Blog-Start – Schritt 6 – Theme auswählen und anpassen

Marcus EvansWerbung

WordPress Theme Im 6. Teil der Blog-Start-Serie geht es um die Optik des neuen Blogs.

Hat man WordPress richtig installiert, dann erwartet einen erstmal ein relativ unspektakuläres Default-Theme, welches nicht dafür geeignet ist, dem Blog ein unverwechselbares Äußeres zu geben.

Deshalb möchte ich euch heute Möglichkeiten vorstellen, wie ihr an ein individuelles und passendes Theme für euren WordPress-Blog kommt.

[Hier geht es zur Übersicht aller bisherigen Artikel dieser Blog-Start-Serie.]

Was ist ein Theme?

Der ein oder andere wird sich jetzt vielleicht schon fragen, was überhaupt ein Theme ist.

Auf dem rechten Screenshot seht ihr diesen Blog hier im Default-Layout, welches WordPress mitbringt. Dieses Theme sieht nicht toll aus, ist aber eine gute Grundlage für eigene Themes. Aber das ist ein anderes Thema.

Man kennt dies z.B. auch von Windows oder manchen Computerprogrammen. Themes sind auswechselbare Layout-Pakete. Man kann in WordPress sehr einfach und schnell die Optik des Blogs ändern.

Das funktioniert, weil die Programmierer von WordPress eine sehr konsequente Trennung von Layout und Programmierung vorgenommen haben.

WordPress Theme aktivierenUm ein neues Theme für seinen Blog zu aktivieren, muss man dieses entpacken und per FTP auf den eigenen Webspace in den Ordner “wp-content/themes/” hochladen.

Nur sieht man das gerade hochgeladene Theme auf der Admin-Seite “Design” als kleines Bild und kann mit einem Klick darauf eine Vorschau anzeigen lassen.

Mit einem Klick auf “Aktivieren” ist es dann auch schon für alle Leser sichtbar. Vorher sollte man in der Vorschau aber testen, ob alles soweit korrekt angezeigt wird.

Warum ein individuelles Theme?

Evtl. stellt sich der ein oder andere nun die Frage: Warum nicht einfach das Standard-Theme verwenden?

Das ist klar und gut optimiert. Und die Leser finden sofort und einfach den Text. Darum geht es doch!

Das ist grundsätzlich nicht falsch. Aber es geht bei einem Blog doch um mehr, als nur den Text. Das Layout/Theme eines Blogs ist aus 2 Gründen sehr wichtig.

  1. Zum einen kann man mit einem passenden Theme das Thema des Blogs unterstreichen. Hat man zum Beispiel einen Football-Blog, so wäre es sehr passend, wenn man ein Theme findet, auf dem ein z.B. ein Football eingebaut ist. Oder bei einem Digitalkamera-Blog wäre es passend, wenn Linsen etc. z.B. im Header auftauen. Damit unterstützt das Theme die thematische Grundaussage des Blogs und spricht so noch besser die Zielgruppe an.
  2. Zum zweiten geht es auch um den Wiedererkennungseffekt. Es ist sehr wichtig, dass Leser auf den ersten Blick den Blog wiedererkennen. Das hilft sehr dabei, sich einen Namen zu machen und allgemeine Aufmerksamkeit zu erlangen. Würde man das Standard-Theme verwenden, wäre der Inhalt genauso gut, aber der würde einfach nicht so im Gedächtnis bleiben.

Deshalb habe ich für Blogprojekt.de auch das Theme ausgewählt, welches ihr hier sehen könnt. Es fällt deutlich mehr auf, als das Standard-Theme und bleibt daher auch eher in Erinnerung.

Wo findet man kostenlose Themes?

WordPress Theme Die erste Anlaufstelle für deutsche Blogger ist sicherlich der WordPress-Deutschland Theme Pool.

Dieser von der deutschen WordPress-Niederlassung geführte Theme-Katalog enthält derzeit 205 kostenlose Themes, die in verschiedenen Kategorien eingeordnet sind.

