IMPRESSUM   |   * = Affiliatelinks    
   2.März 2009 - Peer Wandiger

Werbung

Saure Gurkenzeit in der Blogosphäre? Wer weiß. Auf jeden Fall gab es letzte Woche einen großen Aufschrei um das Thema Fullfeed oder nicht.

Dabei haben viele Blogger und auch Blogleser ihrer Meinung Luft gemacht, dass doch bitte alle Blogger einen Fullfeed anbieten sollten.

Doch wo liegen die Vor- und Nachteile eines Fullfeeds. Und warum gibt es immer noch so viele gekürzte Feeds?

Der Stein des Anstoßes

Stein des Anstoßes war ein Artikel auf bueltge.de. Dort hat sich Frank recht aufbrausend zu diesem Thema geäußert und seine Meinung kund getan.

Mal abgesehen davon, dass es natürlich ein cleverer Artikel war, der genau das erreicht hat, was er sollte, nämlich Aufmerksamkeit, habe ich ein wenig Probleme mit dem Ton.

Schließlich stellt sich Frank hin als wäre es sein gottgegebenes Recht, Blogfeeds im Komplettumfang zu erhalten.

Es ist schon erstaunlich, dass gerade in der ach so toleranten und freien Blogosphäre immer wieder jemand der Meinung ist, er müsste anderen vorschreiben, was sie zu tun haben.

Naja, es sind halt auch nur Menschen. ;-)

Unabhängig davon ist es aber eine interessante Diskussion.

Argument für einen Fullfeed

Ein Fullfeed, also ein RSS-Feed, der die kompletten Artikel eines Blogs enthält hat viele Vorteile, besonders natürlich für die Abonnenten.

  • Ein Fullfeed findet in der Regel mehr Abonnenten. Viele Leser mögen es, wenn sie den gesamten Text bekommen und nicht nur einen Ausschnitt oder sogar nur die Überschrift.

  • Die Stammleser müssen den Blog nicht selber aufsuchen, sondern können die Artikel direkt im Feedreader lesen. Das ist natürlich besonders dann von Vorteil, wenn man einen mobilen Client hat und die Feeds z.B. vorher herunter lädt, um diese dann offline zu lesen.

  • Oft wird das Argument gebracht, dass Texte sehr oft einfach aus Feeds geklaut werden. Gibt man nun einen Fullfeed raus, haben die “Klauer” den kompletten Text zur Hand. Wer allerdings wirklich klauen will, der klaut auch direkt per Script vom Blog. Zudem kann Google mittlerweile auch sehr gut erkennen, woher der Inhalt eigentlich kam.

  • Und sollte dann doch jemand mal den Content klauen, dann konnte ich bisher diese Leute immer recht gut davon “überzeugen”, die Texte wieder zu löschen.

  • Texte sind im Fullfeed auch dann komplett lesbar, wenn z.B. der Feedburner Link spinnt. Genau das ist heute in einem meiner anderen Blogs der Fall. Funktioniert der “mehr”-Link im Feed nicht, sind sicher einige RSS-Abonnenten verärgert.

  • Und auch rein optisch muss man im Feed nicht auf einen gewissen Standard verzichten. Per CSS kann man den eigenen Feed auch soweit anpassen, dass es gut aussieht.

Argument gegen einen Fullfeed

Aber es gibt natürlich auch Argumente gegen eine Fullfeed.

  • Ein Fullfeed macht den Content-Klau noch einfacher. Gerade irgendwelche Scriptkiddies nutzen fertigen Feed-Scraper und das kann echt ärgerlich sein.

  • Ein Fullfeed sorgt ja auch dafür, dass viele Stammleser den eigentlichen Blog nicht mehr besuchen. Das ist schade und sorgt auch für weniger PageViews und Trafficwerte (z.B. Alexa). Gerade wenn man Werbung verkaufen will oder ähnliches, sind PageViews wichtig.

