Contentklau ist in.
Was ist auch einfacher, als sich auf anderen Websites und Blogs zu bedienen. Innerhalb von Minuten hat man tausende Artikel, mit denen man “tolle” Sachen anstellen kann.
Aber mal abgesehen davon, dass dies Unrecht ist, kann man mit geklauten Inhalten keinen erfolgreichen Blog aufbauen.
Deshalb geht es heute um das Thema “So klaust du bei anderen Blogs richtig” und zwar ohne wirklich zu klauen. ![]()
So klaust du bei anderen Blogs richtig
Ich finde fast jede Woche irgendeinen Blog im Web, der den Inhalt meines RSS-Feeds ausgelesen und bei sich veröffentlicht hat. Das ist natürlich ärgerlich, besonders, wenn dieser Klau-Blog dann in Google (zumindest kurzfristig) vor mir steht.
Artikel zu schreiben, besonders dann, wenn sie unique sind, bedeutet einiges an Arbeit. Und so etwas klaut man auch nicht einfach 1:1 von anderen Bloggern.
Die Inhalte anderer Blogs können aber eine große Hilfe sein, wenn man für den eigenen Blog Inhalte braucht. Anstatt aber einfach andere Texte zu kopieren und evtl. leicht angepasst bei sich selber zu veröffentlichen, möchte ich euch heute 5 Möglichkeiten vorstellen, bei anderen Blogs zu klauen oder zu stehlen.
- Inspiration
Die häufigsten Methode des erlaubten “Diebstahls” ist sicher die Inspiration. Ich lese viele Blogs und stoße dabei immer auf Artikel, die ich interessant finde und die mich zu eigenen Artikeln inspirieren.
Ein guter Blogger liest viele andere Blogs, genauso wie ein guter Schriftsteller viele Bücher liest. Nur dann weiß der Blogger, was in seiner “Branche” los ist.
Ohne andere Blogs und deren Artikel hätte ich sicher deutlich weniger eigene Artikel-Ideen.
- Den Gedanken weiterführen
Eine weitere Möglichkeit ist es, den Inhalte eines fremden Blogposts weiterzuführen. Schreibt also jemand z.B. über 5 Tipps, wie man andere Blogposts nutzen kann ohne zu klauen, dann könnte man einen eigenen Artikel schreiben, in dem man 5 weitere Tipps zusammenträgt.
Wenn man dann noch den Originalpost verlinkt, bekommt man oft sogar noch einen Backlink.
Wichtig ist bei diesem Ansatz auf jeden Fall, dass man weiterdenkt und bestehende Artikel nicht einfach nur liest und gut ist. Als guter Blogger muss man ständig die Augen offen halten.
- Artikel-Idee anpassen
Ein ähnliches Ansatz ist es, das Konzept eines Artikel zu kopieren. Schreibt also jemand über die “10 schönsten Rollenspiele im Jahr 2008″, dann könnte man in seinem eigenen Computer-Blog z.B. einen Artikel zum Thema “Die 10 interessantesten Open Source Anwendungen 2009″ schreiben.
Gerade kreative Blogger finden immer wieder neue Ansätze sich einem Thema zu nähern. Es ist nicht verboten, solche Herangehensweise ebenfalls zu nutzen.
- kurze Zitate mit Quelle
Natürlich kann man auch ein wenig Text anderer Blogs kopieren. Es gibt es zwar keine so eindeutige Rechtssprechung, aber wenn jemand einen anderen Blogger zitiert, sollte das normalerweise kein Problem sein.
Wichtig ist, dass es wirklich ein Zitat ist und nicht den halben Artikel umfasst. Schreibt man z.B. über das gerade sehr aktuelle Thema “Fullfeed” einen Artikel, könnte man ein paar Aussagen anderer Blogger als Zitat in den eigenen Post übernehmen.
Aber wirklich nur ein paar Sätze und dann natürlich auch mit Verlinkung auf die Quelle.
