WordPress 2.8.3 – Notwendig oder Schlamperei?

Marcus EvansWerbung

Es ist mal wieder ein neues Update für WordPress erschienen.

Die Version 2.8.2 liegt gar nicht mal so lang zurück und schon steht Version 2.8.3 vor der Tür.

Warum kommt so schnell eine neue Version und sollte man updaten?

WordPress 2.8.3

Die neue Version 2.8.3 ist ein Sicherheitsrelease. Das bedeutet, dass ein Sicherheitsloch damit gestopft wird und man dieses Update unbedingt installieren sollte.

Es gab Probleme mit der Rechteverwaltung. Manche User konnte mit bestimmten URLs Dinge im WordPress-Admin tun, für die sie eigentlich keine Rechte hatten.

Das Problem wurde schon mit Version 2.8.2 versucht zu lösen. Allerdings wurden wohl nicht alle Problemstellen gefixed und so kommt nun die Version 2.8.3 gleich hinterher.

Schlamperei oder nicht zu vermeiden?

Die Diskussion über die Update-Politik von WordPress ist lauter geworden.

Die in letzter Zeit immer kürzeren Abstände der Update-Veröffentlichungen nerven viele WordPress-Nutzer. Besonders, wenn man viele Blogs betreut, kann das wirklich in Arbeit ausarten.

Und wenn man dann noch sieht, dass das 1-Klick-Update nicht immer funktioniert und sogar schon für Datenverlust gesorgt hat, stellt man sich schon die Frage, wie professionell die Update-Politik von WordPress ist.

Ich bin da bei Anschuldigungen immer vorsichtig. Es gibt keine perfekte Software und es wird auch kaum gelingen, eine Software jemals ohne Bugs zu veröffentlichen.

Das mag vielleicht für einen Nicht-Programmierer schwer zu verstehen sein, aber selbst bei vorbildlichem Testen gibt es immer bestimmte Konstellationen, die später Probleme bereiten können.

Allerdings deutet der Text auf der 2.8.3 Update-Seite eher darauf hin, dass beim Update 2.8.2 etwas schlampig gearbeitet wurde.

Natürlich ist es schön, dass die Community noch Lücken im Update 2.8.2 entdeckt hat, aber gerade in diesem Fall hätte man eigentlich gleich genauer hinschauen müssen. Aber auch das ist sicher leicht gesagt.

Der gute Ruf

Wie auch immer, nach außen hin wirkt es nicht sonderlich professionell. Die User sehen nur die kurzfristigen Updates und bilden sich ihre Meinung. Ob dahinter Schlamperei steckt oder es wirklich nicht anders möglich war, ist dabei irrelevant.

Das ist eine gute Lektion für eigene Projekte. Man sollte sich immer vor Augen führen, wie etwas auf die eigenen Website- oder Blog-Besucher wirkt.

Da kann man noch so gute Gründe haben, wenn es bei der Usern anders ankommt, dann hat man ein Problem.

Wollen wir mal hoffen, dass WordPress in Zukunft wieder etwas stabiler wird und sich die Jungs und Mädels Zeit mit Ihren Updates nehmen.


Kommentare

  1. 1

    Patrick

    Na klasse…ich hätte mit dem Updaten kein Problem…gäbe es nur eine Update-Version oder das automatische Updaten funktioniert. Leider gibt es keine Update-Version, warum auch immer….

    Weißt du vielleicht woran es liegen könnte, dass das automatische Updaten nicht funktioniert? Irgendwelche Rechte auf bestimmten Dateien?

  2. 2

    Roman

    Hallo, wie heist es da… “never change a running system”, also bei mir ist noch ein 2.7 drauf (mit dem ich NULL Probleme habe) und gerade eben wegen diesen Sachen, die hier beschrieben werden, strääube ich mich, ein 2.8 zu installieren.
    Anscheinend habe ich richtig “gehandelt”, habe schon von vielen 2.8-Problemen anderer Blogautoren gehört.
    Lieber Gruss, Roman

  3. 3

    Peer

    Also es gibt eigentlich immer ein kleines Update von der Vorgängerversion. In diesem Fall von 2.8.2 auf 2.8.3.

