27.Mai 2009
 

Auf blogtime.ch gibt es einen interessanten Artikel zum Thema “nofollow oder dofollow”.

Es ist ein spannendes Thema, dass im Web recht unterschiedlich diskutiert wird.

Ich habe da meine eigene Philosophie, welche ich in allen meinen Blogs umsetze und ich möchte heute die Vor- und Nachteile von “nofollow” besprechen.

Guter Gedanke, schlechte Umsetzung?

Google hat 2005 das “nofollow“-Attribut eingeführt und andere Anbieter wie MSN oder Yahoo haben es quasi als Standard übernommen.

Grund dafür war der zunehmende SPAM in Blogs und Foren, wo viele Nutzer nur deshalb kommentierten, um einen Backlink zu bekommen, den Google dann gewertet hat (für PageRank wichtig).

Mit “nofollow” kann man Link-Tags markieren und sagt damit Google und Co., dass sie diesen Link nicht werten müssen. Damit wird ein mit “nofollow” markierter Link aus Suchmaschinen-Sicht wertlos.

Blog-Plattformen, wie etwa WordPress, habe im Zuge dessen z.B. die Links aus Kommentaren pauschal auf “nofollow” umgestellt. Und auch viele Social Websites sind mittlerweile dazu übergegangen, “nofollow” einzusetzen.

Den Gedanken dahinter kann ich ja verstehen, da der SPAM wirklich massiv zugenommen hat. Die pauschalisierte Entwertung von Links in User generierten Inhalten halte ich aber für falsch.

Es geht auch ohne nofollow

Deshalb habe ich in meinen Blogs auch immer als eines der ersten Plugins “dofollow” installiert.

Es sorgt einfach dafür, dass Links in Kommentaren nicht mehr mit “nofollow” gekennzeichnet werden.

Warum habe ich das gemacht?
Es belohnt Kommentatoren, die sich die Mühe machen mit einem Backlink.

Und es steigert auch die Zahl der Kommentare, was natürlich hilfreich ist, wenn man neue Leser gewinnen will. Denn da wo viele Kommentare sind, scheint es sich auch zu lohnen mitzulesen.

Ich bin mir natürlich bewusst, dass ein gewisser Teil der Kommentare hauptsächlich wegen dem Backlink abgegeben wird. Aber ich gebe gerne Links und solange die Zielseite halbwegs Okay ist und der Kommentar nicht nur aus “Super Artikel” besteht, ist das für mich Okay.

Und ich habe bisher noch keine negativen Auswirkungen im Bezug auf Google-Rankings und Co. feststellen können.

In meinem wöchentlichen Traffic-Newsletter habe ich “Kommentieren für Links” auch schon mal als Marketing-Methode vorgestellt. Wer den Newsletter jetzt abonniert, kann sich auch alle alten Newsletter nochmal durchlesen.

Der Kampf gegen SPAM mit anderen Mitteln

Der Hauptgrund für die Einführung von “nofollow” war SPAM. Vor ein paar Jahren wurden Blogs und Foren damit förmlich zugeschüttet.

Mittlerweile gibt es genug technische Möglichkeiten, den schlimmsten SPAM automatisch zu blocken. So sorgt das Plugin “Akismet” zum Beispiel dafür, dass Spammer automatisch gefiltert werden.

Das funktioniert nach meinen Erfahrungen auch sehr gut. Und deshalb habe ich das Plugin auch in die Liste der 10 wichtigsten Plugins für den Blog-Start aufgenommen.

Aber auch andere Plugins, wie Antispam Bee oder Defensio sorgen dafür, dass ein Großteil der SPAM-Kommentare und -Trackbacks abgefangen wird.

Die restlichen sind nach meiner Erfahrung manuell gut handlebar.

In seinem Artikel verlinkt Andreas zudem ein interessantes Plugin zur nofollow-Verwaltung: “NoFollow Case by Case“. Damit kann man einzelne Links manuell auf “nofollow” setzen.

nofollow für andere Zwecke

In letzter Zeit wird “nofollow” aber auch für andere Zwecke eingesetzt.

So wird es in SEO-Kreisen dazu verwendet, Google auf Websites in bestimmte Richtungen zu lenken.

Oft hat man z.B. auf Firmenwebsites eine Menge Seiten, die zwar für die Firma notwendig sind und die auch für Besucher interessant sind, die aber eigentlich nicht die wichtigsten Seiten sind.

