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	<title>Kommentare zu: Fehlt den Deutschen das Blogger-Gen?</title>
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	<description>Tipps und News für neue und professionelle Blogger. Blogtipps, Hilfe beim Blog Start, Blog-Check und mehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 09 Feb 2012 08:10:50 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Shavon Pergram</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-8092</link>
		<dc:creator>Shavon Pergram</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jan 2011 11:50:40 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin hier &#252;ber Google auf den Blog gestossen. Bitte nicht falsch verstehen, aber ich wollte eins mal wissen, wie ist denn Eure t&#228;gliche Besucheranzahl? Habt Ihr die Seite f&#252;r Suchmaschinen optimiert?? Oder hat sich das eher von selbst im Internet herumgesprochen und dementsprechend verlinkt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin hier &#252;ber Google auf den Blog gestossen. Bitte nicht falsch verstehen, aber ich wollte eins mal wissen, wie ist denn Eure t&#228;gliche Besucheranzahl? Habt Ihr die Seite f&#252;r Suchmaschinen optimiert?? Oder hat sich das eher von selbst im Internet herumgesprochen und dementsprechend verlinkt?</p>
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		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-1316</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 15:01:24 +0000</pubDate>
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		<description>Mir fehlt der Blick auf das gesellschaftliche Umfeld,Medien,Soziologie der Teilnehmer usw. ,das sich in Deutschland sehr stark von Amerika unterscheidet. Das Leben in Amerika ist v&#246;llig anders als bei uns. Die Freizeit und Berufsaktivit&#228;ten sind v&#246;llig unterschiedlich organisiert und ausgepr&#228;gt. Auch kann man in Englisch fast den gesamten Globus ansprechen,w&#228;hrend die Reichweite der Deutschen Sprache doch sehr viel geringer ist.

Deutsche Blogger und Blogleser sind im Vergleich zu Amerikanern im Durchschnitt anspruchsvoller. Das Internet konkuriert bei uns mit einem ganz anderem Angebot an kulturellen Veranstaltungen und INformationsm&#246;glichkeiten etc.. 
&#220;ber diese Tatsachen kann ich allerdings nicht betr&#252;bt sein. Die Liste der 10. Gr&#252;nde geht daher nach meinem Verst&#228;ndnisam Thema glatt vorbei. Amerikaner verstehen die Deutschen nicht oder nur sehr schlecht und umgekehrt, das ist die einzige Schlu&#223;folgerung die man ziehen kann. 
Das alles kann gar nicht &#252;berraschen. Sich als Blogger mit amerikanischen Ma&#223;st&#228;ben messen zu lassen oder hier wie ein Amerikaner in Deutsch zu bloggen w&#228;re der v&#246;llig falsche Weg.

