
Twitter ist derzeit in aller Munde. Allerdings gehen die Meinungen weit auseinander, was auch die Kommentare zu meinem Twitter-Artikel auf “Selbständig im Netz” zeigen.
Eine immer wieder aufgestellt Behauptung ist, dass Twitter die Blogs verdrängen wird.
Das ist natürlich eine gewagte Aussage und ich möchte dieser Frage heute einmal nachgehen.
Killt Twitter die Blogs?
Ich werde einzelne, meiner Meinung nach wichtige, Punkte durchgehen, die für oder gegen diese Aussage sprechen.
Twitter ist Real-Time
Twitter ist “sofort”. Wer eine brandaktuelle News sucht, der findet sie in Twitter schneller als in Google. Auch wenn Google gerade bei populären Blogs nur Minuten braucht, bis ein Artikel zu finden ist.
Fast ebenso Real-Time sind allerdings RSS-Feeds. Und da der Normal-User sowieso nicht sekündlich seinen Twitter-Account ließt, sehe ich relativ wenige Zeit-Vorteile von Twitter.
Wer allerdings nur aktuelle News sucht, der ist mit der Twitter-Suche sicher besser bedient als mit Google. Bei Google ärgere ich mich immer über Artikel von 2003, wenn ich was aktuelles suche. Da muss Google unbedingt nachbessern.
In bestimmten Bereichen ist Twitter deshalb sicher besser geeignet. Insgesamt sehe ich aber keine grundlegenden Vorteile. Aber das hängt, wie schon erwähnt, von Einsatzzweck ab.
höheres Grundrauschen bei Twitter
Das Grundrauschen bei Twitter ist immens.
Ich finde es schon erstaunlich, wenn Twitter-Nutzer bemängeln, dass sie ungelesene RSS-Einträge in ihrem Feedreader schlimm finden.
Ich finde die ungebremste Flut von Nichtigkeiten in Twitter viel schlimmer. Ich frage mich ersthaft, wer 500 Leuten auf Twitter folgt und da nur halbwegs alles lesen kann. Das bringt mich zum nächsten Punkt.
Tweets werden nicht kaum gelesen
Ich folge in Twitter nur wenigen Personen und lese deshalb fast alles, was dort so getweeted wird. Allerdings scheinen Beobachtungen und Analysen zu zeigen, dass Twitter ein großer Raum ist, in den alle Welt reinschreit, aber kaum jemand zuhört.
Das ist bei dieser Masse an täglichen Twitter-Mitteilungen aber auch gar nicht möglich. Das gleicht einer großen Halle in der tausende Menschen gleichzeitig reden, aber kaum jemand zuhört.
Damit will ich jetzt nicht sagen, dass ein Teil der Nutzer von Twitter nicht wirklich etwas sinnvolles damit anstellt. Aber für viele ist es einfach nur ein Selbstdarstellungs-Werkzeug, welches auf erstaunliche und erschreckende Weise den Zustand der westlichen Gesellschaft wiederspiegelt. Die meisten wollen, dass ihnen jemand zuhört, aber nur wenige sind bereit anderen zuzuhören.
Twitter und Blogs haben unterschiedliche Ansätze
Führt man sich die Konzepte von Twitter auf der einen Seite und Blogs auf der anderen Seite vor Augen, dann wird schnell klar, dass es sich um extrem unterschiedliche Ansätze handelt.
Während Twitter bewusst das belanglose transportieren will (und das ist auch völlig legitim), sind Blogs eher für ausführliche Informationen und qualitative Vorauswahl geeignet. Twitter ist ein technischer Ersatz für die normale Unterhaltung. Und die will auch keiner auf wissenschaftlichem Niveau führen und für 10 Jahre archivieren.
Die unterschiedlichen Ansätze machen beide Technologien sehr interessant, sorgen aber auch dafür, dass sie sich nicht in die Quere kommen.
