ein Kommentar von Franz am 12 Mrz, 2010

    Ich benutze RSS-Feeds täglich mehrere Male, weil ich so am besten zu meinen gewünschten Informationen über neue Beiträge und Artikel in den abonnierten Blogs komme.
    Mit RSS bin ich auch am schnellsten über die neuesten Nachrichten informiert!

    Das RSS nicht allzu bekannt ist, kann ich nur bejahen, da ich sehr viele Bekannte habe, die täglich im Netz unterwegs sind, aber noch nie etwas von RSS gehört haben!

    Für mich als Blogger ist die Verwendung von RSS jedenfalls ein absolutes Muß!

     
     
  7.  
     

    7 Ein Kommentar von Sergej | Blog rund ums Lernen, Merken und Erinnern am 12 Mrz, 2010

    Ich habe sehr lange weder RSS noch Newsletter genutzt. Mittlerweile habe ich die Vorzüge dieser Möglichkeiten entdeckt und nutze beide sehr intensiv.

    Da die “Online-Generation” immer näher und näher kommt, wird – denke ich zumindest – auch RSS an Bedeutung zunehmen. Schließlich ist es eine Optimierung der eigenen Zeit, die damit verbunden ist. Und es wird nichts verpasst.

    P.S.: Peer ich bin noch immer neugierig wie du diesen Teil am Ende des Artikels mit “Der Artikel hat dir gefallen? Dann abbonniere meinen Feed” eingebunden hast. Gibt es dazu irgendwo ein Beispielcode?

     
     
  8.  
     

    8 Ein Kommentar von Peer am 12 Mrz, 2010

    @ Sergej
    Den Link habe ich von Hand in das Theme eingebaut. Den Code dafür kannst du dir ja oben direkt anschauen.

     
     
  9.  
     

    9 Ein Kommentar von Steffen am 12 Mrz, 2010

    Ich finde RSS Feeds sind eine tolle Sache und für mich mittlerweile unerlässlich. Ich benutze Google Reader und bei den vielen interessanten Blogs brauch in nun mal eine schnelle Übersicht. Und das geht halt nur mit RSS-Feeds. Habe RSS Feeds auch erst über einen Blog kennengelernt und konnte zuerst damit auch nichts anfangen. Erst als ich dann auf die Feedreader stieß. Seit dem nutze ich es mehrmals täglich. Denke damit kann man in Zukunft noch eine Menge mit machen. Aber dem Gelegenheitssurfer wird das sicherlich nicht interessieren. Viele haben eh nur wenige Seiten die sie ansurfen. Bei Powerusern sieht das halt schon anderes aus. Wenn ich alleine an die vielen Linux-Blogs denke. Wenn ich da jede Seite einzeln ansurfen müßte,prost mahlzeit.

     
     
  10.  
     

    10 Ein Kommentar von matthiasjakel am 12 Mrz, 2010

    Der Autor zieht die vollkommen falschen Schlüsse aus seiner Recherche. Über die Zukunft von RSS zu spekulieren an Hand der Nutzung deutscher Leser ist sowieso gewagt. Die Technologie ist bei uns einfach noch nicht wirklich angekommen. Wenn man sich die Nutzung in den USA anschaut, bin ich sicher, werden ganz andere Statistiken auftauchen. Deutschland hängt einfach mal wieder hinterher. Das wird sich aber in den nächsten Jahren ändern, davon bin ich überzeugt. Die Möglichkeiten von RSS sind noch garnicht richtig ausgeschöpft.

     
     
  11.  
     

    11 Ein Kommentar von Marius M. am 12 Mrz, 2010

    Hallo,
    ich finde RSS-Feeds toll. Und selbst wenn man genervt ist von den 1000+ ungelesenen Artikel: Der alles als gelesen markieren Button ist unglaublich befriedigend =)
    Ich glaube nicht, dass Feeds den Durchbruch hin zu den Massen schafft, solange Mozilla immer noch keinen richtig coolen und gut aussehenden Reader in Firefox integriert! Wenn das passieren würde … der Weg wäre frei für die Massen.
    Vor einem halbem ja habe ich als Reaktion auf einem Blogartikel mit diesem komischen Fütterungen angefangen und genieße es seit dem – verbringe aber dank den Feeds noch mehr Zeit vor den eigentlichen Blogs.

     
     
  12.  
     

    12 Ein Kommentar von gordon-creAtive am 12 Mrz, 2010

    Zu beachten ist, dass RSS Feeds für Suchmaschinen relevant sind, zum Beispiel für Google Blogs, da sie beim Crawlen der Seite mit berücksichtigt und einbezogen werden!

     
     
  13.  
     