Diese Themes kann man dann noch nach der Anzahl der Spalten selektieren.

Allerdings muss ich sagen, dass mir die meisten Themes dort gar nicht gefallen.

Zudem sollte einem bewusst sein, dass die meisten Blogger dort nach neuen Themes suchen und man sicher nicht der einzige Blog sein wird, der ein bestimmtes Theme verwendet.

Im Web gibt es aber noch viele andere Quellen für kostenlose Themes. Die meisten Quellen listen allerdings englischsprachige Themes auf. Da kann es notwendig sein ein paar Anpassungen vorzunehmen. Manchmal reicht auch der Austausch der Sprachdatei.

WordPress Themes kostenlosAuf topwpthemes.com gibt es regelmäßig die Vorstellung von neuen Themes. Da sieht man schon sehr gut, dass es im englischsprachigen Raum viel mehr Themes gibt. Und die sehen meist auch noch wirklich gut aus.

Auf drweb.de gibt es eine aktuelle Liste von sehr guten Themes. Allerdings sind davon die allermeisten auch englischsprachig.

Auf pixelstarter.de gibt es immerhin 47 übersetzte Themes, die meist recht gut aussehen.

Weitere Quellen für kostenlose WordPress Themes sind unter anderem wordpressthemespark.com, nattywp.com und wpthemesfree.com.

Auf themebox.de gibt es auch ein paar deutsche Themes.

Die Anpassung eines englischsprachigen Themes ist aber meist nicht schwer, wenn man sich ein wenig mit HTML auskennt.

Man sollte sich vorher aber informieren und nach einem Theme auch mal googeln. Denn es gibt auch Themes die Schadcode enthalten oder aus anderen Gründen nicht eingesetzt werden sollten. Also etwas Vorsicht walten lassen.

Kostenpflichtige Themes als Alternative

WordPress Themes kostenpflichtigNeben den kostenlosen Themes gibt es natürlich auch kostenpflichtige Premium-Themes* für WordPress.

Warum sollte man für ein Theme bezahlen, wenn es tausenden kostenlose gibt?

  1. Ein guter Grund für ein Theme zu bezahlen ist die Qualität. Kostenpflichtige Themes sind meist sehr gut optimiert und auf dem aktuellen Stand. Meist sind z.B. auch SEO-Einstellungen schon optimiert. Oder man findet Themes für ganz spezielle Zwecke, z.B. Affiliate-Themes.
  2. Bei kostenpflichtigen Themes ist in der Regel Support dabei. Den geben zwar manche Entwickler von kostenlosen Themes auch, aber da kann man sich nicht wirklich drauf verlassen. Und gerade wenn man selber nicht mit HTML und CSS umgehen kann, ist Support sehr wichtig.
  3. Das wichtigste Argument ist in meinen Augen aber, dass kostenpflichtige Themes bei weitem nicht so häufig im Web anzutreffen sind, wie kostenlose. So hat man mit einem kostenpflichtigen Theme eine höhere Chance den eigenen Wiederkennungswert zu steigern.

Kostenpflichtige Themes gibt es unter anderem bei themeshift.com. Eine Übersicht gibt es zudem bei den englischsprachigen WordPress-Machern. Diese listen eine Reihe von Anbietern von kostenpflichtigen Themes auf bzw. Themes mit kostenpflichtigem Support und Service.

Da solche Themes oft keine Unsummen kosten, sollte man es sich schon mal überlegen, ob man zu einem kostenpflichtigen Theme greift.

Das ist insbesondere dann nicht schlecht, wenn man selber keine Ahnung von HTML und CSS hat und nicht selber ein Theme anpassen und individualisieren kann.

Das Theme anpassen

Es macht Sinn das eigene Theme noch individuell anzupassen. Da sind natürlich die Möglichkeiten nahezu unbegrenzt und nur die eigene Kreativität bzw. Kompetenz setzen dem Grenzen.