    Warum das automatische Update nicht funktioniert, kann ich nicht sagen. Das scheint ein häufigeres Problem zu sein und so lange das nicht zuverlässig funktioniert, lasse ich die Finger davon.

  4. 4

    Peer

    @ Roman
    Das würde ich aber nicht zu laut sagen, da eine alte Version natürlich auch Sicherheitslücken enthalten kann, die nur in neuen Versionen gefixt werden.

  5. 5

    cyberfux

    Über den Sinn und Unsinn dieser dauernden Updates habe ich mich ja auch schon aufgeregt.

    Dürfte ich es wagen *g* Dich zu bitten an meiner kleinen “Geht’s oder Geht’s nicht” Umfrage in meinem Blog teilzunehmen? *liebguck*

  6. 6

    Patrick

    @Peer

    Ja eigentlich gibt es immer eine Update Version..aber diesmal nicht…und ich will nicht alles ersetzen weil dann meine ganzen Konfigurationen weg sind. :/ Naja…

  7. 7

    Matti

    Das Problem ist einfach daß es mittlwerweile so viele Plugins für WordPress gibt daß die Entwickler nie alles durchtesten können. Ich persönlich hatte noch nie Probleme mit dem Autoupdate aber ich benutze auch wirklich nur relativ gängige Plugins. Aber du hast schon recht, jetzt sollte erst mal wieder etwas Ruhe einkehren und nicht alle Nase lang an ein neues Update erscheinen.

  8. 8

    Katrin

    Ich frag mich warum in Deutschland ewig immer über alles hergezogen und kritisiert werden muss?

    1.) WP ist kostenlos
    2.) Seit doch froh das weiterentwickelt wird und Fehler schnellst möglich behoben werden
    3.) Wer nicht updaten will, der soll es halt bleiben lassen. Soweit ich weiß wird NIEMAND dazu gezwungen.

    Ehrlich gesagt kann ich euch ewig meckernden Blogger nicht mehr verstehen…

  9. 10

    Andi

    Wenn man eine kostenlose und so weit verbreitete Software benutzt muss man damit rechnen, dass immer wieder neue Sicherheitslücken auftauchen. Ich persönlich bin froh, dass die Software WordPress kostenlos zur Verfügung gestellt wird und das es durch die “vielen” Updates einigermassen sicher bleibt. Wenn ich das mit der Update-Politik von Microsoft vergleiche, bin ich froh das es so ist wie es ist. Würden jeden Tag unzählige WordPress Blogs gehackt werden, wäre es ja auch wieder nicht recht oder!?

  10. 11

    Peter

    Also hier muss man differenzieren.Sicherlich sind diese häufige Upgrades sicherlich nicht der beste Weg,aber was hätten die Entwickler machen sollen wenn die von Lücken im WP 2.8.2 bemerkt hätten und schon eine Lösung präsent hätten?Ein paar Monate warten damit der letzte sich beruhigt und vielleicht dabei die Sicherheit vernachlässigen? Oder warten bis WP 2.9 ende des Jahres kommt?

    Sicherlich ist hier vielleicht in die letzten 2 Monate vieles zusammen gekommen,aber ansonsten ist WP in Bezug auf Sicherheit und Funktionen recht gut.

    Übrigens sollte kein falsche Eindruck entstehen. Die große Mehrheit der haben keine Probleme mit Upgrades.Es ist eher so das meist nur dann darüber geschrieben wird wenn was klemmt.Das aber vielleicht auf 500 geglückten Upgrades 1 oder 2 schief laufen wird verschwiegen.

    Und wer noch mit WP 2.6 noch unterwegs ist dem ist eh nicht zu helfen

  11. 12

    Brandt Aktuell

    Es stimmt wohl, das es keine perfekte Software gibt und deshalb wird es immer Sicherheitskritische Fehler in Anwendungen geben.

