Das Thema Suchmaschinenoptimierung ist ein ganz spezielles.
Viele Blogger haben sich damit nicht beschäftigt bzw. haben eine sehr negative Meinung davon. Für andere wiederum ist es ein Buch mit sieben Siegeln, welches sie einfach nicht durchschauen.
Und dann gibt es da natürlich auch noch die Blogger, die wissen wie wichtig eine gute Suchmaschinenoptimierung ist und diese erfolgreich einsetzen.
In diesem Artikel meiner Blog-Start-Serie möchte ich unter anderem die Frage beantworten, ob Suchmaschinenoptimierung für Blogs wichtig ist und warum. Zudem werde ich euch zeigen, was man darunter versteht und natürlich gibt es auch die wichtigsten Tipps für die Optimierung eures WordPress-Blogs.
Allerdings ist das Thema “Suchmaschinenoptimierung” so umfangreich (alleine damit beschäftigen sich massig Blogs und es gibt diverse Bücher etc.), dass ich hier nur die Grundlagen erläutern kann und die wichtigsten Tipps gebe. Tipps die ich auch selber täglich nutze.
Aber das ist auch in Ordnung, denn die meisten von Euch wollen natürlich vor allem bloggen und die Suchmaschinenoptimierung sollte nicht im Vordergrund stehen und schnell von der Hand gehen.
Deshalb gibt es in diesem Artikel grundlegende SEO-Tipps, die jeder Blogger in seinem Blog schnell und einfach umsetzen kann. Später wird es dann sicher auch nochmal Artikel geben, die tiefer in die Materie eintauchen und einzelne SEO-Maßnahmen genauer behandeln.
Warum überhaupt Suchmaschinenoptimierung?
Suchmaschinenoptimierung ist eine wichtige Methode, um den Traffic (also die Besucherzahlen) auf einem Blog zu steigern. Wer also wirklich nur zum Spaß blogt und kein Interesse an mehr Besuchern hat, der braucht hier jetzt auch nicht weiter zu lesen.
Für alle, die gern mehr Besucher in ihrem Blog hätten, ist Suchmaschinenoptimierung aber ein Thema, um das man nicht herum kommt.
Jeden Tag werden tausende neue Blogs gestartet und die Chancen stehen sehr gut, dass man in der eigenen “Branche” (Themenbereich) nicht der erste Blog ist (bzw. generell nicht die erste Website).
Wenn man zu dieser Tatsache noch den Fakt hinzunimmt, dass typische Blogs zwischen 40% und 90% ihrer Besucher über Suchmaschinen (in Deutschland natürlich vor allem Google.de) bekommen, dann wird klar, dass man sich gegen viel Konkurrenz durchsetzen muss, will man in Suchmaschinen wie Google weit vorn stehen und viele Besucher abbekommen.
Natürlich gibt es immer wieder Blogger, die mir sagen, dass ihre Texte ausreichen und sich die Qualität durchsetzen wird. Denen wünsche ich dann viel Erfolg, weise sie aber natürlich darauf hin, dass dies meiner Meinung nach nicht reicht.
Was passiert wohl, wenn man ein tolles Produkt entwickelt, aber keine Werbung dafür macht? Genau, es wird kaum einer mitbekommen und dementsprechend wird es kaum jemand kaufen.
Was passiert wohl, wenn ich eine Freundin (oder einen Freund) suche, mich aber nicht wasche, nicht gut anziehe und auch nicht meine Wohnung verlasse? Auch da sind die Erfolgsaussichten relativ gering.
Und das bringt mich zum Punkt, was eigentlich Suchmaschinenoptimierung genau ist.
Was versteht man unter Suchmaschinenoptimierung?
Laut Wikipedia versteht man unter Suchmaschinenoptimierung ” Maßnahmen, die dazu dienen, dass Webseiten im Suchmaschinenranking auf höheren Plätzen erscheinen”. Das kann man grundsätzlich so stehen lassen.