Deshalb werde ich über die Anpassung von WordPress-Themes mit Sicherheit nochmal einen eigenen Artikel schreiben.

Man sollte aber z.B. ein eigenes Logo im Header einbauen. Oft ist der Link zum RSS-Feed auch weit unten versteckt. Das sollte man ändern.

Auch Grafiken im Header und der Sidebar kann man mit eigenen Bilder austauschen und z.B. Artikel-Top-Listen und ähnliches einbauen.

Es gibt eine Menge Möglichkeiten, ein Theme den eigenen Bedürfnissen und Wünschen anzupassen. Der Vorteil ist, dass man ein wirklich individuelles Theme bekommt, welches in dieser Form von keinem anderen eingesetzt wird.

Bei Blogprojekt.de habe ich bisher nur ein paar kleinere Änderungen vorgenommen, so habe ich im Header 3 Buttons eingebaut und die Formatierung der Blogposts geändert. Die Änderungen sind bisher also relativ gering.

Viel stärker hat sich in den letzten 2 1/2 Jahren mein Blog “Selbstständig im Netz” verändert. Wie ihr sehen könnt, hat das aktuelle Layout nichts mehr mit dem Original-Layout zu tun.

In ein paar größeren und vielen kleineren Anpassungschritten habe ich das Theme sehr stark weiterentwickelt und verändert. Dabei habe ich natürlich sowohl eigene Vorstellungen umgesetzt, aber auch viel getestet und auch Usermeinungen beachtet. Vom Original-Theme ist so gut wie nichts mehr vorhanden.

Das Theme, welches “Selbständig im Netz” verwendet, ist in dieser Form deshalb auch nirgends herunter zu laden. Das ist sicher ein wichtiger Baustein für den Erfolg meines Blogs.

WordPress Themes Anpassung

Auch wenn natürlich der Inhalt eines Blogs das wichtigste ist, so sollte man doch immer auch viel Wert auf die Präsentation legen. Ein Popstar wäre oft bestimmt nicht so erfolgreich, wenn er nicht so gut aussehen würde. Und das iPhone wäre ohne sein hübsches Äußeres auch nicht so erfolgreich.

Und so ist auch bei einem Blog die Balance zwischen guten Inhalten und einem ansprechenden Äußeren wichtig.

So geht es weiter

Im nächsten Teil der Blog-Start-Serie widme ich mich dem Thema “Plugins”.

Welche Plugins sind für neue Blogs empfehlenswert und auf was muss man im Bezug auf Plugins achten?

Bis dahin.


Kommentare

  1. 1

    nastorseriessix

    Also für mich heisst es nicht “Theme” sondern “Blog-Design” weil nichts anderes ist es. Dieser komische Kunstbegriff “Theme” ist mehr doppeldeutig als eindeutig finde ich.

    Warum machst du eigentlich immer so arg lange Artikel hier?

  2. 3

    Maik

    Ich erstelle meine Themes selber. Bin zwar kein Webdesign Guru und werd’s auch nie sein, aber bin relativ zufrieden damit :)

    Zum Einstieg haben mir die drei Videos-Screencasts von css-tricks.com sehr geholfen. Dort wird genau erklärt, wie man seine eigenen WP Themes erstellen kann. Allerdings sollten Kenntnisse in (X)HTML/CSS/PHP vorhanden sein.

  3. 5

    Peter

    Hi Peer,

    danke mal wieder für einen interessanten Artikel. Für mich ist die Länge übrigens immer wunderbar, nur um auch mal eine andere Meinung zu hören.

    Und gleich mal eine Frage in die Runde: ich würde gern mein Theme um eine Spalte erweitern, also von zwei- auf dreispaltig umstellen. Gibt es dafür irgendwo ein Tutorial oder Tipps, die ich ohne große HTML/CSS/PHP-Kenntnisse umsetzen kann (an Geduld und einem gewissen Grundverständnis der Materie hapert es nicht)? Bin dankbar für jeden Tipp.