Es gibt gen&#252;gend Blogger, die dies schon l&#228;ngst begriffen haben und daher gleich in Englisch Inhalte f&#252;r das anglo-amerikanische Publikum bloggen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mir fehlt der Blick auf das gesellschaftliche Umfeld,Medien,Soziologie der Teilnehmer usw. ,das sich in Deutschland sehr stark von Amerika unterscheidet. Das Leben in Amerika ist v&#246;llig anders als bei uns. Die Freizeit und Berufsaktivit&#228;ten sind v&#246;llig unterschiedlich organisiert und ausgepr&#228;gt. Auch kann man in Englisch fast den gesamten Globus ansprechen,w&#228;hrend die Reichweite der Deutschen Sprache doch sehr viel geringer ist.</p>
<p>Deutsche Blogger und Blogleser sind im Vergleich zu Amerikanern im Durchschnitt anspruchsvoller. Das Internet konkuriert bei uns mit einem ganz anderem Angebot an kulturellen Veranstaltungen und INformationsm&#246;glichkeiten etc..<br />
&#220;ber diese Tatsachen kann ich allerdings nicht betr&#252;bt sein. Die Liste der 10. Gr&#252;nde geht daher nach meinem Verst&#228;ndnisam Thema glatt vorbei. Amerikaner verstehen die Deutschen nicht oder nur sehr schlecht und umgekehrt, das ist die einzige Schlu&#223;folgerung die man ziehen kann.<br />
Das alles kann gar nicht &#252;berraschen. Sich als Blogger mit amerikanischen Ma&#223;st&#228;ben messen zu lassen oder hier wie ein Amerikaner in Deutsch zu bloggen w&#228;re der v&#246;llig falsche Weg.</p>
<p>Es gibt gen&#252;gend Blogger, die dies schon l&#228;ngst begriffen haben und daher gleich in Englisch Inhalte f&#252;r das anglo-amerikanische Publikum bloggen.</p>
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		<title>Von: Peer</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-994</link>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 22:12:13 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, in amerikanischen Blogs herrscht tats&#228;chlich ein freundlicherer Umgangston und das habe ich im Artikel auch geschrieben. Des f&#228;llt dieser Artikel ja meiner Meinung nach so aus dem Rahmen. Aber sei es drum. Die Welt geht davon nicht unter. :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, in amerikanischen Blogs herrscht tats&#228;chlich ein freundlicherer Umgangston und das habe ich im Artikel auch geschrieben. Des f&#228;llt dieser Artikel ja meiner Meinung nach so aus dem Rahmen. Aber sei es drum. Die Welt geht davon nicht unter. <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-987</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2009 14:29:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprojekt.de/?p=710#comment-987</guid>
		<description>Es ist eben seine Meinung und daf&#252;r sollte doch ein Blog auch da sein. Ein Blog ist eine Meinung und enth&#228;lt kein richtig oder falsch. Wenn er so &#252;ber deutsche Blogger denkt, dann sollte das doch sein gutes Recht sein. Genauso k&#246;nnte man einen Artikel &#252;ber amerikanische Blogger verfassen. Du hast doch auch in deinem Artikel geschrieben: &quot;Es ist ja nun nicht gerade ein Geheimnis, dass viele Amerikaner sich f&#252;r die Kr&#246;nung der Sch&#246;pfung halten und alles au&#223;erhalb Ihres eigenen Landes f&#252;r unwichtig halten.&quot; Sicher gibt es hier auch einige Amerikaner, die sich &#252;ber genau diesen Satz aufregen w&#252;rden. Dagegen finde ich den Satz &quot;So einen schwachsinnigen und vorurteilsgeladenen Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen&quot; schon wieder sehr deutsch. Man merkt eben deutlich die Unterschiede zwischen deutschen und amerikanischen Bloggern. In der amerikanischen Bloggersph&#228;re herrscht meines Empfindens nach einfach ein besserer respektvollerer Umgangston. Daher lese ich auch gr&#246;&#223;tenteils amerikanische Blogs.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist eben seine Meinung und daf&#252;r sollte doch ein Blog auch da sein. Ein Blog ist eine Meinung und enth&#228;lt kein richtig oder falsch. Wenn er so &#252;ber deutsche Blogger denkt, dann sollte das doch sein gutes Recht sein. Genauso k&#246;nnte man einen Artikel &#252;ber amerikanische Blogger verfassen. Du hast doch auch in deinem Artikel geschrieben: &#8220;Es ist ja nun nicht gerade ein Geheimnis, dass viele Amerikaner sich f&#252;r die Kr&#246;nung der Sch&#246;pfung halten und alles au&#223;erhalb Ihres eigenen Landes f&#252;r unwichtig halten.&#8221; Sicher gibt es hier auch einige Amerikaner, die sich &#252;ber genau diesen Satz aufregen w&#252;rden. Dagegen finde ich den Satz &#8220;So einen schwachsinnigen und vorurteilsgeladenen Artikel habe ich schon lange nicht mehr gelesen&#8221; schon wieder sehr deutsch. Man merkt eben deutlich die Unterschiede zwischen deutschen und amerikanischen Bloggern. In der amerikanischen Bloggersph&#228;re herrscht meines Empfindens nach einfach ein besserer respektvollerer Umgangston. Daher lese ich auch gr&#246;&#223;tenteils amerikanische Blogs.</p>
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	<item>
		<title>Von: Top Webmarketing Links der Woche</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-972</link>
		<dc:creator>Top Webmarketing Links der Woche</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:58:04 +0000</pubDate>
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		<description>[...] blogprojekt: Fehlt den Deutschen das Blogger-Gen? [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] blogprojekt: Fehlt den Deutschen das Blogger-Gen? [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: 7 Dinge, die ihr nicht für Traffic tun solltet &#62; Traffic &#62; Blog, Fehler, Traffic, Traffic-Tipps</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-953</link>
		<dc:creator>7 Dinge, die ihr nicht für Traffic tun solltet &#62; Traffic &#62; Blog, Fehler, Traffic, Traffic-Tipps</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 12:54:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] vor ein paar Tagen habe ich hier das Interview eines amerikanischen Bloggers [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] vor ein paar Tagen habe ich hier das Interview eines amerikanischen Bloggers [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peer</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-945</link>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 06:24:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprojekt.de/?p=710#comment-945</guid>
		<description>@ Rainer
In den Augen vieler Deutscher ist das Web noch immer ein kostenloser Selbstbedienungsladen. 