- Lernen
Für Blogger, die sich ernsthaft verbessern wollen sind andere Blogs vor allem eines: Lern-Beispiele. Wer andere Blogs aufmerksam liest und sich auch sonst dort gut umschaut und sich zum Beispiel darüber Gedanken macht, warum dieser Blogger, das jetzt so und so gemacht hat, der kann sehr viel lernen.
Viele Elemente dieses Blogs habe ich zum Beispiel auf Grund meiner eigenen Erfahrungen, aber auch auf Basis anderer Blogs erstellt. Man schaut sich an was andere machen, testet dies in eigenen Projekten und behält es dann, wenn es funktioniert.
Andere Blogs sind wichtig
Wie man sieht, sind andere Blogs und deren Inhalte wichtig. Aber anstatt die Inhalte einfach nur zu kopieren, sollte man sich stattdessen inspirieren lassen, Konzepte entdecken und selber testen und natürlich ganz einfach von anderen lernen.
Denn nur wer diesen aktiven Prozess durchmacht, kann selber wirklich ein besserer Blogger werden. Werden einfach nur kopiert ohne Nachzudenken, wird auch nicht besser werden.
Wie nutzt ihr andere Blogs?
Habt ihr weitere Ideen und Tipps, wie man andere Blogs nutzen kann?
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1 Ein Kommentar von Mcarla am 4 Mrz, 2009
Hallo,
ich nutze andere Blogs, um mir Anregungen für meine eigenen Posts zu holen. Zum Thema “Klauen” denke ich genau wie Du, es ist besser Ideen weiterzuführen und aus der eigenen Sicht zu beschreiben. Allerdings stellt sich doch auch die Frage: wo fängt das Klauen an?
Beispiel: ich lese in einem Blog von einem Tool, das der Betreiber empfiehlt. Daraufhin probiere ich es aus und finde nach einigen Tagen, dass es gut ist und empfehle es weiter. Muss ich dann auf den Urheber verweisen?
Anderes Beispiel es gibt Blogbetreiber, die sagen geradezu, dass man ihren Inhalt klauen soll. Ein Beispiel hierfür ist Leo Babauta in seinem Blog “zenhabits.net” hat er ein “uncopyright” implementiert.
Eine spannende Geschichte, wie ich finde.
2 Ein Kommentar von Der Softwareentwickler Blog am 4 Mrz, 2009
Im Grunde hast Du ja bereits alle Punkte aufgelistet. Ich hole mir auch manchmal Anregungen in anderen Blogs, um Themen weiterzuspinnen oder um einfach von anderen zu Lernen.
3 Ein Kommentar von Alexander Langer am 4 Mrz, 2009
@Mcarla:
“Müssen” klingt so nach Zwang und gerade das soll es ja nicht sein. Aber wenn du doch durch das Lesen eines Blogeintrags auf etwas gestoßen bist, dass dir gefällt (oder vllt. auch gar nicht gefällt) und du somit aus dem Artike für dich etwas gewonnen hast, wo ist das Problem dies auch in den eigenen Artikel einzubringen?
Letzten Endes ist es doch ein Mehrwert für deinen Artikel, wenn du andere Artikel referenzierst. Der Leser kann bei dir selbst entscheiden, ob er sich diese auch mal anschaut und mag dort auf weitere Infos stoßen, die ihm was bringen. Was wäre Wikipedia ohne all die schönen Querverweise?
4 Ein Kommentar von coach-im-netz am 4 Mrz, 2009
Ich hole mir Anregungen aus anderen Blogs. Wenn ich irgendwas übernehme, dann nenne ich auch die Quelle plus Verlinkung. Das ist für mich nicht mehr als fair.
5 Ein Kommentar von andre am 4 Mrz, 2009
Bei den kurzen Zitaten ist es eben wichtig, dass sie auch als solche gekennzeichnet sind. Dafür gibt´s ja das UrhG und das wird auch im Internet ziemlich sicher häufig genutzt. Gibt da ja so Köche…
Was ich halt ab und zu übernehme sind Videos. Die allerdings mit Quellenangabe. Ein Blogeintrag der sagt: “Hier ist ein lustiges Video” finde ich nämlich nicht so prickelnd.