  4. 6

    nastorseriessix

    Aha und nur weil es wo so heisst, richtest du dich danach oder wie? Bisschen schwach die Aussage finde ich.

    Warum fressen die Formulare hier eigentlich andauernd meine Daten? Jedes mal muss ich Name und E-Mail und URL neu eingeben. Etwas arg nervig mit der Zeit!

    Schön das du deine Art zu bloggen hast, sollte ja auch so sein das jeder seine eigene Art hat zu bloggen ansonsten wäre es ja langweilig.

    Aber dennoch wäre es wohl sinnvoller nicht so viele lange Artikel zu schreiben, weil das einfach anstrengend zu lesen ist.

  5. 7

    Peer

    @ nastorseriessix
    Ich freue mich wirklich über jeden Leser und höre mir auch gern konstruktive Kritik an.

    Aber ich werde hier nicht über ein Wort diskutieren, dass der Großteil der WordPress-Entwickler nun mal verwendet. Wenn du es anders nennen möchtest bitte. Aber ich werde nicht alles krampfhaft eindeutschen.

    Bzgl. meines Schreibstils wird sich sicher auch nicht viel ändern. Erstens ist es einfach mein Stil und ich fühle mich wohl dabei, andererseits gefällt es vielen Lesern und der Erfolg gibt mir recht. Man kann es eben nicht allen recht machen.

  6. 8

    Peer

    Das Problem mit den nicht angezeigten Formular-Daten hängt mit dem Einsatz eines Cache-Plugins zusammen.

    Da du meist eine gecachte Seite angezeigt bekommst, können die Formular-Daten aus dem entsprechenden Cookie von dir dort nicht eingetragen werden.

    Ich habe den Cache erstmal deaktiviert und werde nach einer Lösung suchen.

  7. 9

    Peter

    @nastorseriessix: anstrengend? sorry, aber das ist so eine aussage, mit der ich gar nichts anfangen kann. wenn etwas gut, spannend und informativ geschrieben ist, ist mir die länge relativ egal. ich lese auch gern bücher und nicht nur kurzgeschichten.

    und wieso ist die aussage, dass man sich an standard-begrifflichkeiten hält, schwach?? das ist eine der wichtigsten grundlagen im internet – standards! wie soll man sich sonst in einem globalen zusammenschluss von denkern und machern auch nur annähernd über die gleiche problematik unterhalten können, wenn jeder erstmal eine große liste mit fachbegriffen und dazugehöriger definition vorlegt?

    sorry, wenn ich mich hier für peer aufrege, aber mit konstruktiver kritik hat das, was du schreibst, gar nichts zu tun.

  8. 10

    Peter

    Ich finde diesen Artikel gut. Ich würde mich aber wünschen wenn es irgendwann mal ein Artikel geben würde über mögliche Veränderungen die jeder sicherlich aus sein Theme machen könnte.

  9. 11

    Peer

    So ich habe das mit den Kommentaren erstmal gelöst.

    Die neue Version des “Hyper Cache” Plugins erlaubt es, Kommentatoren (die einen Cookie besitzen) ungecachte Seiten anzuzeigen.

    Gecachte Seiten bekommen also nur die Besucher zu sehen, die noch nicht kommentiert haben.

    Mal schauen, wie sich das auf die Performance auswirkt.

  10. 12

    Christian - Existenzgründer Projekt

    Hallo Peer, lass dich nicht verunsichern. Deine Artikel sind klasse geschrieben und die Länge ist auch super. Kurze Artikel gibt es auf tausend anderen Blogs :)

    Aber ich musste schon gerade ganz schön lachen, als ich das mit dem Begriff “Theme” gelesen habe. Es heißt nunmal Theme, genauso wie WordPress “WordPress” heißt.