Tweets enthalten oft Links zu Blogs
Ein Beweis dafür, dass Twitter kein Blog-Killer ist, sieht man bei jedem zweiten Tweet. Sehr, sehr oft enthalten Tweets nämlich Links. Und wohin? Natürlich auf Blogs und Websites.
Mit Twitter kann man kurze Statusmeldungen abgeben, Emotionen transportieren und Tipps geben. Wirklich Informationen kann man damit nicht transportieren.
Schwarz/Weiß Malerei
Also ich noch jünger war, habe ich solchen “Schwarz/Weiß”-Parolen noch eher glauben geschenkt. Ich weiß noch, als ich das Internet kennen und lieben gelernt habe (Mitte der 90er Jahre), hieß es von allen Seiten, das Buch wird in 10 Jahren ausgestorben sein. Und ich habe es geglaubt.
Doch mit dem Alter und vor allem mit den in dieser Zeit gesammelten Erfahrungen merkt man, dass die Welt nicht “Schwarz/Weiß” ist.
Websites haben nicht das Buch abgelöst, Blogs haben nicht die Websites abgelöst und so wird Twitter auch nicht die Blogs ablösen.
Natürlich wird es Verschiebungen geben, das sieht man heute sehr gut am Zeitungsmarkt. Aber solche “Alles wird Anders”-Parolen lassen mich mittlerweile kalt.
Twittern ist viel einfacher
Für Twitter spricht die Usability. Einmal anmelden und dann kann man loslegen. Entweder direkt auf der Twitter-Homepage, oder mit Hilfe diverser Twitter-Tools, die es heute gibt.
So kann man sehr einfach von unterwegs mit dem iPhone Twitter nutzen und das ist sicher einer der Gründe, warum Twitter gerade so einen Boom erlebt.
Blogs sind dagegen etwas schwerer umzusetzen. Vor allem dann, wenn man eine eigene Installation möchte und ein individuelles Layout. Das erfordert Arbeit und Know How.
Aber das kann man auch positiv sehen. Denn Einstiegsbarrieren sorgen schon von Anfang an für etwas weniger Konkurrenz. Sich in Twitter Gehör zu verschaffen ist dagegen schon schwerer.
Twitter ist ein soziales Tool ohne Zweck
Das hört sich jetzt etwas hart an, ist aber gar nicht böse gemeint. Wie ich oben schon geschrieben habe, ist Twitter für Belanglosigkeiten gedacht. Die Twitter-Erfinder hatten genau das im Auge.
Es gibt den Nutzern Möglichkeiten in die Hand mit anderen Menschen zu kommunizieren und sich sozial zu engagieren. Darauf liegt der Schwerpunkt. Wer in dieser Richtung aktiv werden will, für den ist Twitter auf jeden Fall einen Blick wert.
RSS-Feeds sorgen für mehr Qualität
Weiter oben habe ich schon das massive Grundrauschen in Twitter angesprochen. Ich mag auch deshalb RSS-Feeds viel mehr. Diese sind deutlich besser zu organisieren und man kann die Qualität den eigenen Ansprüchen anpassen.
Wenn sich Leute darüber aufregen, dass sie viel zu viele RSS-Posts noch nicht gelesen haben, dann sollten sie sich mal grundsätzlich mit dem Thema “Umgang mit der Informationsflut” auseinandersetzen.
Mehr Informationen ist nicht gleich besser. Erfolgreiche Menschen wissen, dass es um die Auswahl der wichtigen Informationen geht und dass man Herr über die Informationen sein sollte, um damit etwas anzufangen. Wer sich allerdings von Informationen zuschütten lässt, hat dadurch noch gar nichts erreicht.
Verbreitung mit Twitter ist einfacher (ReTweets)
Ein nützliches Feature von Twitter sind die ReTweets. Damit ist das weiter-tweeten von Tweets gemeint. Lese ich also einen interessanten Tweet, dann kann ich diesen an meine eigenen Follower weiterleiten.
Das ist natürlich ein sehr mächtiges Marketing-Instrument und kann für viel Aufmerksamkeit sorgen.