Gerade bei Trash- uns Spielgeschichten, die ja häufig gebloggt werden, ist das ja auch recht oft zu beobachten.
In Sachen Themenbearbeitung finde ich persönlich immer das Dreieck Knüwer, Niggemeier und Basic interessant und aufschlussreich. Die gucken Themen garantiert auch mal voneinander ab, arbeiten sich aber alle ganz anders an die Materie ran.
Ich für meinen Teil versuche den Blog als Infoquelle zu nutzen und meine eigene Sichtweise im ARtikel rauszubringen. Aber das kostet nunmal viel viel Zeit. Deshalb ist kopieren oft die einfachere Alternative. Ich für meinen Teil halte da lieber ein paar Wochen Funkstille.
6 Ein Kommentar von Harti am 5 Mrz, 2009
Es ist schon nicht ganz einfach interessante Artikel zu erstellen, die ein relativ großes Publikum ansprechen, zumal, wenn man ein Bloganfänger ist. Es ist ja tatsächlich ein Zeitproblem.
Bei einem Blog –was gab’s heut zum Frühstück? Warum trägt meine Oma keine Lewis-Jeans? Ist das ziemlich unkompliziert.
Ich bin gerade dabei mich von einem „privaten „ Blog zu entfernen.
Zur Themaänderung des Blogs habe ich auch Beiträge von anderen Blogs verwendet, sozusagen als Starthilfe.
Im Moment gehe ich so an die Sache:
· Als erstes ein aktuelles Stichwort oder eine Idee
· Dann Recherche -à wo gibt es Informationen
· Sammeln
· Zusammenstellen und komprimieren
· Nach Möglichkeit kurze eigene Meinung, vielleicht auch eine von einer entsprechenden kompetenten Person
· Raus damit
Das geht sicher zu Lasten der Quantität bringt aber mehr Qualität
Faust-Regel: Damit läßt sich keine Sache anpacken.
© Emil Baschnonga
7 Ein Kommentar von Dominik am 5 Mrz, 2009
Also Content einfach zu kopieren wäre verachtenswert.
Inspiriation ist okay.
Cool ist auch “Auf BLA.de gibt es auch einen interessanten Artikel über dieses Thema!” zu schreiben.
8 Ein Kommentar von Peer am 5 Mrz, 2009
Viele Blogger haben auch Angst zu anderen zu verlinken. Man denkt, dass man darüber Leser verliert. Aber das genaue Gegenteil ist Fall.
Wenn ein Leser merkt, dass er in deinem Blog nicht nur gute Artikel findet, sondern auch noch empfehlenswerte Links, hat er gleich 2 Gründe wieder bei dir vorbeizuschauen.
9 Ein Kommentar von Ulrike Langer am 5 Mrz, 2009
Diese Regeln sind richtig, wichtig und eigentlich selbstverständlich. Vielleicht sehe ich das so, weil ich mich Journalistin seit 20 Jahren mit Urheberrecht (Print) befasse. Aber online scheint in puncto Urheberrecht der wilde Westen zu herrschen. Ich habe vor 3 Monaten einen Fachblog für digitale Medienthemen gestartet. (Es ist mein erster Blog und es gibt noch eine Menge Optimierungsbedarf). Aber von den Inhalten habe ich Ahnung. Da es schon eine ganze Reihe von Blogs gibt, die sich mit der digitalen Medienzukunft befassen, versuche ich möglichst originären Content zu verfassen. Ich sitze einschl. Recherche manchmal 5 bis 6 Stunden an einem Beitrag, was eine ganze Menge ist, wenn man nicht dafür bezahlt wird. Um so mehr ärgert mich, wenn namhafte Blogs einfach abschreiben oder das Thema klauen und nicht einmal verlinken. In einem Fall wollte ich gerade eine Rechnung schreiben, aber dann kam per mail eine recht nette und glaubhafte Entschuldigung…
10 Ein Kommentar von OkashiQueen am 5 Mrz, 2009
Hallo,
deine Ideen sind gut. Ich werde es beherzigen. Nur gibt es in meinem Bereich noch nicht so viele “gute” Blogs, die vielfältig wären, aber dennoch kann ich mir von anderen Blog Anregungen holen und Verlinken ist selbstverständlich.