Allerdings unterscheiden sich die Meinungen teilweise sehr, welche Maßnahmen darunter fallen. Und genau daraus resultiert auch die schlechte Meinung von manchen gegenüber der Suchmaschinenoptimierung.
Es gibt immer SEOs, die versuchen Lücken oder Schwachpunkte von Suchmaschinen auszunutzen (das sind ja auch nur Maschinen bzw. Programme), um Seiten ganz nach vorn zu bringen, die da nach objektiver Beurteilung nichts zu suchen haben.
Deshalb hat sich da auch eine Art Katz und Maus-Spiel entwickelt, in dem die Suchmaschinen versuchen, hochwertige und angemessene Suchergebnisse bereit zustellen, während BlackHat-SEOs versuchen, ihre Seiten so weit wie möglich nach vorn zu bringen.
Uns interessieren solche Methoden aber nicht, denn wer guten Content hat, der kann mit den erlaubten SEO-Methoden weit nach vorn kommen.
Wir wollen unsere Seiten und Inhalte einfach optimal aufbereiten, so dass Google und Co. einen sehr guten ersten Eindruck von unserem Blog bekommen. Fast genauso wie beim ersten Date. ![]()
Und das ist selbst Google recht, hat man doch selber Tipps zur Suchmaschinenoptimierung veröffentlicht (Link am Ende des Artikels).
Onpage / Offpage = Was ist das denn?
Grundsätzlich unterscheidet man die SEO-Maßnahmen in Onpage- und Offpage-Maßnahmen.
Onpage-Maßnahmen betreffen alle Optimierungen, die wir an unserem Blog durchführen. Also zum Beispiel an unseren Texten, Überschriften, Meta-Angaben, Bildern etc.
Offpage-Maßnahmen umfassen dagegen alle Optimierungen, die wir außerhalb unseres Blogs vornehmen. Dazu gehört natürlich vor allem der Linkaufbau von anderen Blogs und Webseiten zu unserem Blog.
Wer beide Aspekte der Suchmaschinenoptimierung angeht, der wird in der Regel bessere Ergebnisse erzielen, als wenn man z.B. nur Onpage-Optimierung durchführt.
Die wichtigsten SEO-Tipps für Blogs
Die folgenden Tipps setze ich selber regelmäßig ein. Diese sind mir in Fleisch und Blut übergegangen, so dass ich beim Schreiben eines neuen Artikels nicht mehr meine SEO-Checkliste abarbeiten muss, sondern mittlerweile alles automatisch mache.
Und das ist auch mein Tipp. Seht Suchmaschinenoptimierung nicht als einmalige Aktion, auch wenn manche Maßnahmen nur einmal erfolgen, wie etwa die Verzeichnis-Anmeldung.
Stattdessen ist es viel besser, wenn ihr diese SEO-Tipps täglich einsetzt und es als Teil des Schreibens von Artikel betrachtet.
Onpage-Maßnahmen
- 1 Keyword pro Artikel
Das ist in meinen Augen fast die wichtigste SEO-Maßnahme beim Schreiben eines Artikels. Konzentriert euch pro Artikel auf ein Thema bzw. ein Keyword (Suchbegriff).
Schreibt also möglichst nicht über “Neue Features von Trigami, AdSense, Facebook und Bing”, sondern je einen Artikel zu diesen 4 Themen.
Der Grund dafür ist, dass Google versucht (automatisch) die Relevanz einer Seite zu einem bestimmten Suchbegriff herauszufinden. Dreht sich euer Artikel um diverse verschiedene Themen, dann ist der Artikel (einfach gesagt) für die einzelnen Suchbegriffe nicht so sehr relevant. Dreht sich ein Artikel aber nur um ein Thema, dann ist der Artikel in Googles “Augen” meist relevanter.
Das bringt uns zur Keyword-Dichte. Das wichtige Keyword nicht nur einmal reinschreiben, sondern öfter und möglichst in allem Elementen des Artikels. Also in der Überschrift, dem Title, den Meta-Angaben (Description und Keywords), dem Text selber natürlich, den Zwischenüberschriften, Bildern etc.