  • Ich persönlich vermisse Fullfeeds im Feedreader nicht. Ich benutze meinen Feedreader zur Übersicht. Ich scanne die Headlines und die Einleitungssätze und klicke mich bei Bedarf zum Blog. Fullfeeds erfüllen diesen schnellen Überblick dann nicht mehr.

  • Fullfeeds machen auch die Monetarisierung schwerer. Es gibt für normale Websites/Blogs einfach mehr Einnahmequellen. In einem Feed ist man da eingeschränkter.

Der Glaubenskrieg

Alles in allem scheiden sich die Geister bei diesem Thema. Es kommt sicher immer darauf an, welche Sichtweise man selbst vertritt.

Für den einen ist die Monetarisierung wichtig, für den anderen nicht. Der eine liest seine Feeds offline im Bus und der andere sitzt am PC und klickt lieber zum Blog.

Man kann hier sicher keine allgemein gültige Aussage treffen. Es gibt auch viele große amerikanische Sites und Blogs, die einen gekürzten Feed ausgeben.

Allerdings sollte man sich den Wünschen der eigenen Leser auch nicht verschließen, nur weil man selber vielleicht nicht unbedingt einen Fullfeed braucht.

Eine Alternative wäre es, beide Varianten anzubieten. Einen gekürzten Feed ohne Werbung für den schnellen Überblick. Wer mehr lesen will, der klickt sich zum Blog. Und einen Fullfeed, der neben den Texten auch Werbung enthält (wenn man denn Werbung einblendet).

Es scheint sich aber auch hier dann eine deutliche Mehrheit für den Fullfeed zu entscheiden.

Vor Content-Diebstahl schützen

Bei einem Fullfeed kann man sich nicht wirklich vor Content-Diebstahl schützen. Aber man kann einiges dafür tun, dass dies nicht überhand nimmt.

So gibt es zum Beispiel das schöne WordPress-Plugin @Feed von Frank Bueltge, was es erlaubt einen Sicherheitscode unter jedem Artikel im Feed einzubauen.

Nach diesem Code kann man dann im Web suchen und Content-Diebe finden.

Aber auch Services wie Coypscape oder Fairshare bieten die Möglichkeit, geklaute Inhalte im Web zu finden.

Wie man dann mit diesen Dieben umgeht, ist natürlich eine ganz eigene Geschichte. Darüber habe ich schon einmal auf meinem Blog Selbständig im Netz einen Artikel geschrieben: “Content-Diebe und wie man sich wehrt

Was ist eure Meinung dazu?

2Artikel tweeten
Bei einem Klick auf den Twitter-Button gelangen Sie zu Twitter und dort werden Daten erhoben. Wir haben keinen Einfluss auf den Umfang der Daten, die Twitter erhebt.
Werbung



Ähnliche Einträge:
  1. Diese Schriftarten kann man im eigenen Blog verwenden
  2. Die besten kostenlosen Blog-Tools
  3. 22 wichtige Tipps für Blog-Anfänger
  4. Blogprojekt Gewinnspiel


Feedburner FeedDer Artikel hat Dir gefallen?
Dann abonniere den
"Blogprojekt"-Blog!

Diesen Artikel weiterempfehlen: Diese Icons verlinken auf Bookmark Dienste bei denen Nutzer neue Inhalte finden und mit anderen teilen können.
  • Webnews
  • MisterWong
  • Y!GG
  • Infopirat
  • SEOigg
  • Technorati
  • Wikio DE
  • Linkarena
  • TwitThis

19 Kommentare
  1.  
     

    1 Ein Kommentar von Jan am 2 Mrz, 2009

    “Ein Fullfeed sorgt ja auch dafür, dass viele Stammleser den eigentlichen Blog nicht mehr besuchen. Das ist schade und sorgt auch für weniger PageViews und Trafficwerte (z.B. Alexa). Gerade wenn man Werbung verkaufen will oder ähnliches, sind PageViews wichtig.”

    Hi! Das ist immer das Hauptargument gegen Fullfeeds neben dem Contentklau – und es stimmt nicht. Wir haben bei t3n beispielsweise vor geraumer Zeit auf Fullfeed umgestellt und die Zahlen steigen. Auch bei UPLOAD steigen die Zahlen – mit Fullfeed.