Viele Grüße
OkashiQueen
11 Ein Kommentar von Michael Michalowski am 6 Mrz, 2009
Grundsätzlich immer zur Inspiration und Themensuche, wobei ich mich da gerne auch der englischen Blogs bediene, denn da läuft man weniger Gefahr unbewusst Gedankengänge 1:1 zu übernehmen!
12 Ein Kommentar von Technikpedia am 6 Mrz, 2009
Solange man nicht 1 zu 1 abschreibt, ist doch alles in Butter. Gut, jeder Blogger freut sich natürlich über einen Link aus einem Artikel, der quasi durch den eigenen Blog (durch Anregungen) auf einem anderen Blog entstanden ist, aber einen Hinweis auf den “Urheber-Blogbeitrag” bekommt man meist nicht. Wenn man “Contentklau” verhindern will, muss man sich wohl eine Sparte heraussuchen, die nicht interessant für andere Blogger ist. Aber in diesen Sparten trifft man dann auch auf eher weniger Leser
13 Ein Kommentar von Stream your World am 6 Mrz, 2009
Ersteinmal Glückwunsch zum neuen Projekt!
Das Verlinkungsproblem besteht wohl ehr darin, dass gesetzte Links nicht gewürdigt werden, und seitens der Refferenzseiten gern als potenzielle Konkurrenz angesehen werden. Refferenziert man einen anderen Blog wird teilweise nichteinmal der Trackback ankzeptiert, was allerdings nicht die Regel ist.
Eigene Ideen verwirklichen ist da wesentlich effektiver, oder sich ein komplett neues Blog-Thema auszudenken, als das zu wiederholen, was andere schreiben.
Leider fehlt immer mehr Bloggern die Kreativität und der Schneid, auch kritische Artikel zu schreiben, da dies mit minderen Einkünften bestraft wird.
Bloggen sollte ein Geben und Nehmen sein. Leider ist die Szene immer mehr am Nehmen als am Geben. Die alten Blogger-Codex sind leider Geschichte und Profitgier schlägt immer mehr um sich.
Problematisch sehe ich auch die latente Verlinkung der Blogger auf existierende Top-Blogs, um der herrschenden Bloggerelite immer mehr den Anus zu lecken, nur in der Hoffnung irgend wann mal gepuscht zu werden. Kleine Blogs werden kaum referenzier. Es sei denn es ist ein neues Projekt eines bestehenden Profibloggers.
Kritik ist nicht mehr gefragt und wurde in der Vergangenheit immer mehr durch “Arschkriecherei” ersetzt. Das fürt leider zu einer sprichwörtlichen “Verschwemmung” der Realität bezogen auf die Empfehlung oder Refferenzierung durch einen verlinken Blog, was die Seriösität der verlinkenden Blogs klar in Frage stellt.
… das sollte es ersteinmal gewesen sein
Viel Erfolg weiterhin!
14 Ein Kommentar von MF am 6 Mrz, 2009
Ich finde auch das es ohne sich Inspiration bei anderen Websites/Blogs zu holen fast unmöglich ist seinen eigenen Blog weiter auszubauen. Als Quellen können da auch Magazine, Tageszeitungen und TV dienen. Als oberstes Gebot und Gestzt sollte aber schon sein das ganze in “eigenen Worten” zu schreiben. Schnell ist auch dann ein eigenen “Schreibstil” zu erkennen, was ja letztlich auch den Erfolg oder Nichterfolg eines jeden Blogs ausmacht.