    Natürlich ist dies bei einer freien Software genauso schlecht wie bei kommerziellen Softwaren. Ich denke das dies in letzter Zeit bei WP jedoch zu häufig auftritt und es dem Ruf der Software etwas schaden könnte.

  12. 13

    Benni

    Das Update hat doch einwandfrei geklappt. Mich als Entwickler nerven diese Updates nicht. Ich weiß einfach genau, dass sowas passiert. Und wenn es dann mal ‘ne schlechte Phase mit relativ vielen Updates (was ja generell erstmal nichts Schlechtes ist) hat, jo dann ist das halt so.

    Wird auch wieder ruhiger werden.

    Und das WordPress nicht stabil sei .. nunja ..

  13. 14

    Chris

    Gehört halt irgendwie dazu zum “Beruf” des Webmasters. Wobei ich bei einigen meiner Blogs auch noch bei 2.7 stehe.

  14. 15

    Oli

    Also ich warte mit dem Update erstmal noch ein paar Tage, bis ich weiß, dass es mit 2.8.3 wirklich keine schwerwiegenden Probleme gibt.

  15. 16

    Blog Evangelist

    Ich finde jegliche Diskussion unnötig, solange WordPress kostenlos ist.

    Seid froh, dass es ein so geniales Tool gibt, ihr damit eure Euros generiert und sich die Macher dahinterklemmen.

  16. 17

    nastorseriessix

    Das zeigt mir persönlich mal wieder, man sollte sich abnabeln von den Entwicklern und was Deutsches auf die Beine stellen. Was wohl aber eher an Utopie grenzt, als an ein Alternative.

  17. 18

    Blog Evangelist

    @nastorseriessix..
    Ist schon Karneval?

    Du glaubst doch nicht im ernst das eine deutsche Bude das auf die Beine bringt. Vor allem mit der Mentalität.

    Wäre WordPress von deutschen gemacht worden, wäre es jetzt schon längst tot!

    Das hat einfach damit zu tun, dass wir es in gewissen Dingen einfach nicht draufhaben.

    Nicht das Programmieren. Sondern das drumherum.

  18. 19

    nastorseriessix

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil würde ich zu deinem Kommentar mal sagen! ;) :P

    Umsonst habe ich “Utopie” nicht geschrieben.

    Ob und was wir Deutsche drauf haben, das sei mal dahingestellt. Was ich aber definitiv weiss und wofür Deutsche in der Welt bekannt sind, das ist: Pünktlichkeit, Wertigkeit, Gründlichkeit! ;)

  19. 20

    Peer

    @ Katrin
    Ich meckere ja gar nicht und der Titel war schon bewusst etwas provokant gewählt.

    Ich bin an sich sehr glücklich mit WordPress und es stellte sich mir schon in der Vergangenheit die interessante Frage, was man von kostenloser Software erwarten kann.

    Man sollte auch bedenken, dass eine Firma hinter WordPress steht, auch wenn WordPress selber kostenlos ist.

    Aber da werde ich sicher mal einen Extra-Artikel drüber schreiben. Manche schwören auf Bezahl-Software, andere auf freie/kostenlose Software.

    @ Andi
    Ach, ich glaube es werden genug WordPress-Blogs gehackt. Besonders die verlassenen Blogs, die zu Millionen da draußen herum liegen. Aber auch immer wieder bekannte Blogs.

    @ nastorseriessix
    Ich halte nicht viel davon, in Länder- bzw. Sprachengrenzen zu denken. WordPress wird auch weltweit entwickelt und das finde ich sehr erfrischend.

  20. 21

    Carsten

    WP ist für mich eine echt super Freeware. Und solange es sogar immer noch kostenlose Bugfixes und Updates gibt, hey, was will man mehr :-)

  21. 23

    Benni

    Ich hab das schon an anderer Stelle geschrieben. Niemand ist gezwungen die Software zu verwenden.
    Demnach .. your choice, your risk!