    Eine Beobachtung, die Feedburner bestätigen kann: “We’ve seen no evidence that excerpts on their own drive higher clickthroughs.” Sprich: Gekürzte Feeds haben keine höheren Klickraten als vollständige Feeds. Kaum jemand auf der Welt dürfte so viele Zahlen zur Verfügung haben wie Feedburner, um darüber eine Aussage treffen zu können.

    Ich persönlich behalte keinen Feed auf Dauer im Reader, der nur Teilinhalte anbietet. Dafür ist die Auswahl an guten Inhalten einfach zu groß. Tatsächlich nutze ich die Ansicht im Feedreader aber nur, um mir einen schnellen Überblick zu verschaffen. Gelesen wird der Artikel von mir dann oft auf der Website – allein schon, weil ich dort auch die Kommentare finde und selbst kommentieren kann.

    Wenn ich aber keinen vollständigen Text im Reader habe, kann ich das nicht sehen – und das nervt. Also bestelle ich wieder ab und das Blog hat einen Leser weniger.

    Wer immer nur verkrampft versucht, seine Leser auf seine Seite und hierin und dahin zu zwingen, wird sie auf mittlere und lange Sicht verlieren. Fullfeeds sind ein Komfortgewinn, sie sind ein Geschenk an den Leser. Und Geschenke kommen (meistens ;-) ) gut an.

     
     
  2.  
     

    2 Ein Kommentar von Peer am 2 Mrz, 2009

    Hi Jan,
    herzlichen Glückwunsch für den ersten Kommentar hier im Blog. :-)

    Ich habe natürlich nicht so viel Datenmaterial wie ihr oder wie Feedburner.

    Es erschien mir logisch, dass weniger Leute auf den Blog kommen, wenn sie den kompletten Artikel im Feed lesen können.

    Aber vielleicht wird das ja mehr als ausgeglichen, durch die deutlich höhere Abonnenten Zahl bei einem Fullfeed.

    Mit diesem Blog werde ich den Fullfeed ausführlich testen und dann werden wir weiter sehen.

     
     
  3.  
     

    3 Ein Kommentar von René Fischer am 4 Mrz, 2009

    Klar erzeugt ein Full-Feed weniger PI, aber der Klick auf den Blog ist dennoch nicht ausgeschlossen, denn spätestens zum Kommentieren muss man ja “rüber”.

     
     
  4.  
     

    4 Ein Kommentar von Peer am 4 Mrz, 2009

    Das ist sicher ein wichtiger Punkt. Wenn man Artikel so schreibt, dass sie zum Kommentieren anregen, gehen viele auf den Blog.

    Die große Masse der Leser kommentiert zwar nicht, aber davon haben auch nur wenig der Feed abonniert und kommen über Google und Co. direkt in den Blog.

     
     
  5.  
     

    5 Ein Kommentar von Torsten am 4 Mrz, 2009

    Meine Blogs haben alle nur den gekürzten Feed im Angebot und das bleibt auch so, schließlich betrachte ich es als das wichtigste für mich, daß die Leser die Werbung wahrnehmen und klicken. Ich will ja schließlich Geld verdienen.

    Biete ich einen Fullfeed an, dann hab ich weniger Werbemöglichkeiten.

     
     
  6.  
     

    6 Ein Kommentar von Andreas am 4 Mrz, 2009

    Ich habe meinen Feed vor wenigen Tagen auch auf Fullfeed umgestellt. Innerhalb von zwei Tagen hat sich die Leserzahl fast verdoppelt. Natürlich weiß ich nicht, ob es damit zusammenhängt, aber anders kann ich mir das nicht erklären.

     
     
  7.  
     

    7 Ein Kommentar von Alexander Langer am 4 Mrz, 2009

    War es der Bueltge Frank oder der Helmschrott Frank? Anyway.. selbst muss ich zugeben mir darüber nie speziell Gedanken gemacht zu haben. Aber nach bloßem Scannen des Artikels war letzte Woche für mich klar, dass ich auf Fullfeed umstelle und habe das kurzentschlossen auch getan.