Dass hinter den Inhalten im Web auch viel Arbeit steckt und die Leute auch von irgendwas Leben wollen, scheinen viele nicht zu verstehen.

Und gerade in der Kunst kann ich deinen Erfahrungsberichten nur zustimmen. Ich kenne auch ein paar K&#252;nstler aus meiner Region und da geht es nicht ums Reich werden, sondern nur um das &quot;halbwegs davon leben k&#246;nnen&quot;.

Aber das ist f&#252;r manche schon nicht akzeptabel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Rainer<br />
In den Augen vieler Deutscher ist das Web noch immer ein kostenloser Selbstbedienungsladen. </p>
<p>Dass hinter den Inhalten im Web auch viel Arbeit steckt und die Leute auch von irgendwas Leben wollen, scheinen viele nicht zu verstehen.</p>
<p>Und gerade in der Kunst kann ich deinen Erfahrungsberichten nur zustimmen. Ich kenne auch ein paar K&#252;nstler aus meiner Region und da geht es nicht ums Reich werden, sondern nur um das &#8220;halbwegs davon leben k&#246;nnen&#8221;.</p>
<p>Aber das ist f&#252;r manche schon nicht akzeptabel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Peer</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-944</link>
		<dc:creator>Peer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 06:21:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprojekt.de/?p=710#comment-944</guid>
		<description>Hallo Bella,
danke f&#252;r deine Meinung zu diesem Thema.

Zu allererst mal eine Antwort zu deiner Aussage &quot;Er kritisiert die Konsumenten und nicht die Blogger&quot;.

Das sehe ich aus 2 Gr&#252;nden anders:

1) Bei vielen Punkten kritisiert er deutlich die Blogger. Wer den Artikel gelesen hat erkennt deutlich, dass es bei fast allen Punkten gegen die deutschen Blogger geht.

2) Konsumenten zu kritisieren ist betriebswirtschaftlicher Unsinn. Das w&#228;re, als ob Opel die Autok&#228;ufer kritisiert, dass sie die Autos nicht mehr kaufen.
Unternehmen, Firmen und auch ambitionierte Blogger haben sich an der Leserschaft auszurichten und nicht umgekehrt.

Bzgl. des Geld verdienens: &lt;i&gt;&quot;Die Deutschen werden nicht arbeiten, wenn sie kein Geld daf&#252;r bekommen, und Bloggen wirkt auf sie verd&#228;chtig wie Arbeit.&quot;&lt;/i&gt;

Das hei&#223;t doch, laut der Meinung von Salmon, dass Deutsche nur bloggen, wenn sie damit Geld verdienen. Aber das ist doch einfach nicht war. Die wenigsten Blogs verdienen Geld damit. Selbst die gro&#223;en Blogs verdienen oft nur soviel, dass sie die Unkosten decken k&#246;nnen.

zu Punkt 3. Da verstehe ich deine Aussage auch nicht, da ich dort Salmon doch zustimme. ;-)

zu Punkt 10. Ich denke nicht, dass jemand fertig gemacht wird, weil er Urlaub macht. Allerdings ist ein Blog eben eine tagt&#228;gliche Angelegenheit und Blogger sollten sich vorher &#252;berlegen, wie sie mit 2 Wochen Urlaub umgehen sollten.

Ich schreibe z.B. ein paar Artikel vor und hebe mir f&#252;r diese Zeit auch Interviews auf. Diese Inhalte schalte ich dann automatisch frei.

Ich denke, ich wei&#223; wen du mit den 1.000 Dollar pro Monat meinst. Und der hat nicht aufgegeben, weil es &#196;rger wegen dem Urlaub gab, sondern weil er einfach die Lust verloren hat, den 1.000 Dollar nicht n&#228;her kam und andere Dinge wichtiger wurden.

Ich war auch schon das ein oder andere mal krank und auch im Urlaub. Und auch mein kleinstes Kind ist hin und wieder krank. Deswegen hat mich noch kein Leser &quot;rund gemacht&quot;. :-)

Wie auch immer. Ich halte nichts von generellen Pauschalisierungen, wie &quot;Die XY sind alle ...&quot; und dieses Interview ist voll davon. Deshalb habe ich die meisten Punkte kritisiert. H&#228;tte Felix alles ein wenig differenzierter formuliert, dann w&#228;re daraus sicher eine interessante Diskussion entstanden.