    13 Ein Kommentar von webSimon am 12 Mrz, 2010

    Den einzigen Nachteil darin mehrere Möglichkeiten anzubieten einen Blog zu abonnieren sehe ich darin, dass der Aufwand steigt. Dies lässt sich jedoch über Aggregatoren prima lösen: Feedburner liefert den RSS-Feed auch als Newsletter aus, Plugins um Facebook und Twitter zu füttern gibt es auch genügend, Buzz schließt man an Twitter an, jetzt noch ein wenig dazutwittern und der Laden läuft :)

     
     
  14.  
     

    14 Ein Kommentar von Marion am 12 Mrz, 2010

    Blogs, die keinen RSS Feed anbieten geraten bei mir schnell in Vergessenheit.
    Mich persönlich nerven aber die Fullfeeds, weil ich zu viel scrollen muss.
    Wenn mich ein Artikel interessiert, lese ich ihn auf der Webseite- im Feedreader will ich ihn nicht haben.

     
     
  15.  
     

    15 Ein Kommentar von Webmatr1x am 12 Mrz, 2010

    Ich selber nutze mehrmals täglich meinen RSS-Reader und habe da cirka 25 Feeds integriert! IPhone sei dank :-) ! Selber schreibe ich alle zwei Wochen einen feed und empfehle dies auch meinen kunden!

    Ach und Zwitschen tu ich meinen neuesten Feed natürlich auch immer ;-)

    rssfeeds finde ich also Top!!!

    Lg

     
     
  16.  
     

    16 Ein Kommentar von Eric am 12 Mrz, 2010

    Ich hab ca. 20 in meiner Leiste. Manchmal fliegt eins raus, manchmal kommen welche dazu. Ca. 10 hab ich jetzt schon sehr sehr lange. Die sind gut und bleiben auch. Es wäre schrecklich diese manuell anzusurfen um zu gucken ob es etwas neues gibt.

     
     
  17.  
     

    17 Ein Kommentar von Burkhard am 13 Mrz, 2010

    Für mich sind Feeds auch optimal, um mich schnell und gezielt zu informieren.
    Wir Blogger glauben ja gerne, dass Feeds anbieten das Um und Auf ist. Natürlich gehört das zu einem Blog dazu. Aber meiner Meinung nach nutzen primär internetaffine Surfer Feeds. Für die breite Masse sind diese immer noch ein “Buch mit sieben Siegeln”. Das zeigt ja auch die Statistik.
    Und je mehr das Blogthema technik- bzw. weborientiert ist, desto mehr Feedleser lassen sich in der Regel generieren – immer vorausgesetzt, der Blogger bietet entsprechenden Mehrwert für die Leser.
    Deshalb sollten sich vor allem Blogger mit weniger technikorientierten Themen, aber generell alle Blogger, mehr auf die Generierung von Newsletterabonnenten konzentrieren, da darin meiner Erfahrung nach viel mehr Monetarisierungspotenzial steckt.

     
     
  18.  
     

    18 Ein Kommentar von eliterator am 13 Mrz, 2010

    Dass man außerhalb der eingeschworenen Blogleser kaum Rss-Feeds liest, bzw. überhaupt kennt, habe ich auch schon mitbekommen..Ich nutze sie aber auch nur, um eine Übersicht über das neueste zu bekommen, das in meinen Favorites passiert ist, lesen tue ich lieber auf der Seite selbst..

     
     
  19.  
     

    19 Ein Kommentar von Dominik am 13 Mrz, 2010

    Hallo zusammen, ich nutze am Wochenende den RSS Reader täglich und in der Woche alle ein bis zwei Tage. Dort markier ich mir dann nur anhand der Überschrift, welche Artikel gelesen werden sollten. Anschließend lese ich, immer wenn Zeit ist, nach und nach ein paar Artikel. Für Blogartikel ist ein RSS Feed für mich unverzichtbar – Kommentare würde ich aber niemals via RSS verfolgen.

     
     
  20.  
     

    20 Ein Kommentar von Kai am 13 Mrz, 2010

    Ich nutze RSS-Feeds mehrmals täglich, da ich so am einfachsten auf dem aktuellen Stand bleiben kann.
    Auf meinem Blog biete ich daher auch den Feed an.
    Ich weiß gerade auch nicht, wie sich Feeds in Zukunft verändern werden… es gibt ja schon alles… vlt. das Modewort 3D… :)

     
     
  21.  
     

    21 Ein Kommentar von Sebastian Schneider am 13 Mrz, 2010

    Hallo,

    also ich weis nicht, wie ich ohne RSS alle diese Seiten beobachten soll. So kann ich schnell und praktisch überfliegen, was mich interessiert und was nicht. Ich kann mit die Seiten in verschiedenen Ordnern nach Wichtigkeit ordnen und bin so immer informiert.