  11. 13

    Wolfgang - ET-Tutorials.de

    Das schöne an WP ist ja, dass man zunächst einmal mit einem kostenlosen Theme beginnen kann und später mit etwas Erfahrung sein Wunsch-Theme entweder suchen oder erstellen lassen kann.

    Ich würde daher zunächst einmal mit einem kostenlosen Theme anfangen.

  12. 14

    Carsten - Deutsche Filme

    Ich kann mich Peter nur anschließen. Im WP-Bereich wird dieser Begriff benutzt, und warum sollte man gerade Anfängern (siehe Blogthema) einen anderen Begriff beibringen? Das irritiert nur.

    Sicher gibt es eindeutigere Begriffe als Theme, aber dafür wird am Anfang erläutert, was ein Theme ist.

    So, das wollte ich mal los werden.
    Ansonsten: Mal wieder ein schön geschriebener Artikel, Peer!

    Gruß
    Carsten

  13. 15

    jessica

    hallo,
    ich bin eine komplett neue bloggerin. habe eben wordpress installiert und jetzt wuerde ich gerne das template wechseln. ich haette aber gerne, wie Sie, im header rechts oben die RSS ikone, zum abonnieren der artikel mit nummer der reader. ausserdem wuerde ich gerne an der gleichen stelle einen link zu twitter einbauen.
    muss ich da ein tema aussuchen, die diese ikonen schon im header haben? da gibt es naemlich sehr wenige templates. oder haben Sie einen tipp, wie ich da vorgehen kann?
    vielen dank und ein grosses kompliment fuer Ihren blog!

  14. 16

    Peer

    @ Jessica
    Gerade bei solchen Änderungen ist es von Vorteil, wenn man sich mit HTML auskennt. Ich habe den Code für die Anzeige der Feedleser direkt in der header.php Datei von WordPress eingebaut.

    Ich kenne kaum Themes, die das automatisch ermöglichen. Will man also sein Theme wirklich individuell anpassen, dann sollte man entweder gut HTML können oder sich jemanden dafür suchen.

  15. 17

    Andy

    Ich finde bei dem Punkt ist die Auswahl das schwierigste. Entweder man kann selber gut Grafik udn entwirft sich etwas sselber oder aber man muss suchen und suchen

  16. 18

    Tommy

    Hey,

    versuche meinen Blog nach deinen Tipps aufzubauen, hoffe ich habe irgendwann auch mal Erfolg :)

    Ein vernünftiges eigene Theme zu finden ist schon relativ schwer, werde wohl bald meine alten Webdesign Künste reaktivieren müssen, um selbst ein vernünftiges zu gestalten. (Die ganzen kostenfreien Themes gefallen mir nicht so richtig)

  17. 19

    Tim B.

    Bin zum ersten Mal auf deinem Blog, hab durch Google hergefunden….und bin absolut begeistert.
    Bin erst vor kurzem zum Administrator unserer Schul-Homepage geworden und habe auch noch nicht so viel Ahnung….
    Aber durch deinen sehr ausführlichen Artikel habe ich mal wieder etwas dazugelernt….das sind

    5 STERNE

    ….absolut wert.

    Weiter so.

  18. 20

    Alex

    Offtopic: Für das Problem mit den Formulardaten kenne ich eine sehr gute Firefox-Erweiterung. Nennt sich easyComment und findet man unter http://blog.bf-itservice.de/82/easycomment-firefox-extension.

    Zum Thema:
    Ich habe früher meine WordPress-Themes immer selbst erstellt, aber mit der Zeit habe ich mich entschieden auf kostenpflichtige Themes umzusteigen. Öfters kam es nämlich nach Updates von WordPress zu Darstellungsproblemen, die ich dann teilweise mühselig wieder beheben musste. Dies kann mir natürlich auch bei kostenpflichtigen Themes passieren, wenn die Entwicklung eingestellt wurde, aber bisher hatte ich immer Glück, dass die Entwickler ihre Templates auf den neusten Stand gebracht haben.