Deshalb benutzt man nofollow gezielt für solche Seiten und verlinkt zum Beispiel das Impressum mit “nofollow”. Dadurch wird das Impressum zwar indexiert, erhält aber keinen PageRank und ist in Googles Augen nicht so wichtig.

Andere Seiten bekommen dann, einfach gesagt, mehr vom PageRank ab und stehen in den Google Suchergebnissen besser da.

Fazit

Ich bin kein Freund von “nofollow”, da es die SPAM-Probleme nicht wirksam löst und auf der anderen Seite z.B. normale Kommentierer bestraft.

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32 Kommentare
  1.  
     

    1 Ein Kommentar von Andreas am 27 Mai, 2009

    DoFollow nutze ich auch aber ich werde sicherlich nicht jeden Link drin lassen. Ist ja dank 1-2 Tools schnell zu sehen ob da echtes Interesse oder wieder nur so ein Möchtegern Seo dahinter steckt (der seine Seite natürlich mit NoFollow zu geknallt hat).
    Richtig ätzend sind die Typen, die sogar Ihre ganze Blogroll auf Nofollow setzen, da weiß man sofort wo man dran ist.
    Bei Links von Werbe und Affiliate Programmen macht Nofollow aber noch Sinn.

    Wenn es zu offensichtlich ist, könnte man den Link rausnehmen und durch einen von der Konkurrenz ersetzen ;)

     
     
  2.  
     

    2 Ein Kommentar von Daniel am 27 Mai, 2009

    Wow. Bis jetzt wusste ich gar nicht, dass Kommentarlinks normalerweise automatisch nofollow sind. Habe sofort das dofollow-plugin auf meinen blogs installiert.

    Danke für den Tipp! :-)

     
     
  3.  
     

    3 Ein Kommentar von Antu am 27 Mai, 2009

    Ich denke nicht, dass man Kommentare auf nofollow lassen sollte, deswegen habe ich auf meinem eigenen Blog auch DoFollow installiert. Spam-Kommentare schalte ich eh nicht frei, also brauche ich auch kein nofollow. Außerdem ist es eine kleine Belohnung für die Kommentatoren.

     
     
  4.  
     

    4 Ein Kommentar von Hannibal am 27 Mai, 2009

    Wie schon gesagt wurde, ist das nofollow schon seit der Einführung sehr umstritten. Ich perönlich sehe keinen Sinn in diesem Tag. Im Gegenteil, es ist sogar für die eigene Seite schädlich.
    Jeder der einen Kommentar schreibt, macht sich Mühe und diese sollte belohnt werden. Es ist ein wichtiger Teil des eigenen Contents im Blog und vergesst nicht es ist kostenloser Content. Ich denke schon aus Fairness, sollte man daher die Beiträge auf dofollow umstellen. Wie würdet ihr es finden, wenn ihr für eine geleistete Leistung keinen Gegenwert erhalten würdet? Spam kann man immer noch per Hand löschen, oder gar nicht erst zulassen.

    Was ich ganz besonders schlimm finde ist nofollow in blogrolls oder Empfehlungen. Warum werden Links bewusst gesetzt um dann ihnen nicht zu vertrauen? Und wer nun kommt mit “ja aber aus SEO Sicht …” dem kann kann ich nur sagen: Google ist eine Blackbox. Was heute gut ist, ist morgen schlecht. google könnte auch auf die Idee kommen, eine Webseite wegen nofollow Einsatz abzustrafen, da diese verlinkende Webseite nicht in das Internet eingebunden sein will. Bei Google ist ja alles möglich.

    Ich denke die Webmaster sollten sich mal langsam Gedanken machen was sie wollen. Kommentare oder nofollow. Die User sind nicht blöde und der Bumerang kann schnell wieder zurück kommen wenn man selbst nur noch mit nofollow verlinkt wird.

     
     
  5.  
     

    5 Ein Kommentar von Blogtime am 27 Mai, 2009

    Hallo Peer

    Vielen Dank für die Verlinkung auf meinen Blog. Ich würde mich sehr freuen, wenn ein paar Blogger bei meiner “NoNoFollow” Kampagne mitmachen würden und den Button in Ihren Blog integrieren würden.

    Gruss Andreas

     
     
  6.  
     

    6 Ein Kommentar von Daniel am 27 Mai, 2009

    Hi!
    Find’ ich sehr gut. Ich habe in meinem Blog ebenfalls alles No-Follow Free, jedoch müssen die Kommentare mind. 140 Zeichen lang sein, damit Sie zu DoFollow werden :)

    Das Plugin habe ich selber geschrieben. Ist ja nur ein 5 Zeiler ;)

    Gruß
    Daniel

     
     
  7.  
     