    Ich sehe Twitter als absolut keine Alternative, da die Nachrichten hier absolut nicht zielgerichtet kommen. Das ist viel zu mühsam genau die richtigen raus zupicken.

     
     
  22.  
     

    22 Ein Kommentar von Kiwi am 14 Mrz, 2010

    RSS finde ich seeehr nützlich. Mit dem Google Reader gucke ich mindestens einmal täglich, was es an Neuigkeiten gibt.
    Ein ganz großer Vorteil gegenüber Twitter ist, dass nicht immer auf “mehr” geklickt werden muss, sondern man kann nach belieben schnell die Seite runterscrollen und sich so in kürzester Zeit die wichtigsten Artikel rauspicken.
    Außerdem kann nicht jeder sehen, welche Blogs man abonniert hat bzw. welchem man “folgt”.

    Bei RSS-Feeds finde ich allerdings nervig, wenn ein Blog oder eine Zeitung 15 Artikel und mehr postet. Dann werden die Feeds einfach zu voll und ich habe echt keine Lust, mich jeden Mittag im Google Reader durch 300 Artikelteaser zu schlagen. Schließlich will ich nicht nur von der Süddeutschen oder der Zeit auf dem Stand gehalten werden, sondern mich interessieren auch private, spezialisierte Blogs, die leider unter den Profi-Blogs zu oft untergehen.

     
     
  23.  
     

    23 Ein Kommentar von Gimp am 14 Mrz, 2010

    Ich brauch auch selten bis gar nie die RSS Feeds, ich schau mir lieber direkt die Website/Blog an!

     
     
  24.  
     

    24 Ein Kommentar von Peer am 15 Mrz, 2010

    Das Thema scheint euch ja sehr zu interessieren. RSS-Feeds finde ich, wie gesagt, auch sehr nützlich. Aber ob es zum Durchbruch bei der breiten Masse reicht? Ich glaube, ich werde mal einen Umfrage dazu starten.

     
     
  25.  
     

    25 Ein Kommentar von Wolfgang - ET-Tutorials.de am 15 Mrz, 2010

    Auf meinem Blog sind größtenteils junge Leute (17 – 30 Jahre), die aber meistens wahrscheinlich selbst keine Blogger sind.

    Ich komme auch selbst mit der alten Web 1.0 – Technik (Emails) besser zurecht. Und dies scheint auch für meine Leser zu gelten:
    Ich habe ca. 10 mal mehr Email-Abonnenten als RSS-Abonnenten.

    Viele Grüße

    Wolfgang

     
     
  26.  
     

    26 Ein Kommentar von Robert am 15 Mrz, 2010

    Also mich interessiert vor allem das Bloggen und teilweise auch die neuesten Errungenschaften in punkto Tech, in Bezug auf das WWW.

    Das bedeutet also, dass es eigentlich sehr wenige Blogs in dieser Materie gibt, welche wirklich toll sind. Also welche ich zumindest als toll empfinde. Ich kann mir die Domains deshalb guten Gewissens alle merken, nutze aber das Favicon von meinem Browser, dem IE 8.

    Ich zu meiner Person bin schon sehr viel im WWW aktiv. Pro Woche bestimmt im Schnitt um die 25-30 Stunden und Bloggen interessiert mich imens.

    Also ich denke, dass solche RSS-Feeds nur für sehr wenige User relevant sind. Eben für jene, welche wirklich extrem viel vor dem Computer verbringen.

    Aber das sieht man ja auch anhand der Skizze, im Artikel oben. :-)

    Ich werde bei meinem neuen Template jedoch ebenso auf RSS-Feeds setzen. Das Teil ist schnell eingebaut und stört mich nicht wirklich und anscheinend gibt es doch den ein oder anderen, der damit was anzufangen weiß, also wieso sollte ich es nicht nutzen? :-)

     
     
  27.  
     

    27 Ein Kommentar von Markus Jung am 15 Mrz, 2010

    Also für mich sind RSS-Feeds meine Haupt-Recherche-Quelle. Dies besonders, weil ich hier die meist vollständige Liste aller neuen Beiträge in Blogs, Webseiten oder Diensten (zum Beispiel Presse-Mitteilungen aus meinem Fachgebiet) erhalte, während es bei Twitter etc. meist nur eine kommentierte Auswahl gibt (was ich auch so wünsche, automatisierte Twitter-Accounts mag ich gar nicht). Mag zwar sein, dass RSS-Feeds (noch) nicht von der Masse genutzt werden, aber für mich ist es ein wichtiges Medium und eine Seite, die keinen Feed anbietet müsste mich schon sehr interessieren, dass ich sie manuell verfolge.