  22. 25

    Lizzy

    Bei mir hat das Update ohne Probleme geklappt.
    Es scheint wohl oft an schlecht programmierten Plugins zu liegen, wenn es Schwierigkeiten gibt. Dafür sind die Entwickler aber nicht verantwortlich. Und auch die Häufigkeit der Updates finde ich persönlich nicht schlimm. Das heisst doch nur, dass die weiter daran entwickeln.

    Die meisten Programme sind nun mal kompliziert. Sie bestehen aus (hundert-)tausenden Zeilen Code und jeder Bugfix bringt potentiell die Gefahr neue Fehler einzubauen. Die einzigen, die es schaffen (mit viel Zeit, Aufwand und Geld) fehlerfreien Code zu produzieren sind Firmen, die Software für Flugzeuge schreiben. Bugfixes sind die notwendige Folge und kein Grund gleich Schlamperei zu vermuten.

    Soweit ich weiss können Firmen es sich nicht leisten fehlerfreie Produkte auf den Markt zu bringen. (Das gilt nicht nur für IT-Firmen).

    Wenn Firma A zu lange wartet, bringt Firma B ihr (wahrscheinlich nicht ganz fehlerfreies) Konkurrenz-Produkt raus und macht sich einen Namen, während Firma A dann nur noch mit ihrer fehlerfreien, aber bis dahin unspektakulären (im schlimmsten Fall: veralteten) Entwicklung hinterherrennt. Firma B hat zwar gleichzeitig auch viele Kritiker, aber trotzdem kaufen die Kunden. (Siehe Microsoft, Apple, …)

    Also nur her mit den Updates. Wenigstens werden die Fehler nicht einfach drin gelassen. ;-)

  23. 26

    Peer

    @ Benni
    Naja, ganz so einfach ist es nicht meiner Meinung nach. Schließlich basieren eine Menge Businesses mittlerweile auf WordPress und natürlich profitieren auch die WP-Entwickler von der großen Verbreitung.

    @ gomez
    Natürlich nicht. Aber die Frage war ja auch, ob man das Problem nicht schon mit Patch 2.8.2 richtig hätte fixen können.

    Wie gesagt, die wirklich interessanten Fragen schweben ja über allem:

    Was kann und sollte man von kostenloser Software erwarten können?

    Sollte man seine eigene Selbständigkeit und seine Business auf freier Software aufbauen?

  24. 27

    Peter

    Eher sehe ich die Sache so.Im Jahre 2009 scheint sich vieles zu bewegen bei WP.Schaut man sich aber den 2 Halbjahr 2008 kam außer WP 2.7 im Dezember nichts.Ich schätze auch das es jetzt wohl ein wenig ruhiger zugehen wird.Evtl.gibt es sogar noch ein WP 2.8.4 aber vielleicht auch nichts mehr.

    Jeder kann es handhaben wie er/sie es will.Wer eine Freude an eine alte Version hat der kann diese ruhig weiter betreiben.Nur sollte dann nicht eines Tages gejammert werden wenn diese wegen eine vorhandene Sicherheitslücke geknackt worden ist. Da heißt es dann selber schuld weil man zu bequem war diese ein Update zu unterziehen.

    Sicherlich kann beim Update mal was schief laufen,aber bei die große Mehrheit (sicherlich mehr wie 80%)läuft alles glatt und selbst wenn mal was schief läuft ist es nicht schlimm,wenn ein Backup vorhanden ist.Dies spielt man dann wieder ein und schaut in Ruhe nach die Ursache.