- Title-Tag
Der Title-Tag ist auch sehr wichtig, da er z.B. in Google als etwas größerer Link in den Suchergebnissen als Überschrift erscheint.
Standardmäßig wird oft zuerst der Blogname angegeben und dann die Überschrift. Das ist suboptimal.
Ich empfehle folgenden Aufbau: manuell eingegebener Title – Kategorien – Keywords
Dieser Title-Aufbau lässt sich z.B. mit dem Plugin “wpSEO” umsetzen. Nachdem ich meine “Title” auf diese Struktur umgestellt habe, ist das Google-Ranking für meine Blogs deutlich besser geworden. In meinen Augen ein wichtiger Geheimtipp.
- Meta-Angaben
Die Meta-Angaben werden von vielen belächelt und das in meinen Augen zu unrecht.
Zum einen ist die Description noch immer sehr wichtig und erscheint zum Beispiel in die Google Suchergebnissen.
Die Keywords sind als eigener Meta-Tag vielleicht nicht mehr so wichtig, aber durch die automatische Integration in den Title (siehe vorherigen Tipp) ist die Eingabe von Keywords unverzichtbar für mich.
Sowohl bei Description, als auch bei den Keywords, muss das Hauptkeyword mindestens einmal, besser sogar 2x vorkommen.
- Ladezeit
Darüber wird sicher gestritten. Doch seit meinem Umzug auf einen Server sind die Besucherzahlen deutlich angestiegen. Und auch andere Blogger und SEOs berichten davon, dass schnelle Ladezeite positive Effekte haben.
Das mag auch nur indirekt dadurch kommen, dass die Absprungrate einer Seite sinkt, wenn die Seite schnell lädt.
Ihr braucht nicht gleich einen Server. Aber es ist wichtig, dass die Seiten auch bei vielen gleichzeitigen Besuchern noch schnell laden. Im Zweifel hilft da ein Cache-Plugin wie “Hyper Cache”.
- interne Verlinkung
Die interne Verlinkung wird auch unterschätzt. Dabei hat diese 2 wesentliche Funktionen.
Zum einen ist es wichtig, dass Suchmaschinen-Crawler alle Artikel eines Blogs finden. Je mehr man intern verlinkt, um so mehr Möglichkeiten bietet man Suchmaschinen, auch wirklich jeden Artikel zu finden. Dafür gibt es nützliche Plugin, die ähnliche Artikel verlinken. Aber auch manuell sollte man, wenn es sich anbietet, in neuen Artikeln auf ältere, thematisch passende Artikel verlinken.
Zum zweiten kann man durch eine clevere Verlinkung einzelnen Seiten nochmal einen Extra-Push geben. Hat man zu einem Thema 3 oder 4 Artikel, so wird in Google (meist) nur einer davon für einen Suchbegriff in Google ranken. Linkt man von 3 Artikeln auf einen vierten, wird dieser für Google wichtiger (mehr dazu auch im Traffic-Newsletter Nr. 29). Damit habe ich manche Artikel von mir schon sehr weit nach vorn in Google gebracht.
Setzt man einen Link von Hand, dann sollte man auf 2 Dinge achten. Zum einen kann man jedem Link ein title-Attribut geben. Darin sollte das wichtigste Keyword der Zielseite vorkommen. Zum anderen sollte man den Anker-Text, also den Text, der als Link markiert wird, auch mit dem wichtigsten Keyword ausstatten. Anstatt also einen Link zu meiner Blogstart-Seite so zu erstellen hier lang, sollte man es besser so machen: zur Blog-Start-Serie
- Artikel-Struktur und Formatierung
Das wichtige Keyword sollte einerseits recht weit vorn im Artikel (mehrmals) vorkommen und nicht erst am Ende. Zudem hilft es sehr, wenn das Keyword auch in den Zwischenüberschriften (<h1> – <h6>) vorkommt und auch hin und wieder (nicht jedes mal) hervorgehoben wird, z.B. durch den <strong>-Tag.