Bei Blogs müssen die Multiplikatoren ebenfalls über einen Blog verfügen, was je nach Zielgruppe mehr oder weniger der Fall ist.
Blogs sind individueller
Auch wenn man ein paar Einstellungen bei Twitter vornehmen kann, so ist ein Blog doch deutlich individueller.
Die gilt sowohl für den optischen Aspekt, als auch für den funktionalen.
Blogs sind nachhaltig
Wer langfristig erfolgreich sein will, fährt mit Blogs sicher auch besser.
Ich merke das an meinem Blog “Selbständig im Netz” sehr gut. Dort habe ich mittlerweile fast 1.000 Artikel geschrieben und der Großteil der Besucher kommt über “alte” Artikel zu mir.
Tweets werden dagegen nur 2 Monate aufbewahrt und eigenen sich für den Longtail nicht.
unterschiedliche Zielgruppen
Die unterschiedlichen Ansätze von Blogs und Twitter ziehen natürlich auch andere Zielgruppen an.
Bei der Entscheidung für oder gegen Twitter/Blogs sollte man also bedenken, an wen man sich richtet.
Für bestimmte Zielgruppen eignet sich Twitter sicher sehr gut, für andere weniger.
Fazit
Nachdem ich mich nun lang und breit zu einzelnen Punkten für und wieder Twitter ausgelassen habe, möchte ich noch ein kurzes Fazit ziehen.
Auch wenn ich Twitter teilweise stark kritisiere, finde ich den Dienst interessant und nutze ihn auch seit einer Weile.
Gerade in der Kombination mit einem Blog stellt Twitter ein weiteres interessantes Marketing-Instrument dar.
Und auch für Informationszwecke nutze ich Twitter mittlerweile, auch wenn ich nur einem sehr begrenztem Twitter-Kreis folge. Ansonsten ist mir persönlich das Grundrauschen zu groß.
Meiner Meinung nach wird Twitter die Blogs nicht “killen”, da die Dienste doch einfach zu verschieden sind.
Umfrage
In der Umfrage “Bloggen oder Twittern” des Schweizer WordPress Magazins gaben 2/3 der Teilnehmer an, dass sie lieber bloggen. Da es sich aber auch um einen Blog für Blogger handelt, mag das Ergebnis nicht unbedingt repräsentativ sein.
Ich möchte euch auch eine neue Umfrage präsentieren. Die aktuelle Umfrage der Woche dreht sich um Blogs und Twitter.
Über eure Teilnahme an der Umfrage und eure Meinung zu Twitter und Blogs würde ich mich sehr freuen.
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1 Ein Kommentar von Cyberfux am 14 Mai, 2009
Also ich muss sagen, ich BIN Twittersüchtig!
Aber:
Ich habe bislang nicht gemerkt, dass mein Blog unter Twitter leidet, im Gegenteil: knapp 30% meiner Besucher kommen via Twitter auf mein Blog.
Es ist doch so:
Für Nichtigkeiten erstelle ich keinen Blog-Post, bei mir hat selten mal ein Post deutlich unter 500 Wörtern
Und bei Twitter poste ich bestimmt kein Tutorial über die Aufzucht klingonischer Nebelschnecken auf romulanischen Raumschiffen…Ihr versteht was ich meine?
Das Geschrei ist doch immer groß, dass was neues was älteres verdrängt – aber wie ist es denn bislang gewesen?
Es gibt immer noch Zeitungen (das Internet sollte sie killen)
Es gibt immer noch Kinos (das war das Heimvideo und das TV das die killen sollte)
Bücher werden immer noch geschrieben, gedruckt und gelesen, trotz Computern etc.
Also, kühl bleiben, abwarten und ‘n lecker Teechen trinken
2 Ein Kommentar von MF am 14 Mai, 2009
Ja klar… Video kills the Radio-Star
Wer wirklich Informationen unsd Hintergrundwissen sucht schaut nach Blogs. Twitter ist spaßig – sonst nichts. Wenn im Twitter irgend eine heiße Meldung kommt googelt man nach weiteren Infos oder schaltet N24 (oder n-tv) ein, oder hört Radio.