    Ganz übles Beispiel für gekürzte Feeds sind leider die aus dem Heise Verlag, denn sie bestehen ausschließlich aus Überschriften. Kann ich nicht wirklich verstehen, was sie dazu getrieben hat, aber ich persönlich habe zu Zeiten als ich noch keine Feeds nutzen (Jahre her) mehr News auf Heise gelesen als heute mit Feeds.

    Vielen Dank auch an Jan für die Feedburner Infos (aktuell liefert FB ziemlich genau 2 Mio Feeds aus). Ist immer gut die eigenen vagen Vermutugnen bestätigt zu sehen. :-)

     
     
  8.  
     

    8 Ein Kommentar von Peer am 4 Mrz, 2009

    Frank Bueltge war es. :-)

    Ja, nur Überschriften im Feed sind wirklich ein Graus.

    @Andreas
    Die Abonnenten-Zahl hat sich verdoppelt? Wie sieht es denn mit den Seitenaufrufen im Blog selbst aus. Haben die sich irgendwie verändert?

     
     
  9.  
     

    9 Ein Kommentar von FirstDayBlack am 4 Mrz, 2009

    Typographie und Lesefreundlichkeit sind im Google-Reader so schlecht, dass ich den Artikel dort meist nur überfliege und dann im Blog selbst lese (wobei ich oft vom Regen in die Traufe komme ;-) ) Außerdem klicke ich bei interessanten Artikeln schon allein deshalb auf den Link zum Blog, um zu sehen, was es für Kommentare dazu gibt.

    Blogs mit gekürzten Feeds behalte ich nur in ganz seltenen Ausnahmefällen im Abo. Die meisten lösche ich schnell wieder.

     
     
  10.  
     

    10 Ein Kommentar von Nimue am 4 Mrz, 2009

    @ Nr. 5. Du kannst werben bis du schwarz wirst, ich für meinen Teil habe noch nie irgendwelche Werbeung in einem Blog angeklickt oder etwas aufgrund solcher Werbung gekauft.

    Und ich sthe da nicht allein. ;-)

     
     
  11.  
     

    11 Ein Kommentar von dyfa am 4 Mrz, 2009

    Ich bin ganz klar für Fullfeeds. Ich habe einfach zuviele Blogs im Feedreader, dass ich mir auch noch die Zeit nehmen könnte, bei jedem persönlich vorbeizuschauen, um seine Artikel vollständig zu lesen. Blogs mit gekürzten Feeds werden schnell von mir wieder unsubscribed und dann vergessen.

     
     
  12.  
     

    12 Ein Kommentar von andre am 5 Mrz, 2009

    Also Feeds die nur Überschriften enthalten gehen mal gar nicht!

    Ich persönlich scanne auch im Reader immer die Artikel und ein wichtiges Kriterium dabei ist unter anderem die Länge (ein Grund, warum ich nicht oft auf Spreeblick lande).

    Gerade bei einem knappen Zeitbudget kann ich bei einem Fullfeed doch besser entscheiden, ob das Thema so interessant ist, dass ich es bei der gegebenen Länge lesen möchte und auch lesen kann.

    Einige kurze Dinge lese ich manchmal auch nur im Reader, aber bei längeren Artikeln geh ich schon direkt zum Blog. Das ist einfach benutzerfreundlicher.

     
     
  13.  
     

    13 Ein Kommentar von andre am 5 Mrz, 2009

    Nachtrag: Die Teaserfunktion für gekürzte Feeds fände ich gar nicht schlecht, wenn man sie richtig nutzen würde. Also auch wirklich im Sinne eines Teasers.
    Aber das bekommen ja nichtmal Spiegel Online und die bekannte Presse im Netz hin…

     
     
  14.  
     

    14 Ein Kommentar von Peer am 5 Mrz, 2009

    @ Andre
    Wie gesagt, man sollte auch bei einem gekürzten Feed schon erkennen worum es geht und ob es interessant für einen selbst ist. Das ist nur anhand einer Headline oft nicht möglich.