- Bilder
Bilder werden oft unterschätzt. Doch gerade Blogs, die viele Bilder in ihren Artikeln verwenden, sollten unbedingt jedem Bild ein ALT-Attribut geben. Darin steht dann vor allem was drin? Richtig, das Hauptkeyword des Artikels.
Offpage-Maßnahmen
- Links forcieren
Man sollte immer auch ein wenig das Setzen von Links durch andere forcieren. Dafür gibt es natürlich eine Reihe von Tipps für Backlinks, so dass ich hier nicht zu sehr auf Details eingehen möchte.
Wichtig ist nur, dass ihr nicht nur darauf wartet, Backlinks zu bekommen, sondern aktiv werdet.
- Blog-Verzeichnisse nutzen
Gerade nach dem Blogstart ist es eine Möglichkeit, seinen Blog in Blog-Verzeichnisse einzutragen. Das werden nun nicht die Killerlinks, aber sie bringen Google auf die eigene Spur und schaden auch nicht.
- Anker-Texte
Auch bei externen Links solltet ihr, soweit dies möglich ist, darauf achten, dass der Anker-Text der Backlinks das jeweils wichtige Keyword enthalten, anstatt Linktexte wie “hier klicken” oder ähnliches.
- aktiv vermarkten
Social News Sites, Twitter, Facebook usw. sind sehr wichtig. Diese bringen einerseits kurzfristig Traffic, sind aber auch aus SEO Sicht wichtig. Denn je mehr externe Leute von euren interessanten Artikeln erfahren, um so höher ist die Chance, dass jemand diese auch in seinem Blog oder seiner Website verlinkt. Und viele gute Backlinks sind ein wichtiger Faktor für ein gutes Google-Ranking
Das soll es mit den grundlegenden Tipps für Blogger erstmal gewesen sein. Viel mehr mache ich auch nicht. Natürlich würde ein SEO-Profi noch eine Menge mehr Tricks aus dem Ärmel zaubern, aber das ist oft gar nicht nötig.
Denn es geht beim Bloggen ja auch um Aufwand und Ergebnis. Die aufgelisteten Punkte sind einfach und schnell umzusetzen, so dass sie das Schreiben eines Artikel kaum verlängern. Und man hat die Zeit für das wesentliche: Das Schreiben von Artikeln.
SEO Fehler vermeiden
Natürlich kann man auch Fehler bei der Suchmaschinenoptimierung machen. Dazu haben ich schon mal einen Artikel geschrieben, der 14 SEO-Fehler, die man im eigenen Blog vermeiden sollte auflistet.
kleine Helferlein
Es gibt auch eine Reihe von WordPress-Plugins, die sich speziell auf die Suchmaschinenoptimierung konzentrieren. 10 SEO-Plugins habe ich schon mal ausführlich vorgestellt.
Ich verwende das kostenpflichtige Plugin “wpSEO”, welches ich nur wärmstens weiter empfehlen kann.
SEO eBooks
Weitere SEO-Tipps findet ihr im Google SEO Guide von Google selbst (in englisch).
Und auch das eBook von Thomas Promny bietet viele Infos über die “Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung“.
Viel Erfolg.
Ähnliche Einträge:
- Die 10 besten SEO-Plugins für WordPress
- 14 SEO-Fehler, die man im eigenen Blog vermeiden sollte
- Blogprojekt-Podcast 4 – Suchmaschinenoptimierung für Blogs
- Doppeleinträge in Google in 5 Schritten – Traffic-Tipp Nummer 27
- Traffic-Newsletter: Google-Besucher vervielfachen
Der Artikel hat Dir gefallen?
Dann abonniere den
"Blogprojekt"-Blog!






















1 Ein Kommentar von Bernd am 24 Nov, 2009
Hallo, sehr guter Artikel der das Thema SEO sehr verständlich rüber bringt! Für mich ist SEO die Basis für einen zuverlässigen Besucherstrom. Die Social-Networks bringen meist nur Schübe sind aber selten dauerhaft. Außer man ist dort sehr aktiv, was gleichbedeutent mit hohem Zeitaufwand ist. Bei Seo habe ich einmal einen hohen Zeitaufwand, bekomme danach aber zuverlässig Besucher.