Nichts f&#252;r ungut und danke nochmal f&#252;r deine Meinung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Bella,<br />
danke f&#252;r deine Meinung zu diesem Thema.</p>
<p>Zu allererst mal eine Antwort zu deiner Aussage &#8220;Er kritisiert die Konsumenten und nicht die Blogger&#8221;.</p>
<p>Das sehe ich aus 2 Gr&#252;nden anders:</p>
<p>1) Bei vielen Punkten kritisiert er deutlich die Blogger. Wer den Artikel gelesen hat erkennt deutlich, dass es bei fast allen Punkten gegen die deutschen Blogger geht.</p>
<p>2) Konsumenten zu kritisieren ist betriebswirtschaftlicher Unsinn. Das w&#228;re, als ob Opel die Autok&#228;ufer kritisiert, dass sie die Autos nicht mehr kaufen.<br />
Unternehmen, Firmen und auch ambitionierte Blogger haben sich an der Leserschaft auszurichten und nicht umgekehrt.</p>
<p>Bzgl. des Geld verdienens: <i>&#8220;Die Deutschen werden nicht arbeiten, wenn sie kein Geld daf&#252;r bekommen, und Bloggen wirkt auf sie verd&#228;chtig wie Arbeit.&#8221;</i></p>
<p>Das hei&#223;t doch, laut der Meinung von Salmon, dass Deutsche nur bloggen, wenn sie damit Geld verdienen. Aber das ist doch einfach nicht war. Die wenigsten Blogs verdienen Geld damit. Selbst die gro&#223;en Blogs verdienen oft nur soviel, dass sie die Unkosten decken k&#246;nnen.</p>
<p>zu Punkt 3. Da verstehe ich deine Aussage auch nicht, da ich dort Salmon doch zustimme. <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>zu Punkt 10. Ich denke nicht, dass jemand fertig gemacht wird, weil er Urlaub macht. Allerdings ist ein Blog eben eine tagt&#228;gliche Angelegenheit und Blogger sollten sich vorher &#252;berlegen, wie sie mit 2 Wochen Urlaub umgehen sollten.</p>
<p>Ich schreibe z.B. ein paar Artikel vor und hebe mir f&#252;r diese Zeit auch Interviews auf. Diese Inhalte schalte ich dann automatisch frei.</p>
<p>Ich denke, ich wei&#223; wen du mit den 1.000 Dollar pro Monat meinst. Und der hat nicht aufgegeben, weil es &#196;rger wegen dem Urlaub gab, sondern weil er einfach die Lust verloren hat, den 1.000 Dollar nicht n&#228;her kam und andere Dinge wichtiger wurden.</p>
<p>Ich war auch schon das ein oder andere mal krank und auch im Urlaub. Und auch mein kleinstes Kind ist hin und wieder krank. Deswegen hat mich noch kein Leser &#8220;rund gemacht&#8221;. <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wie auch immer. Ich halte nichts von generellen Pauschalisierungen, wie &#8220;Die XY sind alle &#8230;&#8221; und dieses Interview ist voll davon. Deshalb habe ich die meisten Punkte kritisiert. H&#228;tte Felix alles ein wenig differenzierter formuliert, dann w&#228;re daraus sicher eine interessante Diskussion entstanden.</p>
<p>Nichts f&#252;r ungut und danke nochmal f&#252;r deine Meinung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bella</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-942</link>
		<dc:creator>Bella</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2009 03:18:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprojekt.de/?p=710#comment-942</guid>
		<description>Hallo Peer,

ich kenne nur den Artikel in der SZ (falls es ein englisches Original geben sollte, bitte ich zu entschuldigen, das ich diesen nicht gelesen habe) und deine Antwort hier. Meiner Meinung nach werden deine zehn Antworten auf den Artikel dem Artikel nicht gerecht, weil du den gesamten Zehn-Punkte-Plan als Angriff auf die Blogger liest.  

Gerade Punkt zehn aber, denn du als Auff&#252;ll-Punkt dargestellt hast, dokumentiert meine Meinung im Zusammenhang mit der &#220;berschrift &#252;ber den Artikel, der da hei&#223;t, warum Blogs in Deutschland nicht funktionieren, sehr genau, dass Felix nicht die Blogger meint, sondern die Leserinnen und Leser bzw. potentiellen Konsumenten. 