    Aber die Umfrage in meiner Sidebar zeigt schon, dass der Trend hin zum Fullfeed geht.

     
     
  15.  
     

    15 Ein Kommentar von Andreas am 5 Mrz, 2009

    @Peer ALso ich meine schon,dass sie ein Stück nach oben geklettert sind.

     
     
  16.  
     

    16 Ein Kommentar von Stream your World am 6 Mrz, 2009

    Wozu einen Full Feed? Der Feed soll dem Leser doch nur einen Kurzen Einblick in den gesammten Artikel bieten, damit dieser dann auf dem Blog “weitergelesen” werden kann.

    Bei einem Fullfeed benötigst du doch keinen Blog mehr, du bietest halt den Content nur noch über nen Feed an und vermarktest nur noch den Feed und fertig…

    … in meinen Augen eine sinnlose Diskusion. Ein Feed ist daür da, Informationen zu neuen Beiträgen zu veröffentlichen, für wen auch immer und nicht um den Blog zu ersetzen.

    allerding nur meine Meinung :-)

     
     
  17.  
     

    17 Ein Kommentar von André Nitz am 11 Mrz, 2009

    Hallo,

    ich setze in meinem Blog auf Full-Feed Anzeige. Zum einen denke ich ist es ein Service an den Leser der sich für meine Artikel interessiert und zum anderen blende ich unter jedem Artikel auch einen kleinen Werbeblock ein, um auch bei den Lesern die ausschließlich über RSS lesen, eventuell den ein oder anderen Klick auf die Werbung zu erhalten.

    Für mich persönlich reichen jedoch auch die Teasertexte im RSS Reader da ich dort schon ausselectiere was mich tatsächlich interessiert und was nicht.

    Viele Grüße, André

     
     
  18.  
     

    18 Ein Kommentar von Alex am 29 Mrz, 2009

    Fullfeeds sind für mich auch nicht so wichtig, zumindest als Blogleser. Meine eigene Blogfeeds sind derzeit in voller Länge, da ich es vorher verkürzt hatte.
    Deine Pro/Kontras des Fullfeeds kann ich sehr gut nachvollziehen und dass auch viele Blogleser die Kurzfeeds nicht mögen, ist auch klar.

    Ich erkenne auch Vorteile und Nachteile eines Fullfeeds und vielleicht sollte man es beim Fullfeed belassen und gut ist. Damit hat man zumindest den Bloglesern etwas Gutes getan und die fehlenden Pageviews muss man eben durch andere Massnahmen, wie mehr Kurzartikel am Tag bloggen oder jeden Tag bloggen kompensieren;).

     
     
  19.  
     

    19 Ein Kommentar von Susi am 4 Aug, 2010

    Wir bieten in unserem Blog ein Full-Feed an, denn ich lese selbst sehr viel im RSS Reader und finde es besser wenn der Feed nicht gekürzt wurde. Daher möchte ich auch den Lesern unseres Blogs, die Möglichkeit bieten, dass sie in ihrem Reader, die Artikel in voller Länge können.

    Bei einem interessanten Blog reicht mir auch schon mal der gekürzte Feed im RSS Reader.

    Viele Grüße, Susi

     
     
  1. 5 Trackbacks
  2. Mrz 2, 2009: Blog-Parade - gekürzte oder vollständige Feeds anbieten | Meine Blog Gedanken
  3. Mrz 4, 2009: Full-Feed - Bestatterweblog
  4. Mrz 12, 2010: Wie wichtig sind RSS-Feeds? > Technik > RSS-Feed, RSS, Fullfeed, Feedreader
  5. Okt 22, 2010: Anti Full Feed RSS Stimmung | Centurios Blog
  6. Jan 18, 2011: RSS: Reeder wagt den Tabubruch » netzwertig.com

Einen Kommentar schreiben:

(Keywords als Name werden auf NoFollow gesetzt!)

(Spam-Links werden gelöscht!)





Kommentare zu diesem Artikel per RSS Feed verfolgen