15 Ein Kommentar von Stream your World am 6 Mrz, 2009
Geb ich dir ja voll kommen Recht, Inspiration muss sein, aberwas nicht sein muss, ist 100.000.000ste wie Blogge ich besser Blog. Gesellschaftskritsche Themen werden kaum angesprochen, obwohl dies mehr für die Zukunft von Blogs beitragen würde, als das was sich im letzten Jahr so Entwickelt hat: Geld mach-Blogs, Schnäppchen-Blogs, Netbook-Blogs und vor allem SEO Blogs, einer klaut vom anderen, ohne nen Backlink zu setzen … Bloggen ist nicht mehr das was es mal war! Früher wurden auch mal seiten verlinkt, welche nicht unbedingt der Meinung des Bloggers entsprachen. Da wurde die freie Meinung mehr akzeptiert… aber so scheint sich die Zeit zu ändern, kein wunder, dass kaum noch ein User Blogs liest, welcher nicht selber Blogt.
“Nicht-Blogger” halten die Szene nicht umsonst für versnoppt und zu abgeschlossen … Wenn man jemanden erzählt das das Hobby Bloggen ist, wird man mit großen augen angeglotzt und man sieht die Fragezeichen über den Köpfen der Nicht-Blogger, weil sie keine Blogs kennen. Ich finde es armselig, wenn Blogger nur nich für Blogger bloggen und keine “normale” Kundschaft und Leser mehr haben!
16 Ein Kommentar von Peer am 7 Mrz, 2009
@ Stream your World
Echt? So viele “Besser bloggen”-Blogs kenne ich gar nicht auf Deutsch. Da gibt es deutlich mehr “Geld verdienen” und “SEO” Blogs.
Das gerade Szenen, die sich für besonders tolerant halten, sehr intolerant sein können, da muss ich dir zustimmen. Das sieht man immer mal wieder.
Mir fällt da zum Beispiel die Star Trek Fan-Gemeinde ein, die ja dieses sehr optimistische und tolerante Bild der Zukunft liebt, aber oft sehr aggressiv und intolerant reagiert, wenn jemand daran was ändern will (ich zähle mich da zu den gemäßigten Star Trek Fans
).
Aber es muss halt alles geben. Vielfalt ist ja gerade die Stärke des Webs. Und es gibt viele gesellschaftskritische Blogs. Aber deshalb muss doch nicht jeder Blog soziale Themen behandeln.
Und was die Meinung über die Blogosphäre angeht (“Nicht-Blogger” halten die Szene nicht umsonst für versnoppt und zu abgeschlossen), so kann ich dir da nicht so ganz zustimmen.
Viele meiner Leser kommen über Google und die wissen nicht mal, was ein Blog ist.
Und was heißt denn “armselig”. Viele Blogs haben eben eine genaue Zielgruppe. Ich finde ja gerade diese inhaltliche Spezialisierung gut. Dieses Allerlei-Blogs finde ich dagegen total uninteressant. Da ich kann ich gleich meinen TV einschalten.
Wenn jemand ein Fachbuch für Steuerberater schreibt, dann regt sich ja auch keine Krankenschwester darüber auf. Da verstehe ich dein Problem nicht.
17 Ein Kommentar von Peer am 7 Mrz, 2009
@ Stream your World
Ach ja, noch eine Antwort zu deinem Kommentar 13.
Ich predige ja schon lange (in meinem Blog Selbständig im Netz), dass man einfach ganz zwanglos auf gute Inhalte verlinken sollte, egal wo die stehen.
Von diesen Verlinkungsstrategien nur auf Top-Blogs oder von Linkgeiz halte ich überhaupt nichts.
Das Web ist zum Verlinken da und das sollte man auch tun.
18 Ein Kommentar von Ramona am 9 Mrz, 2009
Das Web ist zum Verlinken da und das sollte man auch tun – hierzu kann ich absolut sagen “Ja – bitte !”