Und ohne deutschsprachige Leserinnen und Leser keine deutschsprachige Blogs, die gelesen werden. Und insgesamt argumentiert er, warum es wenige Konsumenten gibt. 

Zur&#252;ck zu Punkt zehn: Es gab mal einen Blog. Der wollte 1000 Dollar pro Monat verdienen. Der machte Urlaub, wof&#252;r alle Verst&#228;ndnis zeigten, aber den Blogger trotzdem rund machten … Paar Monate sp&#228;ter gab er auf. Schlussfolgerung (auch aus meinen pers&#246;nlichen Blog-Erfahrungen): Deutsche nehmen IHRE Ferien/Bed&#252;rfnisse ernst, von Bloggern erwarten sie 24/7. Egal was ist. Kind krank? Hund gestorben? Gro&#223;mutter H&#252;ftbruch? Na, gibt doch L&#246;sungen f&#252;r, trotzdem noch den Leser zu befriedigen … Und dann soll der Blogger das doch bitte auch machen! 

Oder Punkt neun: 
Bei dir: 
Deutsche Bloggen nur des Geldes. 
Ich lese im Interview heraus: 
Deutsche verd&#228;chtigen Blogger des Geldverdienens. 
(was Kommentator 21 &#228;hnlich verstanden hat). 

Ich k&#246;nnte noch bei fast allen Punkten so weiter machen (au&#223;er zu den Unis, davon versteh ich als Baumsch&#252;lerin nix). Aber ich m&#246;chte mich nicht dem Verdacht aussetzen, Geld verdienen zu wollen ;-) 

Aber Punkt drei w&#228;re noch mal ein sehr gutes Beispiel einer Fehlinterpretation von deiner Seite, da du als sich angegriffend gef&#252;hlter Blogger antwortest und nicht als Konsument eines Blogs. Das geht auch gegen die Konsumenten. 

Mein Ansatz, muss auch nicht richtiger, besser etc. sein. 

Vielleicht ist auch deine Interpretation richtig … aber lies es dir mal durch unter dem Ansatz, dass Felix die Konsumenten an den Pranger stellt und nicht die Produzenten (Blogger). Dann lie&#223;t sich das Interview sehr anders. 

Gr&#252;&#223;e
Bella

Ansonsten weiter so. Lese hier sehr gerne. Und auch wenn ich mit diesem Artikel absolut inhaltlich nicht &#252;bereinstimme. Und du meiner Interpretatin vielleicht nicht zustimmen wirst.  Meinungsvielfalt ist immer gut. 