  25. 28

    Uwe

    Ich sehe darin kein Problem. Andere Software auf meinem Rechner aktualisiert sich öfter als WordPress. Und seit es die Update-Funktion gibt, ist das ja auch nur noch eine Sache von Sekunden. Da trink ich nen Schluck Kaffee dabei und dann gehts weiter… ;-)

  26. 29

    Benni

    @Peer:
    Aber gerade weil viele “Businesses” darauf basieren darf man sich nicht beschweren. Wer mit dem Gebrauch kostenfreier Software Geld verdient, darf sich nicht darüber beschweren, dass Fehler passieren.
    Ich will die Entwickler gar nicht verteidigen, da ich mir nun die entsprechenden Änderungen im Quelltext nicht angeschaut habe. Der konkrete Fall ist mir aber letztlich auch gar nicht so wichtig, eher das allgemeine Problem.

    1. ist es gar nicht möglich fehlerfreie Software zu nutzen (hast du ja auch schon geschrieben)
    2. steht es ja jedem frei sich eine kostenpflichtige Software erstellen zu lassen und entsprechende Support-/Security-Leistungen hinzuzubestellen.

    Ist in der Praxis zumeist unrealistisch, da der Preis logischerweise viel zu hoch ist, aber wie gesagt. Wenn man den preisgünstigeren Kompromiss eingeht, kann man sich nicht auf “Fehlerfreiheit” berufen.

    Und eines ist doch klar. Es ist besser, wenn ein Fehler direkt entdeckt und behoben wird, als dass er monatelang zwar bekannt, aber nicht behandelt wird.

  27. 30

    Peer

    @ Benni
    Ich stimme dir zu, dass leider viel zu viele Leute sofort meckern und sich beschweren, wenn etwas bei einer kostenlosen Software nicht so funktioniert wie es soll oder gewünschte Features fehlen.

    Frank Bültge hatte sich ja erst vor kurzem Luft darüber gemacht, dass kaum einer was spendet, aber manche trotzdem der Meinung sind, sie dürfen ausfällig werden, wenn mal was nicht gleich funktioniert.

    Das ist natürlich nicht Okay und man muss sich bewusst sein, dass man keinen Support verlangen kann, wenn man nichts bezahlt.

    Die Frage insgesamt ist aber auf jeden Fall spannend, da viele Selbständige massiv auf freie Software setzen und man z.B. WordPress nicht mehr als Hobby-Projekt bezeichnen kann.

  28. 31

    nastorseriessix

    Wenn es eine kostenlose & kostenpflichtige Version von WordPress geben würde, dann sähe die Sache schon ganz anders aus, würde ich mal meinen. Denn wenn man für etwas bezahlt, dann erwartet man zudem auch Support der sich relative gut und schnell um das Problem kümmert. Da es das aber bei WordPress nicht gibt, meckert halt Jeder und über alles was WordPress angeht. Liegt in der Natur der Sache das dem so ist. ;)

    Alleine die Vorstellung das es von WordPress zwei Versionen geben würde, das würde soviel verändern. Oder wenn WordPress kostenpflichtig wäre, wie viele Blogs würden dann wohl verschwinden? :)

    … habe ich den Link zum Kommentare abonnieren über RSS hier nicht gesehen, oder gibt es den schlicht weg hier nicht?

  29. 32

    Peer

    Ich würde noch einen Unterschied zwischen Meckern und konstruktiver Kritik machen. Meckern und vielleicht noch ausfällig werden, ist nie in Ordnung, auch nicht bei bezahlter Software.

    Ich sehe keinen Sinn in zwei Versionen der Software. Aber einen kostenpflichtigen Support könnte ich mir gut vorstellen. Der muss dann auch nicht von WordPress selber kommen.

    Was die Kommentare angeht, so werden diese in meinem RSS-Reader (Sharpreader) automatisch bei jedem Post mit aufgelistet.

  30. 33

    Benni

    Kleiner Nachtrag:
    Umso größer die Entwickler- und Nutzergemeinde, desto schneller und häufiger werden Missstände aufgedeckt. Ein anderes populäres Beispiel ist da ja z.B. der Firefox.