Alles andere, also das Grundrauschen (ohne übertreibung etwa 99.9% aller Twitter-Feeds)ist aber extrem nervig und verdirbt schnell denn Spaß, den Twitter unbestritten machen könnte. Spaß gibts es auch nur wenn man genügend Kumpels hat die auch twittern. So ist es ein Hype, der sich meiner Meinung nach aber nicht so etablieren kann als Blogs. Ist halt nix anderes wie SMS´n und fördert wieder mal das manche “Extrem Computer Junkies” noch weniger Gründe haben sich unter die (noch vorhandene) normale Zivilistion mischen um sich zu unterhalten. Ja, “Unterhalten” heißt das da – nicht twittern !!
3 Ein Kommentar von Dieter Petereit am 14 Mai, 2009
Lass mich kurz klarstellen, dass ich glaube, wir haben beide Recht
Die Kritikpunkte (Grundrauschen etc.) habe ich ebenfalls alle benannt und die Vorteile herkömmlicher Websites und Blogs auch. Letztlich führt mich Twitter ja auch nicht zu Twitter, sondern am Ende zu Websites und Blogs. Ich merkte auch an, dass ich Twitter zum Recherchieren verwende. Das ist ja etwas völlig anderes als nach Informationen zu googeln. Bei meinen Recherchen bin ich auf Hochaktualität angewiesen und die findet man nur im Real Time Web. Selbstverständlich aber wird Twitter die Blogs nicht killen. Wobei es durchaus Blogger gibt, die das Bloggen zugunsten des Twitters drangeben. Der eine hat halt mehr, der andere weniger zu sagen
4 Ein Kommentar von Cyberfux am 14 Mai, 2009
@MF
Was ist das, “normale Zivilisation” ?
Normal ist für mich gleichbedeutend mit Geek – das was Otto, Nachname Normalo, für Normal hält ist in meinen Augen abartig
5 Ein Kommentar von m.o.m. am 14 Mai, 2009
“Bei Google ärgere ich mich immer über Artikel von 2003, wenn ich was aktuelles suche. Da muss Google unbedingt nachbessern.”
Du weißt aber, dass du bei Google allerhand einstellen kannst. Z.B. das die News der letzten 24 Stunden, der letzten Woche etc. angezeigt werden.
http://www.google.de/advanced_search?hl=de
6 Ein Kommentar von Peer am 14 Mai, 2009
Ich will ein intelligentes Google.
Natürlich kann ich die Suche auch so formulieren, dass ich nur aktuelle Artikel bekomme. Aber in Zukunft wünsche ich mir einfach intelligentere Sumas. Aber da kommt ja was.
7 Ein Kommentar von Peer am 14 Mai, 2009
@ Cyberfux
ja, so sehe ich das auch. Für kurze News ist Twitter besser geeignet, auch wenn ich dann zumindest zweigleisig fahren würde. Nur auf Twitter News zu veröffentlichen würde doch eine Menge Leute aussperren.
8 Ein Kommentar von Peer am 14 Mai, 2009
@ Michael
Aber das mit den 99,9% tritt ja auch recht gut das normale Offline-Leben, oder? Da will man ja auch das meiste gar nicht hören, was die Leute so von sich geben.
9 Ein Kommentar von FoolMoon am 14 Mai, 2009
Ich als 90% Leser nutze den Twitter-Dienst nicht und grase einfach einige Blogs ab. Dort wo Kunden sind (so wie ich) sind auch Märkte (so wie hier).
Letztendlich entscheidet die Nachfrage. Wenn alle Leser nur noch Twitter wollen wird sich Twitter Durchsätzen, für mich es es allerdings zu spartanisch und zu schnelllebig.