    In diesem Zusammenhang möchte ich noch einen weiteren Anbieter von kostenpflichtigen Themes hinweisen, den ich persönlich sehr gut finde. Der Anbieter nennt sich Themeforest und die Preisleistung im Bereich WordPress-Themes ist hier einfach gut.

  19. 21

    killergeneration

    Ich verlasse mich dank kleinem Budget immer auf kostenlose Themes. Nun wird langsam begonnen etwas am Design herum zu werkeln. Ist auf meinem Blog aber eher Dezent da ich mich nicht so recht traue etwas zu machen.

  20. 22

    Thomas

    Hallo Peer,

    der Punkt “sein eigenes Theme entwickeln” bzw. ein vorhandenes Theme anpassen ist wohl ein sehr wichtiger.
    Sin dir deutschsprachige Seiten bekannt die eine kleine Anleitung geben?
    Bin jetzt nicht unbedingt das Genie in Sache programmierung besitze allerdings ein paar Grundladen auf die ich hoffentlich bauen kann!
    Wäre für ein paar tipps sehr dankbar.
    Bei Google finde ich leider nur englishsprachige Seiten oder ich google falsch :|

    Beste Grüße
    Thomas

  21. 23

    Heiko

    Erstmal muss ich sagen gut gelisteter Beitrag – on top of the surbs – gefällt mir sehr gut. Bis jetzt habe ich für meine WP Projekte meistens die kostenlosen Themes angepasst und am CSS Code gebastelt. Mit Try and Error funktioniert selbst als nicht-Webmaster das ziemlich gut. Was mir aber im Zusammenhang mit seo-&-konsorten aufgefallen ist, sind die echt gut rerankten Seiten der Theme-Designer. Wenn man sich mal so ein paar Linkstrukturen zum Kaffee gönnt kommt man bei den ein anderen schon mal ins staunen. Ok, will jetzt nicht zu sehr ins Detail gehen, aber wenn man die Zeit und ein paar Basics in Sachen CSS drauf hat sollte man sich mal an seinem eigenen Theme probieren. Nur so als Gedankensplitter ; im Kontext von WordPress & Co.

    Heiko

  22. 24

    Thomas Mallorca

    danke erstmal für Deine wirklich gute Anleitung in Blogstart. Da habe ich ja noch ne Menge zu lesen. Kann man auch noch später ein Theme ändern und erst mal mit einem der etwas unspektakulären anfangen und was muss ich dann beachten?

    Thomas

  23. 25

    Peer

    Natürlich kann man auch später noch das Theme wechseln. Das ist bei WordPress sehr einfach gelöst. Du musst da eigentlich auch nichts beachten. Einfach mal testen, wie das neue Layout aussieht und ob alles so angezeigt wird, wie es soll.

  24. 26

    Toni

    Hallo,

    vielen Dank für den interessanten Artikel.

    Ob Blog Design oder Theme. Jeder weiß doch trotzdem was gemeint ist.

  25. 27

    Tobias

    Hallo Peer, ich habe mal eine Frage. Ich bin gerade in den Anfängen und setze gerade einen eigenen Blog auf. Bei den ersten Artikeln bemühe ich mich gleich seo-technisch auf der Höhe zu sein und verwende für meine Teilüberschriften im Artikel das h1 Tag. Im Standard Theme sind das dann leider richtige Brecher – also werde ich ds wohl per css anpassen. Ich habe mir jetzt deine Blogs einmal angeschaut welchen Tag Du für die Teilüberschriften verwendest, dabei ist mir aufgefallen, dass deine erste Teilüberschrift h1 nutzt, die zweite h2, die dritte h3 etc. Gibt es dazu einen Grund? Oder sorgt ein seo plugin bei dir automatisch dafür? Wäre für eine Antwort dankbar. Vielleicht hast Du ja auch noch ein paar tipps für seo-optimierte Themes? Dank Dir!