Ich teile vollkommen die Meinung vom Peer. Überhaupt für meine Wenigkeit als Anfängerblogger der Hit. Wer kann schon als alleinige Insel überleben
19 Ein Kommentar von Patries am 13 Apr, 2011
Also ich betreibe eine 0815 Mashup Art & Design Blog, Poste eher mehr Bilder, Music oder Videos schon zum Thema Kunst, Design und Electronischen Music, und das alles ohne sinn und verstand also habe ich eigentlich gar keine Ahnung.
Text ist dort eher wenigiger mehr die 2 Satz Artikel wurde ich sagen. Also bei Bilder von andere Künstler nenne Ich den Post immer Found@ Flickr, Sachen von mir haben einen Titel. unter dem Bild steht Names des Künstlers mit einen ganz echten (nix no follow link)Link zu jeweiligen Profil bzw Blog des Künstlers, Bei den Tags zusätzlich Inspiration und für den Künstler möglich günstigen Tags. 1,5 Satz beschreibungen vom Tool oder App werden von mir knallhart geklaut manches lässt sich einfach nicht anders formulieren.
wenn Ich Zeit dafür habe verlinke ich mit echten Links auf jeweiligen Person, nicht nur aus meinen eigenen Blog, überall her Facebook, Twitter, Youtoube, Blogger wenn zum Thematik passt?
Nofollow Geschichte ist mir persönlich zu Blöde, aber anscheinen ist auch Linkgeiz Geil! aber No Follow da mache ich nicht bei mitt.
Cya
20 Ein Kommentar von Patries am 14 Apr, 2011
Das gerade Szenen, die sich für besonders tolerant halten, sehr intolerant sein können, da muss ich dir zustimmen. Das sieht man immer mal wieder.
Leider viel zu viele und nicht nur in der Bloggerszene
Noch mal ein frage wo trifft sich und bloggt denn die Elite?
21 Ein Kommentar von Jürgen am 11 Mai, 2011
Hallo Peer,
da hast Du vollkommen recht. Ich nutze die Artikel von meinen Affiliate-Partner(n) bzw. bieten diese mir viel Content an, welchen ich in meinen Blog verwenden kann. Diese kann und darf ich auch etwas verändern und somit gibts keinen Ärger. Ansonsten einfach sich von anderen Blogs inspiriern lassen. Alles Gute
Herzliche Grüße
Jürgen Hartmann
22 Ein Kommentar von Peter am 21 Aug, 2011
Einen Artikel gründlich durchlesen, sacken lassen und dann mit eigenen Worten schreiben. Das funktioniert auch sehr gut. Und es ist kein Diebstahl. Bei Fakten in einem Blog kann man auch mal gerne ein wenig verändern. So sieht es nicht geklaut und aus die Genauigkeit von Fakten ist im Internet sowieso nicht immer gut nach zu vollziehen.
23 Ein Kommentar von Ellen am 7 Okt, 2011
Super Artikel, wird einigen helfen. Ich selbst lasse mich auch inspirieren oder schreibe einen Artikel auch mal komplett neu und recherchiere zusätzlich nach detailreicheren Informationen zum Thema und trage diese zusammen.
24 Ein Kommentar von Rico am 11 Nov, 2011
Ist immer ein schmaler Grad. Aber ja, fürs Ideen holen ist das genau richtig. Dann neu schreiben und eigene Gedanken einfließen lassen. Ich halte auch nichts von diversen content spinner plugins.
25 Ein Kommentar von fuat am 18 Jan, 2012
das ist ja alles schön gesagt und geschrieben. aber ich habe so meine zweifel daran, ob sich contentklauer daran halten.
zumal ist es doch auch so, dass die leute sich die arbeit nicht machen wollen, weil einen guten artikel zu schreiben braucht zeit und recherche. wenn sie wenigstens mitteilen würden, woher sie den text haben, wäre das alles halb so schlimm. aber oft wird nicht einmal das gemacht. meiner meinung nach, sind diese menschen entweder auf der suche nach bestätigung, auf welche art auch immer oder es spielen finanzielle gründe eine rolle.