    7 Ein Kommentar von Peer am 27 Mai, 2009

    Es gibt auch lange SPAM-Kommentare. ;-)

     
     
  8.  
     

    8 Ein Kommentar von Dietmar am 27 Mai, 2009

    @Daniel
    Wo kann man die 5 Zeilen nachlesen? Ist das ein Ergänzung zu einem der Dofollow-Plugins? Welche? Bin, was das Proggen angeht, etwas schwerfällig. Würde mich auf jeden Fall interessieren.
    Gruß
    Dietmar

     
     
  9.  
     

    9 Ein Kommentar von Yannick am 27 Mai, 2009

    Ich habe auf meinen Blog seit Anfang an dofollow Links, wie du oben genannt hast setze ich nur Sachen wie das Impressum und andere unwichtigen Dinge auf nofollow.

    Die Webseitenbetreiber checken nicht, dass Sie sich damit selbst schaden. Aber der “Linkgeiz” flaut zum Glück auch weiter ab. In meinen Augen ist es nämlich so, dass Google nofollow nicht nur wegen dem Spam eingeführt hat. Nein, gerade auch wegen den Blogs, weil alleine durch die Blogroll in diesen jede Menge Verlinkung statt gefunden hat und die Serps somit “Blog verseucht” waren. Ein sogenanntes Eigentor für Webmaster. Aber irgendwann werden es die Leute schon verstehen, dass nicht Google die Regeln macht sondern WIR, wenn keiner nofollow nutzen würde könnte Google einpacken mit diesem Müll. Alle Blogs würden davon profitieren.

    Wie du schon sagst Spam kann man anders bekämpfen. Akismet, Mollow, Movur und wie Sie nicht alle heißen. Bin gespannt wann die Menscheit das kapiert.

    Guter Beitrag, danke dir!

     
     
  10.  
     

    10 Ein Kommentar von ChackZz am 28 Mai, 2009

    Habe ebenfalls seit einigen Wochen das DoFollow-Plugin installiert. Man sollte den Kommentatoren schon etwas zurückgeben.

    Spam verhindere ich perfekt mit der AntiSpamBee.

     
     
  11.  
     

    11 Ein Kommentar von Lilly am 28 Mai, 2009

    Oh, ich wusste das mit den Kommentaren auch nicht. Werde mich mal morgen bei machen und ein Plugin installieren.
    Ich glaube zwar nicht, dass viele meiner Kommentatoren wissen, was nofollow ist (habe mich ja selbst mit diesem Begriff schwer getan), aber ich bekomme sehr tolle und anregende Kommentare (Sachen die in meinen Augen Spam sind und die mein Spam-Plugin nicht rausfiltert, lösche ich sofort) … da wäre es doch schade, wenn google diese nicht wertet. Für die Kommentatoren, aber für mich natürlich auch.

     
     
  12.  
     

    12 Ein Kommentar von Daniel Schlotter am 28 Mai, 2009

    Im Sinne des Web 2.0 gibt es kaum eine organischere Verlinkung als die durch die treue Stammleserschaft. So entsteht quasi “on-the-fly” eine natürliche Verlinkung durch die Zielgruppe. Im Falle von Blogprojekt ist davon auszugehen, dass die treuen Stammleser zumindest auch ein Blog betreiben oder zumindest mal darüber schreiben. Leichter kann man themenrelevante Backlinks nicht abstauben.

    Natürlich gibt es manchmal Kommentatoren, die erstmal durch das Spamraster fallen. In diesem Fall überlege ich mir ein Nofollow manuell zu setzen.

     
     
  13.  
     

    13 Ein Kommentar von Daniel Schlotter am 28 Mai, 2009

    @ Peer

    Korrektur:

    Oben sprach ich von “Backlinks”. Das war so nicht gemeint.
    Natürlich war die organische Verlinkung nach außen gemeint, die einen Mehrwert für den Besucher darstellt und damit Google erfreut.

     
     
  14.  
     

    14 Ein Kommentar von Hendrik am 28 Mai, 2009

    Also mir gehts da genau wie Daniel. Ich wusste auch nicht, dass die Links alle “nofollow” sind. Man lernt bei dir doch immer wieder was dazu. Weiter so.
    Ich habe mir das Plugin auch prompt installiert.