  26. 28

    Daniel - Werbeideen

    Danke für die tolle Einführung in das Thema WordPress/Blogs. Ich nutze Weordpress mittlerweile seit einigen Jahren und bin immer noch begeistert. Selbst als Laie im Bereich der Programmierung kann man sich mit WordPress eine ordentliche Webseite basteln. Die anpassung des Themes halte ich für sehr wichtig, damit die Seite den individuellen “Touch” bekommt.

  27. 29

    netzseller

    WordPress ist eine Wunderwaffe. Selbst wenn man keine Programmier-Kenntnisse besitzt, kann man eine eigene Webseite basteln. Die zusätzlichen Plugins machen den Blog dann auch noch Suchmaschinen freundlich. Die Themes sind meist auch in der kostenlosen Variante sehr gut. Fazit: WordPress kann ich jedem Webmaster empfehlen!

  28. 30

    Martin

    Ich bin auch großer WordPress-Fan! Vor allem die vielen Themes und Plugins machen WordPress zu einem tollen Tool und man kann auch ohne Programmierkenntnisse schöne Webseiten zaubern!

  29. 31

    Klaus Schaumberger

    Bevor ich Word Press kannte, hatte ich keine Vorstellung der Möglichkeiten die ein Blog- oder CMS wie Word Press bieten. Die Fülle an Möglichkeiten ist auch für mich als Laien unüberschaubar und darin liegt wiederum auch eine Gefahr. Überflutung – zuviele Plugins – keine Konzentration aufs wesentliche – …
    PS: Habe früher die Inhalte und Links bei HTML Seiten per Hand geschrieben – was für eine Arbeitserleichterung ein CMS bietet ist absolut klasse.
    Die Beiträge hier auf dem Blog sind sehr lesenwert. Daher auch der hohe Traffic – gerechtfertigt – Glückwunsch.

    Gruss Klaus Schaumberger

  30. 32

    Markus

    Blogs sind in meinen Augen eine tolle Sache um Content zu publizieren und ich selbst bin auch leidenschaflticher Blogger. Ich selbst nutze kostenlose WordPress-Themes. Wenn man aber einen wirklich guten und professionellen Blog haben will – bspw. einen corporate blog – würde ich auch auf eine teurere Variante zurückgreifen…

  31. 33

    Zafer Usal

    Danke für all diese Infos. Bin zufällig auf deisen Blog gestossen und bin sehr positiv überrascht. Schnell habe ich einiges dazugelernt. Werde weiterhin reinschauen weil es einfach anders ist. Super gemacht Bravo, Zafer aus Mallorca

  32. 34

    Hartmut

    Sehr hilfreich, insbesondere der Punkt Ähnliche Beiträge … Bin gerade dabei, eine WordPress-Siete zu planen und suche gute und einfache Anleitungen. Ich glaub, ich hab gefunden, was ich suchte ;-)

  33. 35

    Thomas P.

    Bin nahezu überzeugt ein kostenpflichtiges Theme zu nutzen. Sicher ist, dass ich mich schon jetzt auf die Suche nach einem Theme mache.

    Hab jedoch ein wenig Scheu vor der Anonymität weit entfernter oder englischsprachiger Anbieter. Ist ein Theme erst einmal bezahlt, weiß ich nicht was mich im Nachhinein erwartet. Vor allem, wenn sich im dann herausstellt, dass mir die Wahl eines bezahlten Theme doch nicht zusagt.

  34. 36

    Sebastian

    Mittlerweile betreibe ich mehrere Blogs und arbeite mittlerweile meist mit einem kostenpflichtigen Theme. Da ich nur sehr rudimentäre Programmierkenntnisse habe, gestaltet sich das wesentlich bequemer.

    Das hat mich keine 100 Euro gekostet und ich darf es auf allen Blogs verwenden.

    Zu Beginn habe ich unendlich lange daran rumgedocktert. ;-)

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