Wir haben schlie&#223;lich alle das Recht zu irren ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Peer,</p>
<p>ich kenne nur den Artikel in der SZ (falls es ein englisches Original geben sollte, bitte ich zu entschuldigen, das ich diesen nicht gelesen habe) und deine Antwort hier. Meiner Meinung nach werden deine zehn Antworten auf den Artikel dem Artikel nicht gerecht, weil du den gesamten Zehn-Punkte-Plan als Angriff auf die Blogger liest.  </p>
<p>Gerade Punkt zehn aber, denn du als Auff&#252;ll-Punkt dargestellt hast, dokumentiert meine Meinung im Zusammenhang mit der &#220;berschrift &#252;ber den Artikel, der da hei&#223;t, warum Blogs in Deutschland nicht funktionieren, sehr genau, dass Felix nicht die Blogger meint, sondern die Leserinnen und Leser bzw. potentiellen Konsumenten. </p>
<p>Und ohne deutschsprachige Leserinnen und Leser keine deutschsprachige Blogs, die gelesen werden. Und insgesamt argumentiert er, warum es wenige Konsumenten gibt. </p>
<p>Zur&#252;ck zu Punkt zehn: Es gab mal einen Blog. Der wollte 1000 Dollar pro Monat verdienen. Der machte Urlaub, wof&#252;r alle Verst&#228;ndnis zeigten, aber den Blogger trotzdem rund machten … Paar Monate sp&#228;ter gab er auf. Schlussfolgerung (auch aus meinen pers&#246;nlichen Blog-Erfahrungen): Deutsche nehmen IHRE Ferien/Bed&#252;rfnisse ernst, von Bloggern erwarten sie 24/7. Egal was ist. Kind krank? Hund gestorben? Gro&#223;mutter H&#252;ftbruch? Na, gibt doch L&#246;sungen f&#252;r, trotzdem noch den Leser zu befriedigen … Und dann soll der Blogger das doch bitte auch machen! </p>
<p>Oder Punkt neun:<br />
Bei dir:<br />
Deutsche Bloggen nur des Geldes.<br />
Ich lese im Interview heraus:<br />
Deutsche verd&#228;chtigen Blogger des Geldverdienens.<br />
(was Kommentator 21 &#228;hnlich verstanden hat). </p>
<p>Ich k&#246;nnte noch bei fast allen Punkten so weiter machen (au&#223;er zu den Unis, davon versteh ich als Baumsch&#252;lerin nix). Aber ich m&#246;chte mich nicht dem Verdacht aussetzen, Geld verdienen zu wollen <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Aber Punkt drei w&#228;re noch mal ein sehr gutes Beispiel einer Fehlinterpretation von deiner Seite, da du als sich angegriffend gef&#252;hlter Blogger antwortest und nicht als Konsument eines Blogs. Das geht auch gegen die Konsumenten. </p>
<p>Mein Ansatz, muss auch nicht richtiger, besser etc. sein. </p>
<p>Vielleicht ist auch deine Interpretation richtig … aber lies es dir mal durch unter dem Ansatz, dass Felix die Konsumenten an den Pranger stellt und nicht die Produzenten (Blogger). Dann lie&#223;t sich das Interview sehr anders. </p>
<p>Gr&#252;&#223;e<br />
Bella</p>
<p>Ansonsten weiter so. Lese hier sehr gerne. Und auch wenn ich mit diesem Artikel absolut inhaltlich nicht &#252;bereinstimme. Und du meiner Interpretatin vielleicht nicht zustimmen wirst.  Meinungsvielfalt ist immer gut. </p>
<p>Wir haben schlie&#223;lich alle das Recht zu irren <img src='http://www.blogprojekt.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rainer</title>
		<link>http://www.blogprojekt.de/2009/05/15/news/fehlt-den-deutschen-das-blogger-gen/comment-page-1/#comment-921</link>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2009 07:31:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.blogprojekt.de/?p=710#comment-921</guid>
		<description>Zu deinen Anmerkungen zu Punkt 9 eine Anmerkung meinerseits: Kunst hat in Mitteleuropa einfach immer noch den Nimbus, sie m&#252;sse brotlos sein. Edel ist ein hungernder Dichter in einem sch&#228;bigen Dachuntergeschoss. Wer Geld mit seiner Kunst verdient, ist &quot;verdorben&quot;. Dass das Produzieren von Musik oder Schreiben von B&#252;chern oder Blogs auch eine Erwerbst&#228;tigkeit sein kann, widerspricht der hiesigen Kunstsicht.
Das ist im Web nicht anders. Ich schreibe Kurzgeschichten, von denen die meisten ver&#246;ffentlicht wurden, unter anderem in Erz&#228;hlb&#228;nden. Was denkst du, welche Emp&#246;rung ich schon daf&#252;r geerntet habe, meine B&#252;cher bzw. Geschichten nicht einfach zu verschenken, sondern sie zu verkaufen, weil ein Buch nun einmal richtiges Geld kostet? 
Motto: &quot;Interessant ... schick mir doch mal deine B&#252;cher, vielleicht lese ich sie sogar.&quot;
Argh!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu deinen Anmerkungen zu Punkt 9 eine Anmerkung meinerseits: Kunst hat in Mitteleuropa einfach immer noch den Nimbus, sie m&#252;sse brotlos sein. Edel ist ein hungernder Dichter in einem sch&#228;bigen Dachuntergeschoss. Wer Geld mit seiner Kunst verdient, ist &#8220;verdorben&#8221;. Dass das Produzieren von Musik oder Schreiben von B&#252;chern oder Blogs auch eine Erwerbst&#228;tigkeit sein kann, widerspricht der hiesigen Kunstsicht.<br />
Das ist im Web nicht anders. Ich schreibe Kurzgeschichten, von denen die meisten ver&#246;ffentlicht wurden, unter anderem in Erz&#228;hlb&#228;nden. Was denkst du, welche Emp&#246;rung ich schon daf&#252;r geerntet habe, meine B&#252;cher bzw. Geschichten nicht einfach zu verschenken, sondern sie zu verkaufen, weil ein Buch nun einmal richtiges Geld kostet?<br />
Motto: &#8220;Interessant &#8230; schick mir doch mal deine B&#252;cher, vielleicht lese ich sie sogar.&#8221;<br />
Argh!</p>
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