     
     
  15.  
     

    15 Ein Kommentar von Daniel am 28 Mai, 2009

    @Dietmar
    Wenn Interesse besteht, werde ich das Plugin einfach mal veröffentlichen.

    Gruß

     
     
  16.  
     

    16 Ein Kommentar von Fix am 28 Mai, 2009

    also ich schwanke auch immer zwischen nofollow und dofollow. deswegen dazu mal eine frage. sind die links aus der blogroll automatisch nofollow? oder wird das auch mit dem plugin dofollow behoben?

     
     
  17.  
     

    17 Ein Kommentar von Peer am 28 Mai, 2009

    Die Links in der Blogroll sind dofollow. Da bin ich mir eigentlich sicher.

     
     
  18.  
     

    18 Ein Kommentar von Sebastian am 28 Mai, 2009

    “Super Artikel!” – *grins bis über beide Ohren* …

    Nochneernsteantwort: Ich halte das für richtig und auch aus den Aspekten die Du erwähnt hast, Kommentierende belohnen. Und für Dich hat es auch (mögliche) Traffic Vorteile…

    Jetzt kann man aber auch wieder sagen – Je mehr ext. Kommentare, je weniger eigene Supper, je “schlechter” ranken Artikel – und das sind auch Traffic Einbussen.

    Wir linken auch follow! Und das ist auch gut so! Aus die Maus ..

     
     
  19.  
     

    19 Ein Kommentar von Alexander Langer am 29 Mai, 2009

    Dofollow kommt bei mir ebenso zum Einsatz. Nofollow setze ich nur gezielt, wie von dir angesprochen, um den Linkjuice von weniger interessanten Seiten (Datenschutz, AGB, …) fernzuhalten und dadurch auf die anderen Dofollows zu verteilen.

    Mein Blogroll ist übrigens größtenteils nofollow. Das ist kein Böswill.. Mein Blogroll ist sehr spartanisch und hat mehr informativen Charakter. Würde ich dort alle Blogs aufführen, die ich im Feedreader habe, wäre die Liste dreistellig…

     
     
  20.  
     

    20 Ein Kommentar von Frederik am 29 Mai, 2009

    Hi
    Also ich habe auch dank des Artikels auf Blogtime gemerkt, dass meine Kommentare auch auf Nofollow stehen. Ich habe das natürlich sofort geändert und frage mich, warum es nicht schon standardmässig eine Funktion gibt, mit der man Nofollow ab oder anstellen kann.
    mfg

     
     
  21.  
     

    21 Ein Kommentar von Julia Stern am 29 Mai, 2009

    Ich bin genau wie Du für dofollow. Die Probleme, die Google damit “lösen” möchte, werden damit nicht gelöst. Und warum sollte man dann die Links in den Kommentaren schon auf nofollow setzen?

     
     
  22.  
     

    22 Ein Kommentar von Sebastian am 30 Mai, 2009

    @ Julia: “Weil Sie schon von vorneherein auf nofollow” sind … einfach so lassen.. Deswegen vielleicht.

    Aber im Grunde haste Recht “Pro FOLLOW”…

    Es lebe die Verlinkung im Web ..

     
     
  23.  
     

    23 Ein Kommentar von Peer am 30 Mai, 2009

    @ Julia
    Richtig, die Probleme werden dadurch sicher nicht gelöst.

     
     
  24.  
     

    24 Ein Kommentar von Matti am 30 Mai, 2009

    Es kommt halt immer drauf an ob man mit Spam zu kämpfen hat oder nicht. Ich präferiere auch dofollow aber ich musst auch schon mal bei einem Projekt auf nofollow gehen da ich dem Spam nicht mehr anders einhalt gebieten konnte.

     
     
  25.  
     

    25 Ein Kommentar von Antu am 30 Mai, 2009

    @Matti: Sind die Spam-Kommentare durch die Umstellung auf nofollow wirklich weniger geworden? Ich hätte nicht gedacht, das die Spammer das überhaupt vorher überprüfen.

    Du könntest auch eine Erweiterung wie Akismet verwenden, um den Spam zu bekämpfen. Dann könntest du die Kommentare auf DoFollow lassen. Nur ein Tipp. :-)

     
     
  26.  
     