    Nun aber genug gespamt. :)

  31. 34

    nastorseriessix

    @Peer: Normalerweise bietet WordPress ja von Haus aus die Möglichkeit, die Kommentare zu einem Artikel per RSS-Feed zu verfolgen. Besagter Link ist hier nicht zu sehen, nur durch meinen Safari4 kann ich den RSS-Feed für Kommentare hier abonnieren.

    Mein Gedanke war, ob du evtl. mal diesen Link hier irgendwo rein machst, damit man zum einen nicht erst suchen muss und zum anderen man weiss das es sowas gibt hier. :)

  32. 35

    Adrian

    Hallo,
    Könnt ihr mir erklären warum ihr gegen WordPress so seid?
    Ihr schreibt das ihr Angst davor habt, automatisch die Version eures Blog’s zu aktuallisieren und deswegen manuell euren Blog aktuallisiert. Nunja, ich gebe zu ich bin nicht lange mit meinem Blog online, doch ich habe schon einige Updates mitgemacht, bevor ich gelsen habe das viele davor Angst haben und was ist passiert? Nichts, jedes mal erfolgreich geupdatet, wie jetzt mit der neuen Version 2.8.3 auch.

  33. 36

    Peer

    @ nastorseriessix
    Ja, baue ich noch ein.

    @ Adrian
    Niemand ist hier gegen WordPress, ich liebe es sogar. :-)

    Aber man darf sich als mündiger Bürger doch auch mal Gedanken machen und über mögliche Probleme sprechen.

    Die automatischen Updates funktionieren leider noch nicht immer reibungslos und es gibt immer mal wieder Berichte über Probleme. Und so lange das so ist, mache ich eben manuelle Updates. Das dauert ja auch nicht lange.

  34. 37

    Peer

    So, ich habe einen Link zum RSS-Feed mit den Kommentaren zu dem jeweiligen Artikel unter das Kommentar-Feld eingebaut. Ich denke, dass ist die beste Lösung und so braucht es keine eMail-Anmeldung etc.

  35. 38

    Hermann Ungart

    Mich regen in letzter Zeit die vielen Updates total auf. Ich weiß wie wichtig diese sind, jedoch sollten die Programmierer gerade bei der Reichweite von WordPress etwas mehr Wert auf Qualität der Updates setzen und nicht auf Quantität.

  36. 39

    Andy

    Ich finde es macht nicht gerade ein gutes Bild wenn man fast im Wochenrythmus seinen Blog uopdaten muss. Ich werde auf jeden Fall noch warten

  37. 40

    Blacktimes

    “Die Diskussion über die Update-Politik von WordPress ist lauter geworden.”

    Man sollte ruhig sein … die Software ist Open Source..wir sollten lieber dankbar sein .. wie “einfach es ist” per CMS alles zu managen ..

  38. 42

    Holger

    Hmmm ich verstehe auch das ganze Problem nicht!

    Wie hier schon häufiger durchklang: Seit doch froh das es so eine tolle Software auf einem so hohem Niveau gibt. Und wenn die dann auch noch kostenlos ist, dann ist ja eigentlich jeden Kritik völlig unangebracht!

    “…Wäre WordPress von deutschen gemacht worden, wäre es jetzt schon längst tot!…”

    vielleicht nicht tot, aber auf jeden Fall kostenpflichtig!

  39. 43

    Peter

    Das bei manche die automatische Updates nicht funktionieren scheint aber eher an deren Hoster zu liegen als bei WP. Ich habe noch 2 andere interne WP Blogs die bei 2 verschiedene Hoster sind. Bei einem kann ich nicht automatisch updaten während beim anderen alles gut läuft. Auch bei mein eigentlichen Blog Netwege geht alles automatisch. Vielleicht sollten manche bei denen es nicht so läuft sich mal eher Luft bei ihren Hoster machen als bei WP?

  40. 44

    Jügen

    Und schon wieder eine neue Version… Leider funktioniert bei mir aus unerklärlichen Gründen der automatische Update nicht. So muss ich alles per Hand machen… Lohnt sich das Update?

    Gruß Jürgen

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