2 Ein Kommentar von Daniel am 24 Nov, 2009
Exzellente Tipps. Das mit Onpage-Maßnahmen werde ich auf jeden Fall testen. Ich kann auch bestätigen, dass Social-News- und Social-Bookmarking-Sites sehr viel Bringen. Das sind meine Top 5 Referrer:
1. Mister Wong (DE)
2. Newstube
3. Google Image Suche
4. Wordpress.org
5. yigg.de
Gruß
Daniel
3 Ein Kommentar von Oli am 24 Nov, 2009
Sehr guter Artikel, der einen guten Einstieg in eines der wichtigsten Themen für Blogs und auch Websites im Allgemeinen gibt. SEO ist vielleicht nicht alles, macht aber eine Menge aus, denn bevor man sich eine Leserschaft aufbauen kann, müssen erstmal Leser auf den Blog kommen, was für gewöhnlich über Suchmaschinen am besten funktioniert.
4 Ein Kommentar von Ivan am 24 Nov, 2009
Hallo, wow … ein sehr guter Artikel. Ich musste mich auch längere Zeit intensiv mit SEO auseinandersetzen. Aber wie Du selbst schreibst, man kommt einfach nicht um dieses Thema.
Danke für die Tipps!
5 Ein Kommentar von Markus am 24 Nov, 2009
Sehr schöner Artikel. @Bernd Social-Networks müssen nicht zeitaufwändig sein. Grad Twitter und Facebook bieten genug Möglichkeiten Blogposts automatisiert dort zu veröffentlichen. Das dies nur kurze Schübe sind, ist richtig aber wie gesagt der Zeitaufwand geht gegen Null. Die kontaktpflege und was man sonst noch damit macht ist wieder ein anderes Thema.
6 Ein Kommentar von Mariam am 25 Nov, 2009
Danke Peer! Ein super Artikel. Wieder etwas gelernt.
7 Ein Kommentar von skessler am 25 Nov, 2009
Ein guter Artikel und ein Thema, das mit Sicherheit in Kürze auch gezielt von mir angegangen werden muss. Was mich noch interessieren würde, ist eine detaillierte Beschreibung der ersten Schritte und besten Einstellungen bei wpSEO. Manch einer (ich) steht hin und wieder doch wie ein Ochs vorm Berg. Zu viele Möglichkeiten, zu wenig Zeit sich damit zu beschäftigen und natürlich zu wenig Kenntnisse.
8 Ein Kommentar von Peer am 25 Nov, 2009
Die Grundeinstellungen sind natürlich schon mal in Ordnung. Ich werde aber nochmal einen Artikel über wpSEO schreiben und dort meine Einstellung mitteilen.
9 Ein Kommentar von Dirk am 26 Nov, 2009
Servus
Gut gemacht aber du schreibst das du je Artikel nur ein Key verwendendest. Ich finde das Mainkey (1 mal) des Blogs und ein bis zwei Hauptkeys bringen mir mehr Erfolge. Wobei dei keydichte definitif auf den Nebenkeys liegen sollte.
Ansonsten spitze gemacht!
10 Ein Kommentar von Peer am 26 Nov, 2009
Ich verwende den Hauptkey des Blogs nicht unbedingt in jedem einzelnen Artikel, sondern überlege mir bei jedem Artikel, worum sich dieser dreht. Und dieses Keyword (mit der ein oder anderen nahe liegenden Abwandlung bzw. Synonym) verwende ich dann häufiger im Text und in den anderen Elementen.
11 Ein Kommentar von Wolfgang am 26 Nov, 2009
Hmmm, hier es nicht mal neulich von Google, das Meta-Tag Keywords würde nicht mehr benutzt?
12 Ein Kommentar von Calimero am 26 Nov, 2009
Schöner Artikel. Ich werde die Tips direkt mal ausprobieren, so wie das messen der keyword dichte….diese messung habe ich durchgeführt und folgende wörter sind ganz oben aufgetaucht.