     
     
  28.  
     

    28 Ein Kommentar von Boomfaktor am 16 Mrz, 2010

    Also für mich sind RSS-Feeds sehr sinnvoll. Ich brauche schnell einen Überblick über interessante Informationen im Internet und möchte nicht jeden Tag alle Seiten besuchen. Wundert mich, dass doch so viele Leser keinen Gebrauch von der Technik machen.

    Schöne Grüße
    Heiko Gellert

     
     
  29.  
     

    29 Ein Kommentar von Marcel am 17 Mrz, 2010

    Ich finde, RSS-Feeds sind mittlerweile sehr wichtig, verliert aber nach und nach an Bedeutung. Dienste wie Twitter sind eigentlich nichts anderes als kleine Feedreader, die man überall aufrufen kann. Meinen Feed nutze ich für Twitter und Facebook, um über meine Artikel zu berichten. Beliebt sind erstaunlicherweise die E-MailAbonnements, das hätte ich nicht gedacht.

     
     
  30.  
     

    30 Ein Kommentar von Philipp am 18 Mrz, 2010

    Interessant finde ich das noch über 23% RSS Feed gar nicht kennen. Daran sollte vielleicht gearbeitet werden und die Vorteile vorgehoben werden.

     
     
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    31 Ein Kommentar von TelefoNina am 18 Mrz, 2010

    Persönlich nutze ich RSS sehr gerne, mein Feedleser quillt über. Es gibt viel zu viele gute Seiten im Netz… beruflich stelle ich jedoch relativ häufig fest, dass die Menschen, die nur gelegentlich im Netz sind, mit RSS gar nichts anfangen können. Ich sage immer: “Das ist wie Outlook, nur dass Sie keine E-Mails, sondern neue Beiträge auf Webseiten empfangen.” Das versteht dann auch jeder ;)

     
     
  32.  
     

    32 Ein Kommentar von Tom am 19 Mrz, 2010

    Als ich noch unter 5 Blogs regelmässig gelesen habe, hatte ich kein Interesse an RSS-Feeds, sondern rief die Seiten direkt auf.
    Ich wußte zwar, dass es sowas gab, hatte aber einfach keine Lust ein neues Programm zu suchen und mich damit zu beschäftigen.

    Mit zunehmender Bloganzahl wurde das “direktaufrufen” immer mühsamer und zeitaufwändiger. Deshalb habe ich mich nach einem geeigneten Feedreader umgesehen.

    Inzwischen starte ich den Feedreader min. 1x wöchentlich um neue Beiträge zu lesen. Für mich ist das einerseits eine Zeitersparnis, andererseits ein Inhaltsverzeichnis vergangener Artikel.

    Meiner Meinung nach wird die Anzahl der Feedleser in der Zukunft eher zunehmen. Grund: Durch die stetig wachsende Anzahl an Informationen / Blogs wird es ohne Feedreader immer schwieriger diesen zu folgen.

    Gruß Tom

     
     
  33.  
     

    33 Ein Kommentar von MisterS am 19 Mrz, 2010

    RSS Feeds waren mal sehr wichtig für mich, aber irgendwie schlafft das immer mehr ab durch die neuartigen Dienste worüber man neues erfährt.

     
     
  34.  
     

    34 Ein Kommentar von Andrea Schmitz am 30 Mrz, 2010

    Ich verwende RSS Feeds andauernd und kann nur sagen: Sie sind wunderbar und ich wusste nicht, wie ich ohne sie zurecht kommen wurde.

    Man kann auch entsprechende themen bezogene Feeds zusammentragen in eine große Feed (Yahoo Pipes) und dies dann in ein Twitteraccount (via twitterfeed, z.B.) einspeisen, oder auch anstatt ein Blogroll im Blog eine aktive Feedroll einbauen (finde ich sowas von genial, denn da bekommt man auch eine Mitschnitt, welches auch von den Google Spiders gelesen wird)…

    Nee, von mir aus, können alle die RSS Feeds links liegen lassen, aber ich werde das nicht. Zu groß ist die Anwendungspotential und -Vielfalt.

     
     
  35.  
     

    35 Ein Kommentar von Klara am 5 Jul, 2010

    Also die Nutzung meines Readers hat schon deutlich nachgelassen. Übrigens auch Feedly… Aber seit ich twitter intensiver nutze, erfahre ich auch dort, wann und wo neue Beiträge verfasst worden sind und somit mache ich meistens gar nicht mehr den Umweg über den Reader…

     
     
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