    26 Ein Kommentar von Mißfeldt am 31 Mai, 2009

    Hi Peer,
    Danke für den Artikel. Ich habe gerade einen längeren Pro-Nofollow (wg. pageRank)-Artikel verfasst.
    Dennoch habe gestern die Blog-Kommentare bei mir auf nofollow umgestellt.
    Der Grund ist einfach: Ich will die ausgehende Links themenrelavant und gezielt kontrollieren können. Ich habe lange darüber nachgedacht. Nach meinem jetzigen Verständnis sind alle Artikel-Links follow, weil von mir themenrelevant und als User-Mehrwert gesetzt werden.
    Kommentar-Links dienen als “Kommentator-Referenz”. Sie bieten dem Leser die Möglichkeit, mehr Infos über den Kommentatoren zu erhalten. Sie sind in aller Regel für den Artikel nicht themenrelevant. Daher nun bei mir nofollow. Ich werde das die Tage noch ausführlicher begründen – irgendwie ist man moralisch ja in der Defensive ;-)
    Gruß, Martin

     
     
  27.  
     

    27 Ein Kommentar von .wired am 2 Jun, 2009

    Ich finde nofollow auch ziemlich sinnlos und warte nur darauf, dass Google das Zeug endlich wieder verwirft – überhaupt ist es aber erstaunlich, wie Google, primär eine Suchmaschine, den Quellcode von Webseiten verändern mag und sich anmaßt, Richtlinien vorzugeben, was eigentlich dem w3 vorbehalten sein sollte.

     
     
  28.  
     

    28 Ein Kommentar von Deutsche Filme am 3 Jun, 2009

    Ich denke, dass Wordpress in diesem Fall das Problem ist und nicht das “NoFollow”-TAG. Schließlich macht Wordpress automatisch alle Kommentare zu NoFollow. Google kann ja nichts dafür ;-)

    Ich finde es gut, dass Du das Thema ansprichst, weil viele garnicht wissen, dass Wordpress so arbeitet.

    Auf meinen Blogs ist auch DoFollow installiert, was ich persönlich auch für wichtig halte. Schließlich möchte ich den fleißigen Schreibern auch was zurückgeben, sollten Sie auch einen Blog oder eine Website haben :-)

    Gruß Carsten

     
     
  29.  
     

    29 Ein Kommentar von Christian Henner-Fehr am 10 Jun, 2009

    Weiß zufällig wer, ob man die Kommentare auf wp.com auf dofollow umstellen kann? Und wenn ja, wo? Ich bin leider nicht fündig geworden… danke…

     
     
  30.  
     

    30 Ein Kommentar von Andre am 6 Jul, 2009

    Ich muss da Carsten auch mal Recht geben – WP hat viel “mit Schuld” an dem ganzen Disaster. Ich finde es gar nicht mal verwerflich einen “SEO Spammer” mit nofollow zu strafen – nur warum baut man nicht von vornherein eine einfache Möglichkeit ein? Oder überläßt es eben den Plugin-Programmierern? Ich liebe ja “Nofollow – Case by Case” ;-)

    Zumindest bei der geringen Anzahl von Kommentaren in meinen Blogs ist das Plugin noch super und ausreichend.
    Übrigens… für alle Backlink-Freunde:
    Bei mir gibts natürlich auch ein dofollow :D

     
     
  31.  
     

    31 Ein Kommentar von Dr. Sheldon Cooper am 23 Nov, 2009

    Da ich auch gerade auf der Suche nach aktuellen Plugins und allen möglichen anderen Sachen zu einer frischen Wordpress-Installation bin, habe auch ich vor kurzem von dem “Nofollow Case by Case” gehört. Ich werde es definitiv installieren, denn es scheint mir eine wirkliche tolle und einfache Möglichkeit zu sein, selber über follow oder nofollow zu entscheiden. :-)

    Das Internet lebt auf jeden Fall durch gegenseitige Vernetzung, schade nur, daß das eben wieder so extrem von Spammern ausgenutzt werden kann und wird und man sich dagegen da dann wieder zur Wehr setzen muß.

     
     
  32.  
     

    32 Ein Kommentar von Soni am 30 Mrz, 2010

    Sehr interessanter Artikel. Ich habe mich bisher noch nie damit befasst und noch gar nie darauf geachtet. Es wird z.B. bei meiner Joomla Kommentarfunktion automatisch nofollow gesetzt (wie ich jetzt erst sehe). Das war keine böse Absicht und auch kein Linkgeiz :-) es gibt noch nicht mal die Möglichkeit das entsprechend einzustellen.

    Werde jetzt mal schauen wie ich das Script entsprechend ändern kann. Danke für den Hinweis.

    LG Soni

     
     
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