10 Ein Kommentar von Ronny am 15 Mai, 2009
Ich bin auf jeden Fall für die Blogs. Warum? Weil Artikel archiviert werden und somit auch später zugänglich sind. Bei Twitter gibt es einfach zu viele Kurznachrichten, die keinen Informationswert haben. Was interessiert mich der berühmte Reissack, der in China umgefallen ist. Einen Sch….!
Warum legt man nicht einfach eine Höchstzahl Twitterbeiträge am Tag fest. Das würde viele schon mal abhalten, ständig irgend einen Müll zu schreiben.
11 Ein Kommentar von mucci am 15 Mai, 2009
Twitter was ist das?
Wird man in 1-2 Jahren sagen.
Danach wirst wieder was neues geben.
12 Ein Kommentar von Julia Stern am 16 Mai, 2009
Twitter killt keine Blogs, sondern höchstens die Zeit der Blogger (wenn man erst mal das Twittern entdeckt hat, ist die Gefahr groß, dass man süchtig wird und somit dann weniger Zeit hat, Artikel für den Blog zu schreiben). Ansonsten kann ich aber nur sagen, dass Twitter den Dialog untereinander unterstützt und auch für einen Blogger zum promoten des eigenen Blogs eine tolle Sache ist.
Grüße
Julia
13 Ein Kommentar von elexpress am 16 Mai, 2009
Mir war von Anfang an klar, dass Twitter mit seinen 140 Zeichen niemals einen informationellen Artikel in einem Blog bezwingen kann.
14 Ein Kommentar von elexpress am 16 Mai, 2009
@ Peer deine gewünschte intelligente Suchmaschine ist auf dem Vormarsch und bald in Google Labs verfügbar: http://www.youtube.com/watch?v=MtirDMfcOKE&e
15 Ein Kommentar von Peer am 16 Mai, 2009
Danke für den Tipp. Das sieht interessant aus.
16 Ein Kommentar von Tony am 20 Mai, 2009
Twitter ist definitiv kein Blogkiller, ich persönliche nutze es um Kontakt zu anderen Bloggern zu halten und “um schnell zu sehen was abgeht”
17 Ein Kommentar von Sascha am 21 Mai, 2009
Hy!
Also ich finde nicht, dass Blogs durch Twitter aussterben. Zumindestens fühle ich mich als aktiver Blogger nicht vom Aussterben bedroht.
Ich twittere auch, aber ich finde Blogs haben schon noch ihren Reiz und ich persönlich muss zugeben, dass ich lieber blogge als twittere.
Glg
Sascha
18 Ein Kommentar von Roman am 22 Mai, 2009
Wie hier schon mehrfach angesprochen wurde, halte ich Twitter auch zu einem Grossteil für Social Spam. Zum Glück gibt es zwischendurch mal ein paar Rosinen, die für mich einen Wert darstellen. Aber global betrachtet, wird Twitter niemals die Blogger verdrängen. Geht ja nicht, denn bei Twitter hat man nicht dieselben Möglichkeiten wie bei einem Blog.
Informationen müssen nicht primär schnell verfügbar, sondern relevant sein. Und da schneidet Twitter schlecht bis mies ab.
19 Ein Kommentar von David vom Modeblog am 31 Dez, 2009
Hmm.. wenn Du mich fragst, erfüllt Twitter in Zukunft die SMS-Funktion, weil alle wenn sie unterwegs sind nur noch das mobile INternet nutzen werden. Für echte Infos wird es wohl beim bloggen bleiben, weil die Darstellung auf mobilen Endgeräten einfach unkomfortabel ist und wohl auch bleiben wird.
Als nicht-Twitterer hoffe ich das zumindest.
20 Ein Kommentar von Matthias am 4 Feb, 2010
Twitter nutz ich sporadisch und dann nur für anregungen was ich lesen könnte. Es gibt ja einige Zeitungen und Blogs, welche interessante Artikel bzw Posts twittern, welche ich bei Interesse dan lese. Ich sage daher auch daß Twitter den Blogs nicht wirklich schadet.