6 rss
3 votes
3 kommentare
und dann noch wörter ohne zusammenhang:
4 immer
4 habe
4 fr
woran kann das liegen? das ist doch sicherlich nicht normal
13 Ein Kommentar von Moritz am 27 Nov, 2009
Das Meta-Tag Description hat noch seinen Sinn, da es ja in den SERPs von Google angezeigt wird. Keywords ist aber überflüssig und hat 0 bedeutung mehr, genau wie das revisit-after tag, die kann man streichen und benötigt man nicht mehr… (vllt in zukunft wieder? Wer weis das schon außer Google und co
)
14 Ein Kommentar von Peer am 27 Nov, 2009
Wie gesagt, ich habe wpSEO so eingestellt, dass die eingegebenen Keywords in den Title eingefügt werden und das hat sehr viel gebracht.
Zudem kann man die eingegebenen Keywords zum Beispiel nochmal unter dem Post ausgeben.
Es gibt einige Möglichkeiten die Keywords zu nutzen.
Das eigentliche Keyword-Meta-Tag ist sicher kaum mehr wichtig, aber es schadet auch nicht und deshalb nutze ich es.
Zudem kann man darauf basierend auch eine Tag-Wolke erzeugen.
15 Ein Kommentar von Blog-Feed.de am 29 Nov, 2009
Hi Peer,
ein Keywort pro Artikel ist meiner Meinung nach etwas schwieriger zu optimieren als zwei Keywörter. Auch orientieren sich viele Suchmaschinen, allen voran Google, an den Suchwörter der Suchmaschinen Nutzer. Die meisten Nutzer suchen immer nach zwei oder mehr Wörter. Deswegen finde ich persönlich sollte man auch auf mehreren Wörter optimieren.
Oder liege ich da ganz falsch?
16 Ein Kommentar von Peer am 29 Nov, 2009
Google ist sicher nicht doof. Dort wird sicher auch zwischen Hauptcontent und Kommentaren unterscheiden. Und es werden auch Elemente wie Bilder einbezogen.
Ich würde das gar nicht so technisch sehen. Versuch einfach auf relativ natürlich weise das wichtigste Keyword häufiger im entsprechenden Artikel zu erwähnen und dann ist das schon okay.
17 Ein Kommentar von Stefan am 30 Nov, 2009
Danke für die Tipps….
Ich als Neuling unter den Bloggern werde mir die das alles mal ganz genau ansehen…
Vielen Dank.
18 Ein Kommentar von Peer am 30 Nov, 2009
Da habe ich mich vielleicht nicht so klar ausgedrückt. Ich spreche bei Suchbegriffe immer von “Suchphrasen”. Also ganze Suchanfragen. Das kann ein Worts ein, aber auch 2,3 oder mehr.
Du hast natürlich recht, dass es einfach ist, für Suchanfragen mit mehreren Wörtern zu optimieren.
19 Ein Kommentar von swapy.de am 30 Nov, 2009
Dieser Artikel dient wohl eindeutig als Beispiel wie man richtige Suchmaschinenoptimierung betreibt
Ich habe mir mal die Hinweise im Hinblick auf diesen Artikel genauer angesehen. Ein besseren Beispiel gibt es nicht. Dieser Artikel ist gerade mal 6 Tage alt und wird bereits vor einem ähnlichen Artikel von Dir auf SIN:
http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/09/30/suchmaschinen/suchmaschinenoptimierung-fuer-blogs-die-basics/
gelistet. Obwohl der SIN Artikel aus dem Jahr 2008 ist. Ein paar themenrelevatne Textlinks von anderen Seiten und Platz 1 für “Suchmaschinenoptimierung für Blogs” ist so gut wie sicher.
Sehr einfache und deshalb hilfreiche Tipps.
20 Ein Kommentar von Ingo am 1 Dez, 2009
Klasse Einführung mit nützlichen Links. Hier gibts noch ein gutes Tool zur Ermittlung der Keyworddichte:
http://tools.seobook.com/general/keyword-density/
5-7% sind optimal.